Posts by Renegade

    Da steht ein bißchen was zur Häufigkeit: https://www.akc.org/expert-adv…eeding/when-dogs-in-heat/

    Meinst du diese Aussage?

    Quote

    Female dogs cycle into heat on average every six months. But this can vary, especially in the beginning, so it’s a good idea to keep track. It can take some dogs 18-24 months to develop regular cycles. Small dogs will tend to go into heat more frequently, as much as three or four times a year. Very large breeds, like Great Danes and St. Bernards among others, may only go into heat every twelve months.


    Diese Aussage untermauert nichts weiter als dass kleine Hunde eher zu häufigeren Läufigkeiten neigen als sehr große. Das ist ja bekannt.

    Welche Folgen diese Tatsache haben kann, steht da nicht.

    Der verlinkte Artikel beschäftigt sich auf sehr allgemeinen Niveau mit der Läufigkeit.

    Danke für den Link.

    Ein Artikel, der wirklich alle, die mit einem Hund aus dem Ausland liebäugeln, interessieren MUSS!

    Bitte nicht naiv und blauäugig auf das vielstrapazierte Label "Tierschutz" abfahren!


    Leider weiss auch TA Rückert nicht die Antwort auf die Frage wie man hier die Spreu vom Weizen trennen könnte.

    Ich persönlich finde diesen Rat sehr gut:

    Die Organisation, von der wir die Ohrenfee haben, sagt, dass es immer ein gutes Zeichen ist, wenn die Tiere zuerst auf Pflegestellen (feste von diesem Verein) kommen, wo sie gesundheitlich gecheckt und vom Verhalten her eingeschätzt werden können, damit man sie zu den passenden Menschen vermitteln kann.

    Meine Cockerhündin wurde nur einmal pro Jahr läufig, die DSH und die Dalmi Hündin 2x.


    Du willst also definieren, was an Läufigkeiten ein "Zuviel" ist und dann zielgenau zum Skalpell greifen um die "Qualzüchtung" von ihrem von dir definierten "Leiden" zu erlösen... :face_with_raised_eyebrow:

    Hallo??

    Was ist los mit dir? Willst du mit Gewalt "Hundethemen" schaffen?


    Zuerst willst definieren, welche Größe Hunde haben dürfen und jetzt ist es die Anzahl der Läufigkeiten, die dir als (un)angemessen erscheinen ...

    Was kommt als nächstes?

    Die "richtige" Augenfarbe, Schlapp- oder Stehohren, Felllänge und -farbe, die Rutenhaltung...?

    Mann oh Mann.... :dash:

    ich muss mal meckern, allerdings nicht mit dem Hund, sondern mit den Gästen, meist Bekannte oder Freunde. Klaus, Heinz, Manuela, noch mal, faß den Hund bitte nicht an wenn du noch gar nicht drin bist, er ist noch völlig angespannt, komm rein, nimm ihn nicht zur Kenntnis, er kommt gleich zu dir und begrüßt dich, dann kannst du von mir aus auch knuddeln.

    Das ist das Allerschwierigste!

    Freunde und Bekannte anleiten, damit der Hund nicht das Falsche lernt oder da bestätigt wird, wo man es nicht will.

    Zu mind. 50% ein hoffnungsloses Unterfangen.

    Und man wird sehr leicht als unflexibler Helikopter Halter wahrgenommen.

    Vielleicht liegt es eher an der Rasse, das ist einfach deren Ding, die wollen und lieben es :)

    Dazu wäre eine Erwähnung der Rasse hilfreich gewesen.

    Oder habe ich das überlesen?

    In diesem Zusammenhang:

    Wir hatten ja mal eine DSH Hündin, dieser Rasse wird ja jede Menge Will to please zugeschrieben.

    Wir haben Jolly dennoch Zeit gelassen, warum eilt es denn so?


    Ich wage mal die Behauptung, dass es reichlich kritische Anmerkungen gegeben hätte, hätte ein SVler

    die Vermittlung von Kommandos so forciert geschildert.


    PS: Alanza - der Nick ist für mich neu. Sollte man dich aus dem Polar kenen und einschätzen können?

    möchtest du mir etwas sagen?🤔

    Nein, ich weiss nicht, wie du mit deinen Hunden arbeitest.

    Wie sollte ich das wissen?

    Ich kann nur beurteilen, was und wie du schreibst.

    Und das kam bei mir (!) um Einiges zu zackig und zu fordernd an.

    Ich hatte nicht den Eindruck, dass du deinen Hunden Zeit zubilligst.

    Als ich las, was dein Hund alles in kürzester Zeit beherrschen soll/beherrscht, stellte sich bei mir sofort

    die Assoziation "Kasernenhof" ein.


    Aber vllt. liegt dieser Eindruck ja nur an deinem Schreibstil.

    Puuuh... :denk:

    Gibt es etwas, was euch ganz besonders wichtig ist?

    Eine belastbare Bindung aufbauen. Vertrauen ist der Schlüssel zu allem weiteren. Zeit lassen. Ruhe.

    Was macht ihr gar nicht?

    Den Hund überfordern mit zu erlernenden Kommandos.

    Das Zweite ist eher eine Regel. Kein Hund darf eine Pfote ins Wohnzimmer setzen. Das lernt jedes Hundi am ersten Tag.

    Respekt. Das läuft sicher völlig unaversiv.

    Der Befehl „Leg dich“, „Schluss“, „Schlafen“, „Gibs“ lernen sie alle auch relativ schnell. Dakota wusste nach 3 Tagen, was „Schluss“ und „Leg dich“ bedeutet. „Schlafen“ und „Gib“ nach 1 Woche.

    Dito.

    Ich bin ein bisschen neidisch auf die größtenteils hier Anwesenden, deren Hunde sich da offensichtlich gar nicht drum scheren...

    Nee, nee, entspanne dich!

    Wie schon oben geschrieben, ist Enya in dieser Hinsicht ein Überraschungsei.

    Momentan ist sie total zurückgenommen, da nach den Stehtagen. Friedlich, nett, desinteressiert.

    Und trotzdem, als wir sie neulich nach dem Spaziergang ins Auto verladen wollten, und irgendwelche HH mit ihrem Border (Mix) an der Rückseite des Autos vorbeigingen, hat sie mir die schon geöffnete Autotür förmlich aus der Hand gerissen und ist wie eine Furie in Richtung des Hundes gestürmt.

    Na gut, SIE war der Teil, der gepöbelt hat... Noch schlimmer! :gi8:


    RR Selma war das blanke Gegenteil.

    Mit unbewegtem Gesichtsausdruck (bis auf die hochgezogenen Augenbraue :gi21: ) lief sie hochmütig an ihren

    was auch immer tuenden Artgenossen vorbei. Aber für diese "Arroganz" sind RRs ja berüchtigt.

    Sie hatte aber auch ihre Sturm- und Drangzeit. Da liess sie kaum was anbrennen.


    Tja... Hunde halt...Q!

    Wäre doch total langweilig, wenn man sie zu allen Zeiten genau berechnen könnte!

    Das hängt ganz von der Situation ab und davon wie Enya gerade drauf ist.

    Sie kann total desinteressiert sein, aber auch ordentlich zurückgiften.

    Wobei ich versuche, letzteres zu vermeiden und ausweiche, wenn ich merke, dass sich Unmut in Enya aufbaut.

    Es wäre wohl ein wenig unrealistisch, vom Hund immer die gleiche Reaktion zu erwarten. ;)

    Laut Tierarzt ist die Ohrspeicheldrüse verstopft, wenn sich das nicht von alleine legt würde es wohl kompliziert werden und er "müsse sich etwas einfallen lassen".

    Diese Aussage gefällt mir nicht. Klingt in meinen Ohren nicht besonders professionell.

    Ich rate dazu einen Spezialisten aufzusuchen.

    RR Selma war bei größeren Hunden eher reserviert. Wenn sie von ihnen z.B. zu einem Rennspiel aufgefordert wurde, blieb sie oft im Zentrum des Geschehens stehen: "Ja, rennt nur... ihr kommt ja eh wieder vorbei!"


    Allerdings vergaß sie jegliche Form der Zurückhaltung, wenn sie in Spanien auf die dort xfach vorkommenden kleinen und glubschäugigen Ergebnisse ungebremster Inzucht stiess.

    Da gab es kein Halten, wenn so ein kurz- und krummbeiniger Casanova mit schweinchenähnlicher Hinterhand den Mut fand, sich ihr zu nähern.

    Kaum stand er unter ihr und berauschte sich an ihrem Odeur, sprang sie begeistert senkrecht in die Luft, dreht sich um 360 Grad und landete wieder punktgenau ohne den Kleinen zu berühren.

    Es kam allerdings selten vor, dass sie mit diesem Verhalten Begeisterung bei den Machos auslöste.

    Die trollten sich behände und hatten plötzlich viel Wichtigeres zu erledigen.

    Selmchen verstand die Welt nicht mehr....



    Enya wiederum, ein Krümel verglichen mit RR Selma, hatte es schon sehr, sehr früh auf die großen Rassen abgesehen. Schon in der Welpengruppe liess sie voller Verachtung den "Kleinkram" unbeachtet und stürzte sich

    vehement auf RRs, Doggen, Weimis, Dobis und Rottis. Egal was, Hauptsache groß.

    Sanft hat sie nie gespielt, sie stand auf "Härteres"...

    Naja...ich bin zumindest nachträglich froh, dass RR Selma nicht so tickte! :winking_face:

    "Konditionierung" wie kelly sie beschrieben hat, wäre da sicherlich hilfreich. 😉

    Naja... ich würde das eher Manipulation nennen . Aber wenn's hilft...


    Meine Erfahrung ist, dass auch die vernunftbetontesten Argumente in den Wind gesprochen sind, wenn der Empfänger der Botschaft den Filter dafür nicht offen hat. Sprich die offensichtlichen Probleme der betroffenen Hund gar nicht an sich ranlassen will.


    Probleme dieser Art zu beheben wäre in erster Linie Sache der Zuchtverbände. Aber die wollen ja nicht.

    Und da, wo man nicht zum Züchter geht, sondern zum Vermehrer, braucht man mit Vernunftgründen erst recht nicht anfangen zu wollen.

    Nett anzuschauen - dieser hübsche Kontrast: bunte Zelte im blütenweissen Schnee!

    Aber nur von aussen. Dann wieder schnell ab in eine geheizte Umgebung!