Inzest interessanter Artikel

  • Ahnentafel von Nicolaus beinhaltet Eltern, Großeltern und Urgroßeltern, also 3 Generationen.

    • Das Leben ist zu kurz, um sich ständig zu fragen, was andere über einen denken. (unbekannt)
  • Habe ihn auch nicht gefunden, gerade in den Kommentaren mal nachgefragt ob der nicht dabei ist.

    Vieleicht antwortet jemand darauf.

    • Das Leben ist zu kurz, um sich ständig zu fragen, was andere über einen denken. (unbekannt)
  • Antwort ist gekommen. :grinning_face: Giant Schnauzer wenn ich mich nicht verzählt habe der 18zente von oben auf der linken Seite.

    • Das Leben ist zu kurz, um sich ständig zu fragen, was andere über einen denken. (unbekannt)
  • lch habe die Liste mal von fb runtergeladem, auf dem Tablet kann ich es lesen


    Aber schon seltsam, ist über dem Toller...


    Ich denke, man darf das als 'Rangliste' nicht ganz ernst nehmen.

    Als Thema schon

  • Die "Plazierung" in der Liste scheint tatsächlich nur bedingt mit der allgemeinen Gesundheit der Rassen zu korrelieren. Dänische Dogge bei ca. 20%, Zwerg- und Toy-Pudel bei 12,5%, Chihuahua noch drunter.

    (Und der Akita ist zweimal drauf, mit einigem Abstand...)


    Mich würde mal ein Vergleich mit wild lebenden Tieren vergleichbarer Spezies interessieren. Der von Rückert genannte durchschnittliche Deutsche ist ja evtl. doch nicht völlig vergleichbar.

    Ich könnte mir nämlich vorstellen, dass die Aussagekraft des aus dem Stammbaum errechneten Inzuchtkoeffizienten eine andere ist als die des genetisch bestimmten. Dass also auch wild lebende Individuen einer Spezies sich genetisch sehr ähnlich sein könnten -nur eben an entscheidenden Stellen des Genoms nicht, weil schwächere und kränkere Tiere bei der Fortpflanzung nicht zum Zuge kommen.


    Mit den für die Nutztierzucht genannten Werten von 5..10% ist vermutlich auch nicht der genetisch bestimmte IK gemeint. Dass Hochleistungs-Milchkühe derselben Rasse sich genetisch so stark unterscheiden, kann ich mir kaum vorstellen.


    (Was natürlich alles nichts daran ändert, dass genetische Vielfalt in der Zucht einen höheren Stellenwert haben müsste. Was aber auch zwangsläufig bedeutete, dass seltene Rassen eigentlich gar nicht mehr gezüchtet werden dürften.)

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