brauche mal eure Hilfe

  • ich habe hier folgende Situation, es geht um eine Hündin, 7-8 Jahre, mix, ist aber Spinone mit drin.


    Habe viel mit dem Hund gearbeitet, lernte sie vor ca. 2 Jahren kennen, ist mein direkter Nachbar, sie ist nur die Hälfte der Woche bei ihm, sonst bei der Ex Frau.

    Ea gab einige Bißthemen, auch blutig, auch mit Anzeigen, Polizei Ordungsamt etc.


    Ich möchte die eigentlich liebe Hündin als Dr Jackyll und Mr. Hide beschreiben.

    Draussen läuft sie völlig frei, geht immer bei Herrchen, hat da völlige Freiheit, andere Hunde interessiert sie gar nicht, andere Menschen auch wenig, nur die sie kennt. Wenn sie zu uns in die Werkstatt kommt, alles gut, Luna, also meine Hündin kennt sie, akzeptiert, o.K. die will nicht spielen oder so, sie gehen sich so bis 1 m super aus dem Weg, alles völlig entspannt.

    wenn ich zu ihr gehe, also in die Nachbarwerkstatt und drin bin, ist sie eine Schmusebacke hoch 10, legt sich hin, ich kann Ohren kraulen, Bauch, ans Maul fassen, wenn man aufhören will hebt sie die Pfote und zeigt, ey, mach weiter.


    Bis hier super.


    Nun zum Thema. An der Tür ist sie ein Monster, sie bellt alles und jeden an, kommt ein Fremder, es ist eine Glastür, springt sie bis über die Türklinke, ein bizarres Bild. geht man zur Tür macht sie ein Terz ohne Ende.

    Der HH kann sie dann zwar sehr schnell hinter sich bringen, ohne sie anzufassen, wenn die Tür aufgeht möchte sie aber eigentlich raus schiessen und das da killen. Da hat sie halt auch schon einige mal zugepackt, nicht so tief, aber gezielt

    den Knöchel oder unteres Bein, gebissen, schon mit Blut und halt Konsequenzen.


    Bei mir ist es so, wenn die Tür aufgeht sie auch raus schiesst, bellen, knurren, Zähne, der HH ist hier etwas sorgloser weil er weiss, bei mir passiert nix. Ich stehe dann so 5 m ca. vor der Tür, sie schiesst los, ich sag, Paula, alles gut, auf der Hälfte erkennt sie mich wohl und ist sofort, ich meine wirklich sofort ein völlig anderer Hund, die restlichen 2 m, wedelt der Schwanz, ach du, sofort legt sie den Kopf an mein Bein und möchte begrüsst und gestreichelt werden.

    Es ist unfassbar, so in der Schnelle hatte ich das noch nie gesehen, es passiert in Millisekunden. so, oder halt anders, eine Variante dazwischen gibt es nicht.


    Es ist also nur in dem Flur. ca, 1x2 m so und ca. 5 m vor der Tür.

    Nirgendwo anders gibt es Probleme.


    Ich kann sie innen auch hinter mich bringen, sie sieht was, macht Theater hoch 10, ich als halb Fremder kann sagen, Paula, alles gut, zeige mit dem Finger hinter mich, sie macht es, überlässt mir aber nicht die Sitution, lässt man sie vorbei, schiesst sie los, sagt man bleib oder nein, bleibt sie hinter einem, mehr aber auch nicht. Entspannung geht da nicht. Ob die Tür auf oder zu ist, ist auch eher egal, das Verhalten ist identisch.


    Ich habe hier keinen Anstaz mehr diese paar Meter noch zu verbessern, all das was ich sonst so an der Tür mache, funtioniert hier nicht. Alles draussen ist erledigt, haben wir alle zusammen super aufgebaut, der HH ist locker, es gibt da keinerlei Themen mehr, sie ist tiefenentspannt dort, schnüffelt, läuft freudig mit, alles gut.


    Jetzt die Frage, Lassen wir es so, also einfach an der Tür aufpassen das nichts passiert, ist halt so wie es ist, ich muss gestehen dass es mir mehr als schwer fällt dies zu akzeptieren, oder gibt es einen Ansatz, den ich einfach nicht sehe oder kenne.

    Habt ihr evtl. eine Idee, Ratschlag was auch immer, Paula wäre dankbar dafür und ich auch.


    Hoffe ich konnte es etwas verständlich rüber bringen.

  • Der ganze Hund steht in der Tür-Situation unter einer unerhörten Anspannung und ist in dem Moment nicht ansprechbar.

    Ich habe von Feltmann gelernt, einer solchen Situation mit ruhiger Autorität zu begegnen.


    Sie hat mir gezeigt, wie ich den Hund halten muss, bis er wieder zu Ruhe gekommen ist. Erst dann ist der Hund wieder ansprechbar und man kann mit ihm kommunizieren.


    Ich kann nur leider schlecht beschreiben, wie ich vorgehe, aber ich habe meinen Hunden so Jagdverhalten 'aberzogen' sowie Bellen an der Leine.

  • @Denny


    Das wäre schön wenn es so einfach wäre, dass ist ja eher so Standard.


    Danke dir aber schon mal. Glaube mir das ich mehr als ruhig und entspannt bin, ich habe das mal 2 Stunden mir ihr an der Tür gemacht, ja, sie hat verstanden , das wenn ich da stehe nicht das volle Programm nötig ist, wenn ich da mit stehe ist es auch besser, es ändert aber leider nichts. Wenn ich raus gehe, 5 Minuten später wieder komme, das gleiche Thema.


    Aber etwas interessantes hast du gesagt. Ich kenne es auch so, dass ein Hund wenn wer im Tunnel ist, nicht ansprechbar ist, in extremen Fällen dann auch zuschnappt, Paula aber nicht. Ich würde sie da so auf Stufe 10 einstufen, dennoch reagiert sie dann.

    Macht kaum ein Hund, schon mal eine Idee, wo ich mir Gedanken zu mache oder evtl. Kennt jemand das Thema selber oder aus Beschreibungen. Schon mal ein Gedanke mehr, danke dir.


    Ich habe noch nie einen Hund gesehen, der so schnell vom einen Extrem ins andere kommt, ohne Entwicklung, von 0 auf 100 in 0,2 sec, von 100 auf null in 0,5 sec.


    Sie grummelt dann noch nicht mal nach, wie es viele so machen.

  • Wie tief und wo hat sie gebissen? Oder war das ein Festhalteversuch?

    Ich würde grundsätzlich draußen mit angeleintem Hund begrüßen, nicht in diesem engen schlecht verknüpften Bereich. Sie lässt die Leute ja nach dem ersten Check hinein oder?

    Wenn sie warten muss, dann steigert sich nur die Aufgeregtheit. Solche Rituale wie im anderen thread beschrieben sorgen für Berechnenbarkeit und gewöhnung.

  • Es ist ein Ritual, wenn es euch nicht gelingt, das zu unterbrechen, kommt ihr da vermutlich nicht ran.
    Der Trigger ist ja vermutlich das Eindringen des Fremden. Wenn man das Verhalten des Hundes sinnvoll unterbrechen möchte, braucht es da meiner Ansicht nach erst mal 2 Dinge.

    Selbstbelohnung ausschalten, heißt, der Hund darf nicht zur Tür schießen. Dann braucht er eine Alternative: was soll/darf ich statt dessen tun?
    Hier könnte man zunächst ein Alternativverhalten aufbauen, indem man den Auslöser in abgeschwächter Form präsentiert und den Hund anleitet, etwas anderes zu tun und hochwertig belohnt.

    Dann kann man später die Dinge zusammen führen.
    Du sagst, Du hast eine gute Trainerin, vielleicht holt ihr die mal ins Boot und sie zeigt euch, wie ihr das aufbaut?

  • Brachialine


    Sie hat immer unten am Fuß gebissen, dass kenne ich aber nur von Erzählungen, waren 2 Nachbarn und 2 Postboten oder 3. Post und Pakete wurden auch dann nicht mehr zugestellt und Anzeigen wurden erstattet. Dies war aber wohl immer als sie schon draussen war, also vor der Tür, nie drinnen.


    Jo das Thema Leine ist leider ein großes, habe das natürlich auch empfohlen, der HH meint aber, weil es ja draussen auf neutralem Boden alles ohne Leine geht, braucht er die auch nicht bei sich, leider.

    Das werde ich morgen noch mal thematisieren.

  • @Goody


    Trigger ist dann eher das Nähern an die Tür. Was würdest du als Alternative anbieten, Leckerchen zieht leider nicht..


    Es passiert dann ja eher draussen, nicht drinnen.


    Eine abgeschwächte Form ist schwer, sie kennt kein Mittelweg, entweder 100 oder voll verschmust

  • Ich hab hier auch so nen Terrorkrümel, allerdings hat sie noch nie gebissen.


    Ich habe viel versucht an der Tür. Das hat bei ihr aber alles keine wirklich befriedigende Situation geschaffen.

    Letztendlich ist es heute so: es klingelt sie rennt zur Tür, bellt und sobald ich an der Tür bin "übenehme" ich, d. h. Frau Hund wird auf ihren Platz geschickt und bleibt dort bis sie wieder total entspannt ist. Danach darf sie den Besuch begrüßen.

    Seit ich das so mache, entspannt sie sich immer schneller.

  • Draußen ist etwas ganz Anderes als Territorium... Fuss hört sich auch für mich nicht an als würde die ernsthaft beschädigen wollen, sondern nach primär Bewegungskontrolle. Sie hat sich, wenn der Besitzer da war auch sofort beruhigt?

  • Bimbam


    Der Besitzer übernimmt ja auch, das Hochfahren ist dennoch da, bei bekannten Menschen haben wir es zusammen geschafft, dass er sie zuerst begrüßt, er hat den Hund hinter sich, dass macht sie auch einigermaßen, wenn der Besuch drin ist, kommt später der Hund, will dann eher begrüßt werden, sogar fordert sie Kontakt.


    Bei ganz fremden ist das nicht möglich. Sie würde schnappen wollen.


    War mir da nicht ganz sicher, hatte das aber vor kurzem mit meinem Sohn, obwohl sie ihn auch kennt. Die Situation. Er kam mit mir zusammen, sie schoss wieder los, auf mein übliches Paula alles gut reagierte sie nicht, denke es hätte da negativ passen können. Da bin ich recht energisch davor und war auch lauter als sonst, lass es. Da erkannte sie mich, wollte dennoch hinter mich zu meinem Sohn, sie grummelte da auch. Die Situation dauert erheblich länger als sonst, aber auch nur 5-10 sec.

    Man merkte ihr ganz genau an, ja ja, dich habe ich erkannt, aber da ist noch einer. Ach der gehört wirklich zu dir.


    Ich glaube ich muss das mal aufnehmen, weiß nicht ob der Besitzer das zulässt.

  • Kibu


    Nix in dieser Richtung, sie spielt auch nicht.


    Obwohl, dass werde ich morgen mal noch genauer testen.


    Vielleicht noch ein Hinweise, sie kam halt auch von irgendwo, niemand weiß es genauer, aber jetzt 4 Jahre beim HH.


    Es ist ihr auch völlig egal ob da jemand kommt der unsicher oder ängstlich ist oder eher jemand ruhiges oder selber HH, dass Verhalten ist gleich.


    Obwohl, bei mir hat sie das ja auch zu Beginn genau so gemacht, hab da ja auch einen Zugang dann bekommen, hmm


    Komisch wenn ich so schreibe, dennoch schießt sie ja erst auch los auf mich, erst auf ansprechen reagiert si bei mir, sie erkennt mich also nicht per Sicht oder Geruch. Ist ja auch irgendwie untypisch,,,

  • Meinen Hund könnte ich da auch nicht zurückschicken. Sie würde sich noch mehr hineinsteigern. Wenn sie weiss, dass sich beide gemeinsam kümmern, kann sie sich sehr schnell beruhigen. Aber dazu brauchen wir die Leine, weil sie ebn schneller ist und die Aufregung sofort in Bewegung umgesetzt wird. Außerdem bringt ein gut konditionierter Geschirrgriff auch etwas positive Routine hinein.

    Gäste sollen sich etwas von der Tür entfernen, ihr kommt mit angeleintem Hund hinaus, dann wechselt ihr Begrüßungsworte und nähert euch gemeinsam.

    So kann sich das Adrenalin etwas abbauen, und die Situation wirkt für sie kontrollierter.

  • Genau da muss man ansetzen, Mensch kommt an Tür, aber nicht rein.
    Das sagen viele, hochwertige Leckerli können z.B. sein, Frikadelle, gebratenes Hühnerfleisch etc. würde ich mal testen. :-) Und der Hund sollte viel weiter vorn abgefangen werden, eben wenn er noch nicht im Modus ist, den schnappe ich mir. ;-) Alternativverhalten könnte sein, sich setzen, Mensch anscchauen, ein Apportel holen, oder oder oder, deshalb sag ich ja, Trainer dazuholen :-)

    Ein Leckerli ist kein Alternativverhalten, ein Leckerli ist die Belohnung eines Alternativverhaltens, es kann eben so gut eine andere Bedürfnisbefriedigung sein. Ein Spiel als Belohnung, eine Zuwendung, etwas, worüber der Hund sich sehr freut.

    Dieses Verhalten muss erst lange eingeübt werden, bevor man es in einer realen Situation einsetzen kann. Es geht nur in kleinen Schritten, währenddessen sollte man versuchen, dass der Hund dieses unerwünschte Verhalten nicht mehr ausüben kann. Einfach mal ne Leine dran machen, oder den Hund räumlich begrenzen.

  • Brachialine


    Glaube auch eher dass sie nicht so ernsthaft beschädigen will, so wie ich das manchmal sehe, dreht sie ganz kurz vorher weg, wahrscheinlich waren die Vorfälle versehen oder die Menschen haben sich ganz blöd auch verhalten. War ich aber nicht dabei natürlich.


    Es geht halt kaum ein Nachbar mehr dort vorbei, die haben alle Angst, die kleine Maus ist aber eigentlich eine süße zottelige.


    Das Territorium ist genau der Flur und ca. 5 m, draussen davor. Man könnte die Tür auch ausbauen, dass wäre egal. 10 m von dort weg ist alles gut, obwohl, beim Auto zeigt sie da abgeschwächtes Verhalten auch.


    Die Situation beruhigt sich erst wenn entweder die Leute weg sind, oder drin sind, aber hier auch weg von der Tür. Bleibt man da stehen, ist es immer angespannt, aber da würde sie nicht mehr soooo hochfahren. Aber Stress hat sie natürlich dann da.

  • @Goody


    Das mit den Trainer ist so eine Sache, es waren schon 6 da. War auch Auflage vom Gericht, dass hatte die Post durchgesetzt.


    Das habe ich Zuletzt mit begleitet, Thema aber, weil angedroht wurde das der Hund dem Halter weg genommen werden soll, wir haben das auf neutralem Boden gemacht. Ordnungsamt war dabei, alle sahen, alles gut, der Hund ist gut und der HH kommt super mit ihm klar.


    Ja ja, woanders ist sie eine Zuckermaus. Hätten die das an der Tür gemacht.........

  • Puh.

    Ich finde auch, die Situation an der Tür muss ganz aus der Sache raus. Entweder wirklich draußen begrüßen. Oder - wie ich es hier mittlerweile mache (du kennst Femo ja): Hinter der Glastür / einem Kindergitter warten lassen, erst selbst den Besuch begrüßen und Sachen ablegen lassen, dann die Begrüßung sehr eng begleiten und Alternativen belohnen.


    Ab hier kann ich nur sagen, wie ich es hier mache, da Femo ja "nur" springt. Er wuselt am Besuch rum, ich stehe direkt daneben und erinnere ihn an "nicht springen" und lobe. Zur Not hab ich auch ne Hand am Hund. Festhalten oder Anleihen ist sehr kontraproduktiv bei ihm. Wird er zu nervös, gehe ich Richtung Küche, rufe ihn zu mir, streichle, lobe, gebe ein Leckerchen. Dann darf er mit mir nochmal hin. Wenn er sein Begrüßungsbedürfnis erfüllt hat, bekommt er ein Kauteil und zieht sich damit auf seinen Platz zurück. Der Besuch weiß: Ruhig bleiben, Hund nur nebenbei begrüßen und nicht im Flur stehenbleiben, sondern zügig an den Tisch setzen. Damit diese Begrüßungssituation nicht so statisch ist. Daher lasse ich auch vorher Jacke, Schuhe ausziehen und Sachen ablegen, damit die Begrüßung sehr kurz ausfällt und man nicht beim Schuheausziehen angesprungen wird.

    Sobald alle an ihrem Platz sind, ist es eigentlich in Ordnung.


    Der Vorteil ist: Hund kann erstmal gucken, wer da so kommt. Das sollte in diesem Fall ja schon mal hilfreich sein.


    Mich würde interessieren: Wenn sie so nach Vorne geht und man die Situation geregelt bekommt... Wie ist sie denn dann während des restlichen Besuchs bei jemand Fremdem?

    Wenn sie draußen Menschen ignoriert, denke ich, dass sie meint, sie MUSS drinnen interagieren. Übrigens das extreme Schmusen kann auch Fiddeln sein. Da würde ich nochmal genau gucken. Auch, ob man dem Hund vielleicht einen Gefallen tut, wenn man ihn mit Blickkontakt separiert lässt.

    Ist doof immer nur von seinem eigenen Hund zu sprechen. Aber hier hat es viel gebracht, dass ich draußen den Kontakt zu Menschen erstmal grundsätzlich nicht erlaube. Wenn ich mit jemandem rede, dann entscheide ich, ob er darf oder nicht. Sonst liegt er neben mir oder ich halte ihn am Geschirr und er hat da kein Problem mit. Früher ist er zu jedem Menschen betteln und fiddeln und springen gegangen.


    Drinnen ist das natürlich schwieriger, aber wäre in diesem Fall eine Alternative. Ich werde das hier zukünftig auch trainieren für Kinderbesuch.

  • Ich Versuch die Tage mal was zu filmen.


    Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe.


    Ich glaube man muss das sehen, es ist irgendwie anders, als alles was ich kenne.


    Das Paula schaut wer da kommt ist irgendwie gerade undenkbar. Sie ist absolut ausser Rand und Band.


    Hab gerade etwas Luft zeitlich, on der HH da aber einverstanden ist, muss ich morgen klären

  • Ich glaube da ist sie eher mit meiner vergleichbar

    Passage so kurz wie möglich halten, Begrüßen ein Stück von der Türe entfernt

    Der Vorteil ist: Hund kann erstmal gucken, wer da so kommt. Das sollte in diesem Fall ja schon mal hilfreich sein.

    Dein Hund bellt da nicht... wenn er das machen würde, dann würdest du den Rat vermutlich nicht geben. ;) In das Bellen steigert sich der Hund in seiner Aufregung nur noch weiter hinein. Je früher sie feststellt, dass keine Gefahr droht umso besser.

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