Fressenszeiten

  • Minyok: "Cheffe serviert immer zu spät! "

    Annu: "Und zu wenig! "


    so weit

    Maico

    Jetzt neu: *in und *innen Bastelkit! Einfach ausschneiden und an den Begriff der Wahl ankleben. Wahlweise auch :in und :innen! (Der Lesbarkeit halber werden Texte in der klassischen Form verfasst.)

  • Frühstück ist für mich die wichtigste Mahlzeit am Tag. Ergo auch für den Hund.

    Wenn ich aufstehe ( unter der Woche 7.00 Uhr am Wochenende auch später) gibt es Frühstück.

    - Ein viertel quadratische Dose und Trofu mit "Sahnehäubchen" (Mini leckerlis, Rosmarinzähnchen, 5 Frolics)


    Sury mampft natürlich das Nassfutter. Der Rest bleibt stehen bis es leer ist. Das kann auch mal 3 Tage dauern.


    Abends ca. 19.00 Uhr (kann aber auch später werden, weil unterwegs ( Ich oder wir beide) nochmal ein viertel quadratische Dose und natürlich eine " Zahnbürste".

  • Minos hat keine Fütterungszeiten, ihm steht sein Futter (Trockenfutter) immer zur Verfügung. Das einzige, was er zusätzlich bekommt ist das, was ich mittags für ihn von unserem Essen abzweige.

    Er frisst aber auch so, dass er seine 33 kg Körpergewicht hält.

  • Bei uns gibts zwischen 7-9 die erste Portion. 12-14 Uhr die Zweite und zwischen 18-20 Uhr die Dritte. Zusätzlich 1x am Tag was zum Kauen und ganz viele Leckerlie. Wenn ich merk, dass der große noch Hunger hat gibts auch mal ne 4 Portion.

    Welpi bekommt anstatt der 4 Portion nen Kong.

  • Hier bekommt das Hundetier morgens nach dem aufstehen (gegen 8 Uhr - am Wochenende bissle später) eine Portion Trockenfutter. Über den Tag hinweg mehr oder weniger Leckerlis (je nachdem ob der Hund den Nachmittag mit Herrchene oder Frauchen verbringt). Abends gegen 19 Uhr bekommt sie Nassfutter mit Reis oder so. Wenn wir mal ausgehen kann es das Futter auch mal früher oder später geben. Zyra ist da weder fordernd, noch nachtragend.

  • Wega hat us versehen schon aus mitteleuropäische Sommerzeit umgestellt...


    Was mich eigentlich interessiert hat, ist, was der Vorteil von völlig ungelmässigen Füttern ist.

    Ich habe es eben schon diversen Seiten gehört, es sei besser, natürlicher.

    Bei Wega hätte das nur zur Folge, dass sie ständig, nicht nur am 17h auf Futter lauern würde.

    Auf Dauer nimmt die Seele die Farbe deiner Gedanken an

    Marc Aurel

  • Also meine Hunde sabbern mich nicht an und sie nerven dann auch nicht. Sie sind sich ja sicher, dass sie ihr Futter bekommen.

    Ich stürze auch morgens nach dem Spaziergang nicht ins Haus, um meine Hunde schnell zu füttern. Im Gegenteil ziehe ich erst meine Schuhe aus, hänge Leinen und Co an den Haken und erst dann bereite ich das Hundefutter zu. Die Hunde legen sich derweil auf ihre Plätze und warten geduldig ab.

    Gleiches am Nachmittag oder Abend nach dem Spaziergang.

  • Was mich eigentlich interessiert hat, ist, was der Vorteil von völlig ungelmässigen Füttern ist.

    Ich habe es eben schon diversen Seiten gehört, es sei besser, natürlicher.

    Regelmäßige Fütterung führt angeblich zu konditionierter Bildung von Magensäure. Das könnte natürlich der Grund dafür sein, dass die Hunde dann sehr pünktlich und eindringlich auf ihr Futter bestehen.


    Kasi hat ja nun fürs Fressen gelebt, hatte aber trotzdem nie ein Problem mit unseren unregelmäßigen Zeiten. Auch wenn es nach der Spätrunde mal nicht sofort etwas gab, weil z.B. erstmal trockenlegen usw. angesagt war, hat er solange entspannt gewartet.

  • Ich plane und organisiere ja generell immer alles, d.h. jede Zeit des Tages ist verplant und möglichst immer gleich (nur was zu tun ist zu bestimmten Zeiten variiert je nach Wochentag) und so ist es natürlich klar, dass mein Hund jeden Tag zur gleichen Zeit sein Futter bekommt. Das hat aber wirklich keinen anderen Grund, außer dass in meinem Kopf Chaos ausbricht, wenn ich mich nicht an Zeiten halte. :beaming_face_with_smiling_eyes:


    Hier ist das 6 Uhr früh und 16 Uhr nachmittags. Immer, jeden Tag.

    Er hat keine Probleme damit - liegt aber vielleicht daran, dass ich (wie woanders gesagt) den ganzen Tag über mit (mini) Keksen irgendwas belohne und er auch nach jedem rausgehen ein Stückchen getrocknetes Fleisch bekommt.


    Er weiß natürlich, wann Essenzeit ist aber man könnte ihn hinhalten ohne dass er nerven würde (sowas ist halt generell nicht seine Art).

    Passiert hier aber selten bis gar nicht - weil ich nervend werde, wenn ich keine festen Zeiten habe :grinning_face_with_sweat:

    LG,
    Nicky & Caillou

    "They say time heals all wounds, but that presumes the source of the grief is finite." Magnus Bane

  • Glaub ich schon. Seh ich aber eher als Vorteil, viel Magensäure, wenn's Fressen gibt, wenig wenn's nichts gibt.

    In dem Fall zieht für mich ausnahmsweise mal das Argument, dass die Natur das anders vorgesehen hat. Die Magensäure ist beim Hund ja saurer als bei uns und dass die auf leeren Magen nicht sehr angenehm ist, zeigen die Hunde doch durch z.B. Gras fressen und erbrechen. Das spielt vielleicht auch eine Rolle bei einigen „Staubsaugern“. Wenn der Hund darauf konditioniert ist, dass es nach der Gassirunde Futter gibt, bildet sich währenddessen schon Magensäure und er nimmt alles fressbare auf, was er kriegen kann.


    Aber da wohl kaum ein HuHa so kaltherzig ist, seinen Hund über die nächste Fütterung so im Unklaren zu lassen, wie die Natur das tut, haben unsere Hunde dieses Problem in mehr oder weniger ausgeprägter Form wohl alle. Auch wenn die Uhrzeit nicht fest steht, gibt es ja doch meist Verknüpfungen mit dem Tagesablauf.

  • Hier gibt es morgens zwischen 8 und 9 und Abends zwischen 17 und 20 Uhr. Der Welpe bekommt aktuell noch zwischen 12 und 15 Uhr eine Dritte Mahlzeit (je nachdem wie lang sie pennt). Der Große bekommt dann öfter mal 2-3 Löffel Joghurt oder sowas.
    Kekse gibt es on top, Kaukram dafür echt selten, vielleicht 2-3x im Monat..

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