Posts by Rabe

    Aber wenn das Ordnungsamt mal eine Steuermarke kontrolliert, stehe ich erstmal doof da. Aber das ist mir in 15 Jahren noch nicht einmal passiert.

    Die Hundesherrifs haben auch ein Lesegerät dabei, können also jederzeit überprüfen ob der Hund angemeldet ist. Ich habe meine Marke auch am Schlüsselbund, vor der Chippflicht war das nicht erlaubt und hätte zu Bußgeldern führen können. Ob es jetzt erlaubt ist weiß ich nicht genau, aber als ich einmal kontroliert wurde, hat der Kontroletti nichts gesagt. Allerdings hat er mich nur kontroliert, weil keine Marke sichtbar war.

    Is schon klar, daß es "verstümmelte" Zitate sind. Jedoch ...

    Schon allein das erste sagt trotzdem noch genug aus. Da wurde ein Hund jahrelang mit falschen schlecht sitzenden Dingern maltretiert und jedesmal wieder ein anderes, auch schlechtes ausprobiert. Beim Laufen (wie soll man´s sonst ausprobieren) hat der Hund also insgesamt Tage oder sogar Wochen ein schlechtes Geschirr getragen. Ob das förderlich ist?

    Für dich steht hier kein einziges vernünftiges, für mich sind sie alle schlüssig und für mich ausreichend.


    Ich lasse doch eure Meinungen gelten, habe nie irgend jemanden geraten kein Geschirr zu nutzen. Mir wird allerdings ständig versucht, ein Geschirr auf zu zwingen. Ich will aber keines, ist das wirklich so schwer zu akzeptieren?

    Das Wohl des Hundes - warum glaubt eigentlich jeder, daß ich das nicht im Blick habe? Ich bin durchaus in der Lage einen Hund am Halsband zu führen, ohne daß er sich das Genick bricht, die Halswirbel ausrenkt oder sich selbst erwürgt.

    Rettungshunde dürfen dann ja sicherlich auch kein Geschirr tragen, da wäre ja die Gefahr des Hängenbleibens noch viel größer.


    Übrigens sind die Gründe in Post Nr1 alle nicht in meinen Worten, sondern die haben andere User selbst im Befürworterthread geschrieben. Ich hab sie nur kopiert, falls das wirklich noch niemanden aufgefallen sein sollte. Ausschließlich Post Nr3 und Nr4 sind meine eigenen Worte.

    Im Post Nr3 steht auch eine Antwort auf dein Argument des Strangulierens. Das wiederum hat natürlich den kleinen Nachteil, daß der Hund sich auch an der Leine ungewollt rauswinden könnte. Das habe ich im Griff, weiß wie ich damit umzugehen habe. Wer dem vorbeugen will, kann auch ein Kettenhalsband nehmen. Die ziehen sich ja mit Leine noch etwas enger zusammen. Und nein, ich rede nicht von Kettenwürgern.

    Waschmaschine steht bei mir zu hause, da muß ich von unterwegs erstmal hin, bis dahin hat der Hund das stinkende Geschirr um und belästigt meine Geruchsnerven. Ein Halsband ist da doch unterwegs besser und einfacher vorgereinigt. Es hat auch nicht soviele Schnallen und Verschlüße, in denen sich die Kacke ganz fies festsetzen kann.


    Streng genommen ist dein Post OT und gehört in den anderen Thread. :winking_face: Das sollte aber kein Tadel für dich sein, du gehörst ja zu den Ausnahmen, die etwas genauer lesen und auch andere Meinungen zulassen.

    Ich hätte all dieses in dem pro Geschirr posten können. Hab ich nicht getan, weil ich niemanden seinen Thread zerstören möchte.

    Denn ich kann durchaus akzeptieren, daß die Meisten anderer Meinung sind. Das können die Meisten bei mir aber seltsamer Weise nicht und versuchen mit Gewalt mir ihre Meinung aufzudrängen, anstatt einfach mal nichts zu sagen oder einen neuen Thread zu eröffnen. Ist wie im Umgang mit Hunden, kurze, klare Ansagen und es läuft. Wird der Hund zugelabert, geht gar nichts.

    Mit derzeit 95 Klicks haben es sicherlich die Leute gelesen, die ich erreichen wollte und kann von mir aus gerne wieder komplett gelöscht werden oder einfach in der Versenkung verschwinden.

    Ich habe ein kleines Pflegeproblem mit Ajan. Er wird zwar regelmäßig gebürstet und putzt sich auch von alleine, aber es haben sich zwischen den Hinterläufen Verfilzungen gebildet.

    Leider lässt er mich da nicht ran. Wenn ich mit der Schere komme, tut er so als würde ich ihn ohne Narkose kastrieren. Er flüchtet bereits, wenn ich dort nur hinschaue. Meines Wissens habe ich ihn nie mit der Schere geschnitten oder gezwickt.

    Meine Frage ist jetzt: Was passiert, wenn ich die Dinger einfach so lasse?

    Dann kriegt er Plattfüße. Haare zwischen den Ballen müssen geschnitten werden.

    es ist einfach unpraktisch, im Wald müßte ich ständig das Geschirr an- und ausziehen. Das Halsband kann immer dran bleiben und kann sogar das Leben retten. Es sollte so eingestellt sein, daß der Hund es sich im Notfall selbst über den Kopf streifen Kann.

    jahrelang versucht habe, passende von der Stange zu finden und die Hunde immer mit Kompromissen leben mussten, die nicht doll waren.


    aber so 100% zufrieden bin ich gerade mit ---- Geschirr auch nicht, das dreht sich wie bekloppt...


    weil es einfach beim Spielen so große Verletzungsgefahr birgt.


    Saugt Wasser hervorragend auf. 10/10. Besonders schön bei Güllewasser.

    Blablabla...

    Haste irgendwas geschrieben, was andere nicht schon längst getan haben?


    Und wer Argumente gegen Geschirre braucht, kann sie im Thread Tipps für den Geschirrkauf selber nachlesen, da stehen genug drin, man muß sie nur sehen.

    habe ich bei dir keine Argumente gelesen, die mich in irgendeiner Weise überzeugen könnten. Dass dir noch nie etwas passiert ist, ist für mich KEIN Argument gegen ein Geschirr...

    Kommt daher, weil ich gar keine gebracht habe. Ich will ja niemanden vom Halsband überzeugen und darüber diskutieren wollte ich auch nicht. Den Thread habe ich nicht eröffnet, der wurde verschoben.

    Die Dame, die vom Königspudel sprach, kam darauf, weil Rabe sich ihrem Hund in stolzer Gangart mit steil erhobener Rute näherte.

    Und in der Gangart sind sich die beiden Rassen wirklich ziemlich gleich. Einfach majestätisch.

    Rabe

    Deine Suche im Internet zeigt aber, dass du dich, obwohl ja deine Meinung ziemlich gefestigt schien, doch noch mit dem Thema beschäftigst. Das finde ich gut.


    Übrigens haben wir unseren ersten Hund, geboren 1974, auch noch mit Halsband am Fahrrad geführt. Wir haben ihm auch mit 5 Monaten im Urlaub Tagestouren in den Bergen zugemutet. Aber man kann ja dazulernen.

    Das Video habe ich gar nicht selbst raus gesucht, sondern das hat jemand in einem anderen Forum eingestellt. Und, ich gebe es zu, hier habe ich es als Provo für die Leute, die mich hier als unbelehrbaren Idioten darstellen wollen, eingestellt. Übrigens die erste, seit ich hier angemeldet bin. Ich bin in mehreren Foren unterwegs. Meist stelle ich meine Themen in alle ein und es ist wirklich sehr interessant wie unterschiedlich die Dinge sich entwickeln. Woanders verstehen die Leute auch, wenn man, nach einem Hinweis ihrerseits, sagt: Nein, das kommt für mich nicht in Frage. So einen Shitstorm wie hier, gab´s tatsächlich nur hier.

    Ich bin durchaus in der Lage dazu zu lernen. Manche Dinge haben sich aber bewährt und auch, wenn noch hunderte Fotos und Skizzen von Halswirbelsäulen kommen, ich bleibe bei Halsband und Flex. Mir ist es auch noch Nie passiert, das ein Hund mit Wucht ins Ende der Leine knallt.

    Ich weiß nicht genau, wie dieser Text rüberkommt. Eigentlich gebe ich mir immer Mühe sachlich zu bleiben.

    Es sind jetzt schon über 20 Jahre, daß ich welche habe. Ich habe in all den Jahren genau zweimal andere in "freier Wildbahn" getroffen, obwohl ich durch meine Zeit im PSK weiß, daß es in Hannover einige gab und gibt. Da hab ich mich auch immer gefragt: Was machen die mit ihren Hunden? Sind die nur auf dem Grundstück und auf dem Hundeplatz?

    ... das mein geliebter Riesenschnauzer immer mehr in Vergessenheit gerät.


    Besonders viele gab´s davon ja noch nie. Ich habe mich damals, als ich meinen ersten hatte, mal "schlau" gemacht: 2002 hatte der Deutsche Schäferhund Verein 80000 eingetragene Mitglieder, der Pinscher und Schnauzer Klub nur 8000, wobei der PSK ja auch noch 6 oder 7 verschiedene Rassen betreut. Da kann sich ja jeder vorstellen, wieviele davon Riesen sind.


    Aber jetzt mit meinem Neuen passieren fast täglich Dinge, die ich nicht wirklich verstehe. Dauernd werde ich angesprochen: "Das ist ja ein so hübscher Hund, und so lieb. Was ist das denn für eine Rasse?" Nicht schlimm, gerade Nichthundehalter müssen ja nicht jede Rasse kennen. Aber auch Hundehalter sind dabei und einige besonders schlaue setzen dann noch einen drauf: "Ist das ein Labradoodle?". Eine hat mich sogar gefragt ob es ein Großpudel sei. Die wußte nicht mal, daß es überhaupt Riesenschnauzer gibt. Am Anfang konnte ich sogar für den Labradoodle noch Verständnis aufbringen, aber jetzt, wo Rabes Welpenstadium längst vorbei ist und er das rassetypische Aussehen hat, ändert sich nichts. Die Fragen sind immer noch die Gleichen. Schade.

    /www.youtube.com/watch?v=bMKpcPqwfK8&t=135s


    Bißchen Futter für euch.


    Edit: Habe ich leider nicht anders hingekriegt, vielleicht kann ja einer den direkten Link setzen.

    Fahrradfahren ist auch mit 3 Hunden gleichzeitig möglich

    Hab leider kein Foto, auf dem sie beim Fahren rechts neben mir laufen, da hab ich dann leider keine Hand frei zum fotografieren.


    Wo es dann geht sind sie natürlich im Freilauf


    Wie man sieht ist Reykah immer noch angeleint. War leider nötig, wenn der Boxer dabei war, sind sie gemeinsam jagen gegangen

    Rabe ist noch jung, 14 Monate, 12 bei mir. Im ersten Jahr mache ich noch nicht so viel.

    Ein typischer Tagesablauf sah in diesem Jahr so aus:

    Gegen 9.00 aufstehen, Hund zum Pinkeln in den Garten lassen. Füttern, Frühstücken. Dann um meine täglichen Aufgaben kümmern, ein wenig Internet und all son Quatsch. Zwischen 10.30 und 11,00 gehe ich die erste Runde immer den gleichen Weg immer zur Hundefreilauffläche. Dabei ist der Hund angeleint bis wir aus dem Wohngebiet raus sind. Sobald es möglich ist läuft der Hund den Rest der Strecke zur Freilauffläche ohne Leine. Bei der Gelegenheit erledigt er sein großes Geschäft immer ungefähr an der gleichen Stelle in einer großen,wildwuchernden Senke. An der Stelle mache ich es auch nicht weg. Ist Wildnis ohne Menschen, durch die Senke geht kein Mensch. Die Hundefreilauffläche gehe eimal hoch und wieder zurück. Je nachdem, wie viele und welche Hunde wir treffen, dauert es mal länger, mal kürzer. Die Hundebegegnungen laufen so ab: Meist stehen irgendwo mehrere Leute, deren Hunde spielen. Ich geh dran vorbei, man kennt sich, man grüßt sich. Nach einigen Metern bleibe ich stehen und schaue ob Rabe mitspielen darf, oder ob von irgendeiner Seite gemobbt wird. Ist alles ok, bleibe ich abseits stehen und warte, bis sich die Runde auflöst. Zu den Menschen gehe ich fast nie, hab ich null Interesse, immer die gleichen platten Sprüche zu hören.

    Gegen 12.00 - 12.30 sind wir wieder zu hause. Hund wird in der Wohnung geparkt und ich gehe Einkaufen. Wenn ich wieder da bin, gehen wir in den Garten entspannen, ich trinke ein Bier, Rabe chillt irgendwo. Zwischendurch wird ne Runde Fußball gespielt, wilde Zerrspiele veranstaltet, Apportieren geübt. Dabei trainiere ich gleichzeitig die wenigen Kommandos, die mir wichtig sind. Alles mit leiser Stimme, je leiser ich spreche, desto besser pariert der Hund.

    Nach der Gartenzeit bleibt noch etwas Zeit für ein kleines, kurzes Nickerchen, dann ist schon wieder Zeit für die Nachmittagsrunde durch den Wald. Läuft im Prinzip so ab, wie vormittags, dauert nur etwas länger. Da haben wir immer schöne Begegnungen und Rabe lernte fast täglich neue Sachen kennen, z.B. Reiter oder durch den Wald durch Schafe.

    Die Zeit des Nachmittagsspaziergangs richtet sich nach der Jahreszeit und wird so gelegt, daß ich vorm Dunkelwerden wieder zu hause bin.

    Dann wird nochmal gefüttert und der Rest des Abends gehört mir, Rabe liegt irgendwo rum und pennt.

    Nach Mitternacht, manchmal erst gegen 2.00, gehen wir nochmal auf eine sehr nahe gelegene Kaninchenwiese für´s Nachtgescäft.

    Im 2Jahr wird es ähnlich ablaufen. Fahrradfahren kommt dazu, unser Wirkungsradius wird sich dadurch vergrößern. Im 3Jahr kommt dann noch der Bollerwagen dazu, der den gewohnten Tagesablauf um einiges ändern wird.

    Ich hab hier irgendwo gelesen am Fahrrad laufen wäre nicht gesund. Ich kenne mehrere Hunde bei denen der Tierarzt das ausdrücklich empfohlen hat. Nicht auf Asphalt natürlich, und nicht als einzige Bewegung - aber gerade wegen des gleichmäßigen Trabens. Fand ich eigentlich immer einleuchtend.

    Meiner Meinung alles eine Frage der Dosierung.

    Zeitweises Laufen auf Asphalt finde ich auch nicht schlimm, mag sein, daß es Hunde mit empfindlichen Ballen gibt, so welche kenne ich nicht. Dann muß man es natürlich vermeiden. Aspaltlaofen hat aber den Vorteil, daß die Krallen gut abgelaufen werden.

    Zum gleichmäßigen traben: Ich wüßte aus dem Stehgreif keine andere oder bessere Möglichkeit den Wolfstrab, den freilebende Wölfe ja nun mal über zig Kilometer machen, imitieren könnte.


    Ich habe von diesem Thema keine Ahnung,

    Ich glaube dir.

    Wird Zeit für ne neue, nein falsch, andere Fahrradgeschichte. Ist schon lange, lange her.

    Ich hatte damals noch meine Rübe, ich denk mal sie war ca 4Jahre alt. Wir waren auf unserer Hundefreilauffläche unterwegs, ich mit Rad, Rübe ohne Leine. 100m vor uns gingen 2 Frauen mit 2 Boxerhündinnen in die gleiche Richtung. Mit Fahrrad war ich natürlich etwas schneller als die Fußgänger und mußte sie dann überholen. Alles kein Thema, völlig entspannt. Ich war ca 10m vor ihnen, als die vorlaufenden Boxer meinen Hund entdecken, verhalten bellend auf sie zulaufen. Was macht mein Hund? Meideverhalten, einen großen Bogen schlagend wollte sie an den Hunden vorbei. Haben die aber nicht zugelassen, sondern sind hinterher und haben ihr den Weg verstellt. Rübe wollte wieder nen Bogen schlagen, wieder Weg versperren. Das wiederholte sich einige Male. Die Frauen haben nicht auf ihre Hunde eingewirkt, müssen sie auch nicht, ist ja alles ziemlich in normalen Ritualen abgelaufen. Ich war angehalten um beobachten zu können wie sich die Sache entwickelt und konnte von den Frauen einige Wortfetzen aufschnappen. Sinngemäß: guck mal, was für ein Weichei, son großer Hund läßt sich so einschüchtern.

    Die Situation entspannte sich langsam und mein Hund durfte weiter gehen. Ich habe während der ganzen Situation kein einziges Wort gesagt, bin ca 1km weitergeradelt, dann kam "meine" Bank und ich hab ein kleines Bierpäuschen gemacht. Nach einer Weile tauchten die Boxer wieder auf und als sie uns gesehen haben, ging das Getöse wieder los. Ich wußte sofort, was gleich passiert. Als sie noch nicht ganz bei uns waren (mit lautem Gebell), stürzt Rübe sich auf die etwas vorwitzigere und bam,bam,bam liegt die auf dem Rücken. Da kommt die andere ihrer Freundin zur Hilfe, Rübe läßt ab und widmet sich der neuen "Angreiferin" und wieder bam,bam,bam lag die nächste am Boden. Es gelang ihr aber gleich sich zu befreien, ihren kleinen Stummelschwanz einzuklemmen und Fersengeld zu geben.

    Die Frauen kamen dann auch plötzlich sehr schnell in die Hufe, bis sie allerdings da waren, war längst alles vorbei. Als sie ihre Lieblinge wieder bei sich hatten, haben sie erstmal panisch geprüft, ob irgendein Kratzer entstanden ist. War gar nichts. Als sie dann mit ihren plötzlich angeleinten, völlig eingeschüchterten, sich hinter ihnen versteckenden Hunden direkt bei mir waren, wollten sie auch noch nen Lauten machen - warum ich sone Bestie nicht an die Leine nehme und son Quatsch.

    Was war da jetzt passiert? Warum ist das so gelaufen? Ich weiß es, ihr auch?