Fressenszeiten

  • Ich wollte ein anderes Thema nicht sprengen, deshalb hier die Frage, wie pünktlich füttert ihr ?findet ihr es wichtig Zeiten einzuhalten?


    Bei uns ist es eher flexibel, so grob zwischen 7 Uhr und 10Uhr morgens,abends zwischen 17-19 Uhr.


    Allerdings fressen sie unterwegs ziemlich viel, Schweineohren und ähnliches werden auch nicht gezählt.

  • Bei uns sind die Futterzeiten recht regelmässig.

    Vormittags nach dem Spazieren gehen, egal ob es mal ein früher, kurzer Spaziergang oder auch eine längere Tour ist, als nicht die Zeit ist fix sondern die Reihenfolge.

    Abends so zwischen 18 und 19, bevor wir essen.


    Als Wega klein war, habe ich dreimal gefüttert, morgens hatte sie eindeutig am wenigsten Hunger, war ganz praktisch, so war ein allfälliges Autofahren, ihr wurde damals oft schlecht, nicht so ein Problem.


    Ich finde so ein regelmässiges Füttern gut, da sich Wega drauf einstellen kann. Er weiss nach dem Morgenspaziergang und Abends, bevor die Menschen essen, gibt es Futter. So ist es für sie nicht nötig darauf zu lauern, ob es bald was gibt. Ich glaube auch, dass es für den Körper, das Hungergefühl und die Verdauung von Vorteil ist.

    Mindestens beim Menschen ist es ja so, dass sich der Körper sehr genau auf die Essenszeiten einstellt, das merkt man wenn man sich in der Art von 'Intervallfasten' ernährt.

    Wenn man sich daran gewähnt hat zb morgens nichts zu essen, hat man dann auch keinen Hunger, wenn man immer wieder dazwischen isst, hat man immer mal Hunger. Naja, jedenfalls die Menschen, die tendenziell zuviel Hunger haben :D

    Auf Dauer nimmt die Seele die Farbe deiner Gedanken an

    Marc Aurel

  • Ich habe jetzt noch die Beiträge auf dem Ursprungsthread zitiert


    Auf Dauer nimmt die Seele die Farbe deiner Gedanken an

    Marc Aurel

  • Für uns ist das in sofern wichtig, dass auch Frauchen etwas verpeilt ist und daher Rituale braucht.

    Der zweite Grund warum wir feste Zeiten haben, war schlichtweg, unsere Hunde wussten, bevor sie hier einzogen, nie wann sie das nächste Mal etwas zu fressen bekommen.

    Deswegen werden hier nach der Morgenrunde die Näpfe mit Trockenfutter gefüllt, abends nach der Runde bekommen sie Nassfutter.

    Wenn Bonni alleine wäre, hätte sie auch noch Bunkerplätze, auf der Couch oder auch auf der Bettdecke. Das klappt natürlich mit Ben nicht

  • Wir stehen unter der Woche so um 5.30Uhr auf ,am WE etwas später.

    So verschieben sich die Rausgeh/Essenszeiten ,manchmal kommt auch sonstiges dazwischen.


    Für uns ist es schon wichtig, dass alle etwas "flexibel "sind 😅.

  • Also ICH war da immer sehr flexibel.... aber Jerry eher überhaupt nicht, insbesondere bei der zweiten Fütterung gegen 17 Uhr. :beaming_face_with_smiling_eyes: ... er quengelte immer SEHR pünktlich und war not amused, wenn nicht SEINE Zeiten eingehalten wurden.

    Meistens hat er auch gewonnen... :winking_face:

  • Meistens haben wir in etwa annähernd feste Fütterungszeiten. Das ergibt sich aber hauptsächlich aus praktischen Gründen. Aber es kommt schon auch mal vor, dass sich das um 2 Stunden verschiebt. Das ist eigentlich kein Drama, da das dann meist passiert, wenn wir unterwegs sind. Da wird nicht so auf die Uhrzeit gelauert weil sie ja auch abgelenkt sind.

    "Man kann in Tiere nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln."

    (Astrid Lindgren)

  • Paule bekommt seine erste Mahlzeit zwischen 10 und 11 Uhr nach der Morgenrunde. Dann folgen nach unserem Frühstück Reste aus den Joghurtbechern und ein Suchspiel mit Geflügelwürstchenscheiben, je nach Temperatur im Haus oder im Garten. Die nächste Mahlzeit gibt es zwischen 18 und 19 Uhr. Nach der Abendrunde bekommt er zwischen 23 und 24 Uhr 2 Stückchen getrocknetes Brot mit Schmalz.

    Für ihn scheinen solche geregelten Fütterungsrituale sehr wichtig zu sein; vermutlich auch bedingt durch seine Vorgeschichte als Streuner. Als er 2018 zu uns kam, war er bis auf die Knochen abgemagert.

  • Bei uns gibt es auch feste Fütterungszeiten, am frühen Morgen und späten Nachmittag. Sind wir unterwegs und das Futter wird mal später serviert ist das kein Problem, zuhause wird aber immer darauf gewartet.

  • hier die Frage, wie pünktlich füttert ihr ?findet ihr es wichtig Zeiten einzuhalten?

    Wir nicht. :smiling_face_with_halo: Im starken Gegensatz zu Enya.

    Die hat ihre Fütterungszeiten fest abgespeichert in ihrer inneren Uhr.

    Flexibiltät ihrerseits gibt es nur auf Wanderungen und/oder wenn wir im Auto unterwegs sind.

    Das liegt aber bestimmt auch daran, dass wir als Ruheständler einen ziemlich geregelten Tagesablauf haben.

    Jetzt seit Corona sowieso.

    Also kann Enya sich auch an verschiedenen "Anzeichen" orientieren.

    Wann stehen wir auf von den Schreibtischen, wann gehen wir in die Küche, zur Wohnungstür etc....

    Das ist schon manchmal sehr lästig, aber an dieser Einteilung sind wir nicht unschuldig.

    Es ist in unserem Fall blöd, den Hund immer nach dem Spaziergang zu füttern.

    Hat zur Folge, dass wir die letzten 100 m vor der Haustür im Flug zurücklegen könnten.

    Wenn sie besonders hungrig ist ( also z.B. aktuell in der Scheinträchtigkeit) heult und jammert sie im Aufzug in der Erwartung pronto gefüttert zu werden, derart, dass wir uns wundern, dass noch niemand den Tierschutz alarmiert hat.

  • Bei uns ist es so halb-flexibel. Lynnko kann ja grundsätzlich immer ein halbes Schwein auf Toast vertilgen, dennoch ist es ihr in der ersten Tageshälfte eher möglich ohne zu überleben als in der zweiten.


    Sie bekommt nach unserer Vormittagsrunde etwas, auch bei uns ist es wie bei nebelfrei egal, ob die Runde kurz oder lang oder früher oder später war. Die Hauptmahlzeit ist am Nachmittag, irgendwann zwischen 14:30 und 17:00 Uhr. In dieser Zeit meldet Lynnko manchmal ihren Anspruch an (manchmal auch sehr nachdrücklich), manchmal verpennt sie die Fütterungszeit, ist aber stets mit größter Einsatzbereitschaft zur Stelle, wenn wir sie erinnern. Am Abend gibt es dann noch mal eine kleine Portion leicht verdauliches - das beugt dem Sodbrennen vor. Auch hier gibt es keinen Zeitpunkt, sondern eher eine Zeitspanne.


    Praktisch daran finde ich, dass es bei uns nicht schlimm ist, wenn wir mal im Stau stehen oder zu Fütterungszeiten Termine haben. Da sind wir selbst dann halt flexibler.

  • Futter im Napf gibt es nach dem Aufstehen - egal ob um 6.00Uhr morgens oder an einen freien Ausschlaftag um 9.00 oder um 10.00 Uhr. Im Arbeitsalltag ist es natürlich meist gleich. Da variiert das ganze um 10-15 min. Ist Hund auch total egal. Voller Napf ist natürlich immer toll! Zu jeder Uhr-, bzw. Tages- und Nachtzeit! Wenn ich frei hab schläft er so lange wie ich - oder bis der Kater randaliert..... weil noch keiner vom Personal wach ist.


    Das wars dann mit den "Futterzeiten" bei uns.

    Über den Tag staubt er Mampf ab. Abends gibts immer mal wieder was zu Kauen, ein Futterspiel o.ä..

    Außerdem gibt's - sofern er es darf/verträgt einen kleinen Haps von unserem Abendessen ab.

    Aber zeitlich ist da nie was exakt gleich wie am Vortag! Immer unterschiedlich.


    Funktioniert hier gut. Wir da sind flexibel.

    Das einzige was nicht geht: "große" Grundbedarfsdeckung-Portion im Napf abends. Da streikt sein Bäuchlein.

    "... ein Traum ist die Antwort auf eine Frage, die wir noch nicht zu stellen gelernt haben...."

  • Die Uhrzeiten sind nicht immer gleich. Sie variieren je nach Jahreszeit, möglichen Unternehmungen, Ausflügen etc.

    Aber sie bekommen immer nach dem morgendlichen Spaziergang und nach der Nachmittags-/ Abendrunde ihr Futter.

    Das habe ich mit allen Hunden bisher so gemacht. Hat immer gut funktioniert. Außerdem ist dann auch Ruhe im Karton: Bewegung und anschließend fressen = Zeit für Siesta :D

  • Also ICH war da immer sehr flexibel.... aber Jerry eher überhaupt nicht, insbesondere bei der zweiten Fütterung gegen 17 Uhr. :beaming_face_with_smiling_eyes: ... er quengelte immer SEHR pünktlich und war not amused, wenn nicht SEINE Zeiten eingehalten wurden.

    Meistens hat er auch gewonnen... :winking_face:

    Dein Jerry erinnert mich ja so oft an den Herrn Professor 😀. Auch das ist genau so wie bei uns. Morgens ist die Zeit nicht so wichtig, nur die Reihenfolge. Nach der Runde bitte SOFORT Frühstück. Abends wie bei Jerry, allerdings erinnert er ab 18 Uhr vorsorglich. Denn Zeit für eine Spielrunde und dann Abendessen ist eigentlich nicht vor 19 Uhr.

    Auch nach der Zeitumstellung pendelt sich das jeweils ganz schnell ein.

    Wenn wir unterwegs sind, ist er auch toleranter wie andere hier. ☺️

  • Wir sind auch im Team Pünktliche Fütterung. Alles andere halten meine Nerven nicht aus.

    Sam bestand im Alter plötzlich auf eine pünktliche Fütterung um 17 Uhr. Wenn was dazwischen kam wurde er so grantig, dass er das an jedem ausließ der ihm in den Weg kam. Der hatte mich innerhalb kürzester Zeit so gut erzogen, dass ich immer seine Futterration eingepackt habe wenn ich befürchtete dass es später werden könnte :zany_face:

    -Glück ist nur echt, wenn man es teilt-

    Alexander Supertramp

  • Ruby bekommt über den Tag verteilt 5 Mahlzeiten. Das aber erst seit einem Jahr. Und da versuchen wir uns auch ungefähr an die Zeiten zu halten.

    Früher wurde er zweimal am Tag gefüttert. Morgens in der Woche immer zwischen 7.30 - 8.00 Uhr, am Wochenende immer dann, wenn wir aufgestanden sind. Die Fütterungszeit am Abend war immer etwas unterschiedlich, aber meistens zwischen 17.00- 19.00 Uhr. Zwischendurch hat er immer was zu knabbern gehabt.

  • Die Uhrzeiten sind nicht immer gleich. Sie variieren je nach Jahreszeit, möglichen Unternehmungen, Ausflügen etc.

    Aber sie bekommen immer nach dem morgendlichen Spaziergang und nach der Nachmittags-/ Abendrunde ihr Futter.

    Das habe ich mit allen Hunden bisher so gemacht. Hat immer gut funktioniert. Außerdem ist dann auch Ruhe im Karton: Bewegung und anschließend fressen = Zeit für Siesta :D


    So mache ich es auch. Und da ich für die Runden nur halbfeste Zeiten habe, ist es mit der Fütterung danach logischerweise auch so.

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