Diskussion: Erwartungshorizonte und das wie

  • Dies ist der Eingangstext, der aufgrund der Software, die Beiträge nur zeitlich einordnen kann, jetzt weiter hinten nochmal zu finden ist.


    Was erwartet ihr von eurem Hund und wie erreicht ihr das?


    Black Jack Welche Methoden hab ich denn erwähnt? Hab ich geschrieben, wie genau ich trainiere? Welche Konsequenzen ich benutze? Nein, hab ich nicht.



    Generell find ich das gerade echt unheimlich wie viel sich manche da zusammen Reimen.



    Ich erwarte von meinen Hunden, dass sie hören. Wenn ich ihnen was sage, sollen sie das auch machen. Dafür trainiere ich und benutze als Belohnung das best möglichstes. Ich arbeite viel mit Trieb und benutz, dass, was sie in dem moment gerne wollen.


    Macht Hund was falsch, es gibts also eine Konsequenz. Die variiert je nach Situation. In den allermeisten Fällen, gibts ein nein oder schade und die Übung fängt von vorne an.

    In groben Fällen, wenns um was geht, werd ich lauter, stehe auf und oder schicke ich sie weg.



    Die Diskussion selbst ist aus dem folgenden Beitrag entstanden, den ich mit hierher kopiert habe, damit die Diskussion auch für später Einsteigende zumindest halbwegs verständlich nachvollziehbar ist.










    Tag irgendwas oder Frauchen hatte keine Zeit



    Die letzten zwei Wochen waren... interessant.


    Das kleine Schnappzilla gedeiht prächtig, hat immer mehr Knete im Kopf und hat eine besorgniserregende Neigung zu Socken entwickelt. Ich glaub langsam, sie macht meine Schubladen auf, ansonsten kann ich mir nicht mehr erklären, woher sie die immer hat. 3 davon hat sie bereits auf dem Gewissen. Meine Trainer lieben sie. Ein kleiner Streber im Training und schön ruhig/konzentriert. Bin sehr stolz auf die Fortschritte, die sie macht. :love:

    Was mir momentan eher ein Dorn im Auge ist, ist der Hund aus dem Nachbarhaus. Hab dem Herrchen letztens schon gesagt, wenn mein Welpe einen Schaden bekommt, weil er zu dumm ist, seinen Hund abzurufen, dann steh ich bei ihm auf der Matte. Der geht immer an meinem Haus vorbei, wenn er zu Faul ist Gassi zu gehen. Also fast immer...

    Und weil die Hündin so super hört, gerne bellend auf Leute und Hunde zurennt, ist es jetzt schon passiert, dass klein Schnappzilla ängstlich zurück ins Treppenhaus gerannt ist. Hab die beiden leider zu spät gesehen.

    In so Momenten hab ich mich schon ertappt, mir zu wünschen, Vlad oder Faith wären noch am Leben. Der Mann würde seinen Hund nach so einer Begegnung nie wieder dort frei laufen lassen. Aber anscheinend sind Border Collies nicht abschrecken und laut einem aus der Hudefreilaufzone Waschlappenhunde...


    Was ist das überhaupt für eine Aussage? :keinenplan:


    Ich hab ihn ausgelacht. Fand er mit seinem sich aufführenden Cane Corso nicht so toll. Was er auch nicht toll fand, war wohl die Aussage, er solle doch bitte mit seiner imaginären Schwanzverlängerung weiter gehen, damit ich mit meinem Waschlappenhund für meine Prüfungen trainieren kann. Zum Abschied gabs dann noch die intelligenten Abschiedsworte: Seiner würde meinen fertigmachen. :doh:

    Hat blöde geschaut, als ich das Pfefferspray hochgehalten hab und meinte: Er solls versuchen.

    Mein Mann hat mich ebenfalls bescheuert angeschaut. Soll nicht immer so aggressiv sein und einfach drüber stehen. Nope, in tausend Jahren nicht.

    Wer meinen Hund beleidigt, beleidigt mich. Und ich war nie jemand, der sich lächelnd anmachen hat lassen. :teufel:


    Ein paar Worte zu meinem Großen. Das Arschloch hat letzte Woche erfolgreich all seine Freiheiten vor dem Haus verloren. Jetzt darf er nur noch mit Schleppleine runter und beim Training unten ist er entweder am Baum angebunden oder ich hab seine Leine in der Hand. Findet er scheiße. Aber ich fands scheiße, dass er aus dem Sitz aufgestanden ist, mein Abbruchsignal ignoriert hat und knallhart zu dem kläffenden Chi gelaufen ist. Ist nichts passiert. Chi hat sich nur massiv erschreckt und Border lag im Platz, als ich bei ihm angekommen bin. Zu seinem Entsetzen damals hat ihn der Boden nicht verluckt... Und er durfte sich mit einem vor Wut kochenden Frauchen auseinandersetzen. Hat sich wohl nicht gelohnt, mich zu ignorieren. :|

    Hab mich tausendmal entschuldigt und der Dame einen Tag später Pralinen und Kaustangen gebracht. Hab ihr versichert, mein Hund wird dort unten nie wieder ohne Leine laufen und sie braucht sich keine Sorgen machen, dass so etwas noch einmal passiert. Das ich den Gehorsam meines Hundes überschätzt habe.


    Seit Tagen trainieren wir genau das jetzt. Ich hämmer ihm das erneut in die Birne, genau dort zubleiben, wenn ich Sitz oder Platz sage. Und Abbruchsignal... Es fliegen wieder Bälle, die Reizangel schlängelt sich vor seiner Schnauze und seine beste Hunde Freundin läuft an ihm vorbei. Und der arme, traurige Border muss dort auf dem Fleck bleiben. Er darf sich freuen, bald folgt wieder das Rad, das Auto, die Kinder, die Menschen, noch mehr andere Hunde und einer meiner Hasen. Ich bin gemein, ich weiß.


    Einen Erfolg haben wir allerdings erzielt. Die Leinen Pöbelei wird weniger! Das "Fokus" Signal scheint seinen Dienst zu tun. Bin unheimlich stolz und sehe auch endlich mal einer Verbesserung. :party:


    Zum Abschluss gibts natürlich noch einige Bilder von den beiden Deppen.












  • Gatil wär auch seltsam, da du nicht weißt wie ich trainiere :denk:


    Das einzige, was ich geschrieben hab, ist welche Ablenkung ich benutze. Hat dich das "in die Birne hämmern" gestört? So eine Unterhaltung hatte ich nämlich bereits einmal hier. Ich rede gerne so grob daher, bin es aber im Training nicht. Oder sehen die Bilder nach geschlagenen, unterdrückten Hunden aus?


    Die Ablenkung sind wohl dosiert und ihm Rahmen dessen, was er schaffen kann.


    Für manche mags unnötig sein, das der Hund das Kommando richtig ausführt. Für mich ist es aber ein muss. Das muss in jeder Situation sitzen und das trainiere ich eben. Mit allen möglichen Variablen die mir einfallen. Kann er das, hat er alle Freiheiten der Welt. Darf ohne Leine laufen und gerne auch mal ewig weit vor rennen. Kann er das nicht, bleibt er an der Leine.

  • Ich versteh den Stein des Antoßes jetzt auch nicht so ganz. Was ist denn an Übungen für die Impulskontrolle so schlimm? Bzw. ich glaube kaum dass jemand so gar kein Impulskontrolle von seinem Hund erwartet

    -Glück ist nur echt, wenn man es teilt-

    Alexander Supertramp

  • Mir gefällt deine flapsige, unterhaltsame Art zu schreiben und nehme die etwas überspitzte (davon gehe ich aus) Ausdrucksweise nicht so ernst. Hier sind die Hunde nicht "nur" Begleiter sondern Sportpartner. Da wird eben auch viel trainiert, was einem (und in diesem Fall gleich zwei) arbeitswütigen Border sicherlich gefällt.

    Dass du konsequent, aber nicht hart mit deinen Hunden bist, hattest du schon geschrieben und das glaube ich dir auch.


    Schöne Fotos!

    Und der Zwerg ist so süß :smiling_face_with_hearts:

  • Ich kann nur beurteilen was ich lese,da erschrecken mich tatsächlich die Formulierungen.

    Auch dein Statement zum Thema Konfliktlösung...Pfefferspray..


    Natürlich hoffe ich, du überspitzt einfach massiv.

    Deine Art Impulskontrollübung zu beschreiben, gruseln mich.

    Ich lehne das Training in keinster Weise ab"in das Hirn hämmern" ist aber genau die Art warum es kritisiert wird.


    Impulskontrolle, ist ein Lernprozess.

    In kleinen Schritten, mit positiver Verstärkung wesentlich nachhaltiger.


    Sonst hat der Hund nichts gelernt, er zeigt einfach Meideverhalten.


    Nur als Erklärung was mich bewegt,ist aber nur meine Wahrnehmung.

  • Gatil wär auch seltsam, da du nicht weißt wie ich trainiere

    man kann Deiner deftigen Beschreibung schon eine Menge entnehmen. Die Wörter, die Du benutzt, sind einerseits Geschmackssache. Andererseits zeigen Sie auch eine Geisteshaltung. Wenn man Bordercollies zum Beispiel in der Arbeit mit Schäfern beobachtet, fällt die unglaublich feine und sensible Art auf, mit der sie reagieren. Grobheiten passen nicht recht zu diesen empfindsamen Hunden.

    Natürlich ist Impulskontrolle ein sehr wichtiger Punkt in der Hunde Erziehung. Ich konnte beobachten, wie unser älterer Hund dem jüngeren das und vieles andere mit Geduld, Großzügigkeit, Ruhe und Souveränität beibrachte. Und das hat mich sehr fasziniert.

    Ich glaube, es möchte Dich niemand hier angreifen. Aber vielleicht magst Du mal über ein paar Ansätze zu Gunsten einer feineren Kommunikation neu nachdenken?

  • Kibu Genau so is es! Das soll ja auch irgendwo witzig zum lesen sein und ehrlich wüsste gar nicht wie ichs anders schreiben soll ^^



    Black Jack Was würdest du denn machen, wenn ein angetrunkener deinen Hund bedroht und meint er schickt seinen Cane Corso auf ihn? Aus einer Laune heraus? Da hört sich für mich der Spaß auf und da bin ich auch nicht mehr freundlich. Ich weiß wie so Hunde losgehen können und ich weiß auch, dass meiner keine Chance hätte. Wenn man einmal sieht, wie ein Hund nen anderen fast umbringt, ja dann reagiert man bei solchen sachen vll ein wenig extrem. Aber ehrlich? Bevor ich einen Hund je wieder aus Angst so schreien höre, wie damals, tu ich mein best möglichstes um den Köter von meinem fern zuhalten. Ich habe lediglich seine Drohung, mit meiner beantwortet.


    Ich führe die beiden im Sport und Prüfungen. Beides sind nicht die ersten. Ich hab also zumindest ein wenig Ahnung was genau ich mache. Der Große ist zwei Jahre, lernt seit Welpenalter Impulskontolle und von dem darf ich mehr erwarten, also von klein Schnappi. Ich bin konsequent aber fair. Ich verlange nichts, was er nicht kann und bestrafe auch nicht aversiv. Das höchste der Gefühle, was ich mach, is ihn Arsch zu nennen. Wenn er was falsch macht, gibts ein Nein und die Übung fängt von vorn an. Klar bin ich auch mal genervt, sauer usw. Aber das lass ich nicht am Hund aus. Ich hab ihn damals beim Chi wortlos angeleint. Er is halt sensibel, der is nich dumm, daher hat er sich auch aufn Boden gelegt.


    Wie gesagt, ich überspitze gerne Dinge. Ich lass ihn da nicht 20 minuten im Sitz und hau sämtliche Reize auf ihn und schrei ihn nieder, wenn er einen Fehler macht. Das bringt 0. Im Gegenteil ich nehm ihm jeden Spaß an der Arbeit, ruinier sein Vertrauen und seine Bindung zu mir. Und genau das ist mir aber wichtig. Er soll Spaß haben. Ich bin ein absoluter Fan von Mareike Doll und arbeite dajer auch viel nach ihrem Schema.

  • Julika Ich werd meine nächsten Berichte, wenn denn einer folgt, sorgsamer schreiben. Was ich irgendwo echt traurig finde. Das sollte eigentlich zur Unterhaltung dienen und weil mir das schreiben spaß macht. So wie ich gerne überspitzt schreibe, reagieren hier einige genauso übertrieben.

    Welche Geisteshaltung ließt man denn aus den Texten? Ich denke das Problem ist eher, das Menschen gern mal zu viel hineininterpretieren. Vll setze ich eine Trigger Warnung über jeden neuen Bericht :/

  • Julika Ich werd meine nächsten Berichte, wenn denn einer folgt, sorgsamer schreiben. Was ich irgendwo echt traurig finde. Das sollte eigentlich zur Unterhaltung dienen und weil mir das schreiben spaß macht. So wie ich gerne überspitzt schreibe, reagieren hier einige genauso übertrieben.

    Welche Geisteshaltung ließt man denn aus den Texten? Ich denke das Problem ist eher, das Menschen gern mal zu viel hineininterpretieren. Vll setze ich eine Trigger Warnung über jeden neuen Bericht :/

    Ja, ich hätte klarer schreiben müssen, was ich meine. Es sind nicht die deftigen Worte, es war das, was mich stört:


    Zitat

    "Und er durfte sich mit einem vor Wut kochenden Frauchen auseinandersetzen. Hat sich wohl nicht gelohnt, mich zu ignorieren."


    Vielleicht interpretiere ich tatsächlich das falsche hinein? Bei mir macht das jedenfalls Bilder....

  • Bei mir hat das auch Bilder gemacht, obwohl ich selbst gerne überspitzt schreibe. Was ich im Laufe meines Forums-Leben gelernt habe: Ironie u.ä. kommt schriftlich nicht als Ironi o.ä. an. Deshalb versuche ich mich damit auch - weitgehend - zurückzuhalten.


    Wütend wird aber jeder Hundehalter mal sein. Wer behauptet, er sei es nicht, dem kann ich das nicht glauben. Wut ist eine menschliche Emotion und die kommt halt auch dann mal vor, wenn Hund irgendwas macht, was man nicht so prickelnd findet.. Ich war gestern auch zuerst wütend, als George untern Zaun kroch und verschwand.

    Aber: Er ist erst knappe 1,5 Jahre und ich würde auch von einem 2-jährigen Hund noch nicht erwarten, dass er pickobello gehorcht. Mit 2 Jahren haben sie immer noch genügend Flausen im Kopf.

    Und wenn man so einen Hund wie meine Emma hat, dann scheint das ein Hundeleben lang so zu sein. Sie ist 8 Jahre und macht manchmal Dinge, bei denen ich denke: "8 Jahre oder 8 Monate?".

  • Gatil Das muss in jeder Situation sitzen und das trainiere ich eben. Mit allen möglichen Variablen die mir einfallen.

    Finde ich eine unpassende Erwartungshaltung, es sind Lebewesen, keine Maschinen, da wird's immer mal vorkommen, daß der Mensch einfach ignoriert wird. Ich sag immer Madame muß nicht immer hören, nur in den wichtigen Situationen.

    Eigentlich ist ja gar nichts weiter passiert, ein bellfreudiger Hund ist bellend zu einem anderen Hund gelaufen und hat sich da hingelegt. That's life, finde ich nun gar nicht so ein Drama.

    Behandle deinen Hund so, wie du selbst behandelt werden möchtest.

  • Finde ich eine unpassende Erwartungshaltung, es sind Lebewesen, keine Maschinen, da wird's immer mal vorkommen, daß der Mensch einfach ignoriert wird.

    Das entspricht auch meiner Sichtweise. Für mich zerstört das Fordern von absolutem Gehorsam (Reizangel, Lieblingshund zum Ablenken) viel in der Kommunikation mit dem Hund. Zwangsläufig ist man dabei eher bei sich als bei dem Tier. Ich glaube nicht daran, dass ein Hund eine Reizangel aushalten muss, ohne aufstehen zu dürfen, damit er lernt, (zum Beispiel) an der Straße erstmal stehenzubleiben, statt rüber zu flitzen. Ich finde, dass ein Hund den Sinn darin sehen lernen muss. Ich glaube daran, dass Hunde situationsbezogen lernen können, angemessen zu reagieren. Ist komplex, ich weiß nicht, ob man mit dem Beispiel versteht, was ich meine?

  • Ich glaube ein Hund kann sehr viel an Freiheit gewinnen, wenn der Halter weiss, dass er in gewissen Situationen 100% richtig auf eine Anweisung reagiert.

    Wenn man weiss, dass der Hund auf ein STOPP, AUS oder WARTEN entsprechend reagiert, und nicht, weil er halt gerade was Tolles entdeckt hat, weiterrennt, kann man ihn auch viel öfter ohne Leine laufen lassen, ohne immer Schiss zu haben, dass er in Gefahr gerät.

    Denn die einen sind im Dunkeln - Und die andern sind im Licht.
    Und man siehet die im Lichte - Die im Dunkeln sieht man nicht.

    B.Brecht

  • Ich glaube ein Hund kann sehr viel an Freiheit gewinnen, wenn der Halter weiss, dass er in gewissen Situationen 100% richtig auf eine Anweisung reagiert.

    Wenn man weiss, dass der Hund auf ein STOPP, AUS oder WARTEN entsprechend reagiert, und nicht, weil er halt gerade was Tolles entdeckt hat, weiterrennt, kann man ihn auch viel öfter ohne Leine laufen lassen, ohne immer Schiss zu haben, dass er in Gefahr gerät.

    Meine Hunde laufen meistens frei, aber ich würde nicht behaupten, dass ich mit 100 Prozent auf sie verlassen kann. Das würde ich bei keinem Hund glauben.

    Wenn ein Hund stark auf Reize reagiert, kann irgendwas das Impulskontrollen-Faß zum Überlaufen bringen.

    Beispiel: Emma macht das super bei Wildsicht (außer bei Rehen in D, da sind wir zu kurz und zu selten). Wenn sie hier Kaninchen, Rothühner oder Füchse sieht, bleibt sie stehen und guckt nur. Das "nur gucken" haben wir natürlich geübt. Sind aber 101 Kaninchen o.a. Tiere unterwegs, würde sie irgendwann losrennen. Dann leine ich lieber rechtzeitig an.

  • Zurimor

    Julika

    Dann haben wir verschiedene Ansichten. Ich will meinen Hund nicht an der Leine versauern lassen und das geht nur, wenn ich mich drauf verlassen kann, dass er hört.


    Und zum Punkt: es is ja nichts passiert. Es wäre was passiert, wenn ich nicht schnell hinterher gerannt wäre. Mal davon abgesehen, dass sowas einfach nicht geht. Ich will auch nicht, dass fremde Hunde zu mir und meinen laufen.


    Jeder Jäger usw. wird euch wohl nicht zustimmen, dass ein Hund reizen nicht widerstehen braucht und einfach aufsteht. Außer natürlich Jäger will seinen eigenen Hund abknallen...


    nebelfrei hat da ganz recht 99% sind was anderes wie 80%.


    Und ich finde es nicht verwerflich auf diese 99% hin zu trainieren.

  • Für mich ist die Frage dass wie nicht ob.


    Wenn du die Dinge so beschreibst wie im Ausgangspost,geh ich davon aus, dass du genau diese Methode vertrittst.

    Sport ist für mich kein Argument, wenn ich Verhalten, Trainingzustände nur mit "besonderen"Methoden erreichen kann, lass ich es.

    Gerade aus dem Pferdesport fallen mir unzählige Bsp ein.

    Mit meiner Hündin vor 14Jahren bildete ich ein sehr gutes THS Team,aber auch hier merkte ich irgendwann, nicht meins.

    Wir schweifen aber echt ab ,wie könnte man das Thema nennen?

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