Posts by nebelfrei

    unbedarft...

    Irgendwann ist es immer der erste Hund für jemanden, dann ist es nicht unbedingt von Nachteil einen Kurs machen zu müssen


    Jedenfalls besser, als wenn sich jeder spontan einen putzigenWelpen 'holen' kann

    Bei uns gibt es (*) eine Kurspflicht vor dem Kauf des ersten Hundes, ohne Prüfung

    Wobei ich im Kurs eine der wenigen war, die wirklich den Hund noch nicht gekauft hatte.


    Das waren 2x 2h, Inhalt waren

    • Kauf (wo, wo bestimmt nicht)
    • Hunderassen (Empfehlungen, also zb kein Appenzeller als reiner Bürohund mit 2x10min Auslauf)
    • Rechtliches (Hundesteuer, Haftpflicht, Mietrecht etc)
    • Haltung (wieviel Zeit braucht in Hund,wie lange kann ein Hund allein sein etc)
    • Umgang (Leine, wenn andere an Leine, kein Belästigen von Menschen)
    • und ähnliche Themen


    Nachher waren noch einige Lektionen (10??) Welpen-, Junghund- oder Erziehungskurs Pflicht, auch ohne Prüfung.


    Ich fand das nicht schlecht, es gibt schon Menschen, die sehr seltsame Vorstellungen haben. Für die ist es wichtig, die Wissenden überleben die paar Lektionen auch.



    (*) vielleicht auch nicht mehr oder nur für 'grosse und massige Hunde' dh >35cm oder >15kg

    Es gibt natürlich verschiedene Gründe für abgenutzte Zähne.

    Wegas untere Eckzähne sind sehr abgenutzt, dabei hatte sie zb nie böse Tennisbälle, nur glatte Plastikbälle. Ich vermute, dass es von den dreckigen, sandigen Tannzapfen kommt.

    Man könnte natürlich alles verbieten, was irgendwie nicht medizinisch 'abgesegnet' wurde, mach ich aber nicht.

    Vielleicht verliert Wega in ein paar jahren diese beiden Zähne, aber sie braucht sie auch nicht wirklich und ich gönne ihr die Freude Holzstecken und Tannzapfen zu zernagen.


    Was ich aber bei jeden Hund empfehlen würde, ist, dass man von klein auf Zähne putzen übt. Nicht, dass es jeder Hund braucht, aber einfach, dass man überhaupt im Maul rummachen kann.

    Spinnenangst ist erlernt und regional, dort wo keine gefährlichen hat ist sie grösser


    Quote

    Spinnen und kulturelle Einflüsse

    Kulturwissenschaftler weisen zudem darauf hin, dass viele Völker außerhalb der westlichen Zivilisation kaum Angst vor Spinnen haben. Bei vielen Naturvölkern und in anderen Kulturen werden Spinnen sogar als gottnahe Wesen verehrt. Im christlichen Kulturkreis gilt die Spinne dagegen als "Tier des Bösen". Lange glaubten die Menschen, dass sie mit Pest, Tod und Teufel im Bunde ist - das prägt bis heute. Zudem könnte es eine Frage der Erziehung sein, ob wir Angst vor Spinnen entwickeln oder nicht, sagen Therapeuten. Ganz genau kennt man die Ursachen einer Spinnenphobie aber noch nicht.

    Quelle: https://www.br.de/wissen/spinnenphobie-spinne-angst-100.html

    Ich bin keine Rassespezialistin, finde aber RS im Verhältnis zur Grösse nicht massig.


    Das sind halt so meine Beobachtungen, nicht meine Ängste.


    Ich finde es schon verständlich, dass einige Menschen vor grossen, massigen Hunden Angst haben.


    Ich habe übrigens bewusst ein harmlos aussehender Hund gekauft.


    (Weniger kann ich verstehen, dass man vor objektiv harmlosen Tieren wie Spinnen Angst hat, und nichts dagegen tut)

    Es ist halt so, dass ein 50kg Hund, egal ob CC, Kangal oder so, auchohne böse Absicht, eine grössere Gefahr für die Menschen rundherum darstellen als mittelgrosse, nur schon weil viele HH den Hund nicht halten können, 'Der tut nix, der will nur spielen!!!'


    Das hat aber nicht nur mit der Grösse zu tun, vor Neufundländern hat kaum jemand Angst.


    manchmal wissen halt Laien besser wovor man Angst haben muss, als 'Rassekenner'

    Ich würde es, bei mir, nicht direkt als Angst bezeichnen.

    Aber ich habe vor grossen breiten Hunden deutlich mehr Respekt, als zb vom stürmisch Nacharshündchen, obwohl ich mit grossen Rassen aufgewachsen bin.

    Und, was ich auch zugebe, bei gewissen Rassen, glaube ich halt, dass die Besitzer genau deshalb, einen solchen Hund gekauft haben

    BVBTom Ich verstehe irgendwie nicht, warum du dich wunderst.

    Ein grosser, breiter Hund macht natürlich mehr Angst als ein kleinerer, schmalerer. Da geht nicht nur Menschen so, auch vielen Hunden.

    Ich selber habe wohl noch nie einen CC gesehen, aber auf Bildern sehen sie schon beeindruckend aus, und genau dieses Aussehen macht sie ja für viele so interessant. RR hingegen finde ich nicht gerade 'angseinflössend'.


    Bei Menschen ist es doch ähnlich, vor einem 2m Schrank hat man, im dunkeln, eher Angst oder Respekt als vor einem schmächtigen Mensch, auch wenn der vielleicht Boxweltmeister ist.


    Ich würde nicht überschwänglich begrüssen, das mögen viele Leute nicht, vor allem von einem grossen Hund der vielleicht hochspringt und dann fast auf Kopfhöhe ist.

    Regelmäßige Fütterung führt angeblich zu konditionierter Bildung von Magensäure.

    Glaub ich schon. Seh ich aber eher als Vorteil, viel Magensäure, wenn's Fressen gibt, wenig wenn's nichts gibt.

    Wega hat us versehen schon aus mitteleuropäische Sommerzeit umgestellt...


    Was mich eigentlich interessiert hat, ist, was der Vorteil von völlig ungelmässigen Füttern ist.

    Ich habe es eben schon diversen Seiten gehört, es sei besser, natürlicher.

    Bei Wega hätte das nur zur Folge, dass sie ständig, nicht nur am 17h auf Futter lauern würde.

    Ich habe jetzt noch die Beiträge auf dem Ursprungsthread zitiert


    Bei uns sind die Futterzeiten recht regelmässig.

    Vormittags nach dem Spazieren gehen, egal ob es mal ein früher, kurzer Spaziergang oder auch eine längere Tour ist, als nicht die Zeit ist fix sondern die Reihenfolge.

    Abends so zwischen 18 und 19, bevor wir essen.


    Als Wega klein war, habe ich dreimal gefüttert, morgens hatte sie eindeutig am wenigsten Hunger, war ganz praktisch, so war ein allfälliges Autofahren, ihr wurde damals oft schlecht, nicht so ein Problem.


    Ich finde so ein regelmässiges Füttern gut, da sich Wega drauf einstellen kann. Er weiss nach dem Morgenspaziergang und Abends, bevor die Menschen essen, gibt es Futter. So ist es für sie nicht nötig darauf zu lauern, ob es bald was gibt. Ich glaube auch, dass es für den Körper, das Hungergefühl und die Verdauung von Vorteil ist.

    Mindestens beim Menschen ist es ja so, dass sich der Körper sehr genau auf die Essenszeiten einstellt, das merkt man wenn man sich in der Art von 'Intervallfasten' ernährt.

    Wenn man sich daran gewähnt hat zb morgens nichts zu essen, hat man dann auch keinen Hunger, wenn man immer wieder dazwischen isst, hat man immer mal Hunger. Naja, jedenfalls die Menschen, die tendenziell zuviel Hunger haben :D