Posts by nebelfrei

    Also Wega macht das, egal wo.

    Wenn ein Auto zu hören ist, also der Motor läuft, geht sie weg vom Weg auf den Grasstreifen.

    An richtigen, also vielbefahrenen Strassen ist sie sowieso angeleint.

    Wir scheinen uns aber einig zu sein, dass "Sinn" mit eigenem Vorteil gleichgesetzt werden kann???

    Frag ich mal so in die Runde.

    Also ich nicht!


    Natürlich ist der Hund auf den eigenen Vorteil aus, aber nicht ausschliesslich!

    Auch das Wohlergehen seiner Gruppe, Familie, Rudel, HH ist ihm wichtig! Ein Hund ist kein Einzelgänger, sondern ein Gruppentier.


    Wobei ich schon merke, dass ich halt von Hütemixen geprägt bin.

    Bei anderen Rassen/Mixen mag es anders sein.

    Kooperationsfähigkeit bedeutet für mich eben, dass der Hund kurzfristig auf einen Vorteil verzichtet, weil er weiss, dass es sich längerfristig für ihn lohnt.

    Das bedeutet auch, dass er Vertrauen in den HH hat, dass er überzeugt ist, dass der HH nichts Böses will.

    Sehr interessant, ich konnte mit dem 'er sieht halt keinen Sinn darin, deshalb macht er es nicht' auch nie was anfangen.

    Ich glaube nämlich, dass kooperierende Hunde Wünsche der Halter erfüllen, auch wenn sie momentan keinen 'Sinn' haben, weil es für sie längerfristig wichtig ist mit dem Halter gut zusammenzuarbeiten. Also nicht 'Kadavergehorsam' sondern ein Plan, eine Lebenseinstellung. Was vielleicht auch wieder zu hoch gegriffen ist ^^

    Tja, wir sind gerade im ehemaligen Hotspotgebiet Tessin. Alles sehr diszipliniert und kaum Fälle, wie in Italien.

    Ursprünglich wollten wir dieses Jahr nicht gross ins Ausland, da es mein Mann im letzten halben Jahr aber extrem streng hatte und ein Teil der Überzeit im Nov abbummeln muss, wollten wir doch auf die Kanaren. Pech, geht doch nicht mehr, hätte auch automatisch 10Tage Quarantäne zur Folge, bei uns auch mit negativen Test.

    Tja, was tun? vielleicht Venedig oder Rom... mal sehen, ich suche nächstens Hotels raus.

    ich hingegen hatte mal eine Art 'Brandwunde' an der Ferse, weil sich eine dünne Schleppleine darum gewickelt hat und der Hund weiterlief, unterdessen weiss ich, dass ich mich sofort befreien muss :D

    Flexi sehe ich eher an kleinen Hunden, mit Schleppleine noch weniger, und wenn, sind die meist irgendwo weit, weit weg.

    Ich selber nutze nur eine normale Leine, da Wega meist frei laufen kann. Nur wenn ich an unbekannten Orten oder unbekannten Leuten/Hunden unterwegs bin nehme ich auch mal eine Flexi mit.

    Ich denke eher die Hunderassen werden sich auseinander entwickeln.

    Einerseits die stadtkompatiblen eher kleinen Hunde, nicht unbedingt Chis aber unkomplizierte kleine Hunde.

    Freundliche Familienhunde wie heute, also so Goldies, Labradore, diverse Doodles für Allergiker.

    Andrerseits Hunde für 'Outdoor'-Menschen.


    Arbeitshunde, auch Treibhunde werden allenfalls durch Drohnen und andere eletronische Überwachung ersetzt.

    Hunde, die auf Hundeplätzen erzogen werden, könnten auch zurück gehen, das tun sich doch nicht mehr viele an.

    Was mE auch zurückgehen wird sind Hunde, die, ich traue mich fast nicht es zu sagen, irgendwie als gefährlich gelten könnten, oder es eben auch sind.

    Ich wollte immer einen Appenzellermix... ist halt Wega geworden, auch gut :D


    Wir hatten immer Tierheimhunde, so dass ich mich mit Rassen früher nie gut auskannte, jetzt dank Foren etc, kenne ich etwas mehr.


    Meine Vorlieben haben sich jedoch kaum verändert, irgendetwas mit Hütehund und viel Wtp, ich würde eher Richtung etwas kleiner tendieren, unter 50cm, lieber so 40cm, also kleine Appenzellermixe, Collieartige (BC, Sheltie).


    Am allerliebsten hätte ich einen kunterbunter Islandhund.

    Seit ich Wega habe, die ja sehr auffällige Augen mit klar abgegrenzen Pupillen hat, fällt mir auf wie stark ich darauf achte und was ich darin alles sehe.

    Bei unseren dunklen Hunden mit dunklen Augen ist mir das kaum aufgefallen. Deshalb kann ich nicht mal sagen, ob da viel oder wenig war. Sie hatten allgemein einen 'sanfteren' Blick, was wohl wieder sehr menschlich nicht hündisch interpretiert ist

    Ich kann mir auch gut vorstellen, dass die Unterschiede innerhalb der Rasse gross sind.

    Auch wichtig finde ich wer die Mimiken deutet, einer der den Hund kennt, wird viel mehr erkennen.

    Mir selber fällt es auch viel leichter etwas zu erkennen, wenn es ein 'bunter' Hund ist, also mehrfarbig, so mit Blesse, Augenmarken etc.

    Bei zb einem rein schwarzen, langhaarigen Hund habe ich deutlich mehr Mühe

    Möglicherweise ist das aber auch nur, weil wir immer eher bunte Hunde hatten

    Wenn sich ein Hund festgebissen hat und sich nicht mehr bewegt könnte man Flüssigkeit in die Nase giessen oder die Nasenlöcher zuhalten, bzw Plastik, zb Kotbeutel über die Nasenlöcher stülpen.


    Naja habe ich mal gelesen, kann mir aber so eine Situation nicht vorstellen.

    gibt es irgendwelche Studien, die dein Behauptung unterlegen?

    Aber klar, weil es bei dir 2x passiert ist, ist die die einig richtige Methode.

    Tut mir fast leide, dass ich erst einmal einen beissenden Hund weggetreten habe,,ist natürlich nur halb so gut...


    Irgendwie machst du dich lächerlich mit deinen gefährlichen Methoden

    Sonst noch was zu sagen?

    Wenn man einen fremden Hund einfach anleinen und irgendwohin bringen kann ist es wohl harmlos, da kann an doch gerade so gut einfach weitergehen.


    Und wenn irgendjemand meinen Hund anleinen würde, hätte er ein ernsthaftes Problem, nicht mit meinem Hund, aber mit mir