Posts by KuK

    Es gibt ja auch die abwaschbaren. Aber die müsste man halt nach 3cm (die sind größer…) abwaschen. Und dann trocknen lassen, die sind nämlich schwierig abzutrocknen.

    wenn drauf steht von wem er ist, müsste das doch gehen, oder?

    Nein, die Urheberin zu nennen (wenn sie denn überhaupt alleinige Urheberin ist) genügt nicht. Es geht beim Urheberrecht darum, dass die Urheber die Kontrolle darüber haben, wo, wie und unter welchen Bedingungen ihre Werke „verwertet“ werden. Man braucht deren ausdrückliche Erlaubnis. Die Namensnennung ist dann eine optionale Bedingung (das würde ich auch nicht in jedem Fall ungefragt machen).


    Aber zum Glück ist dieses Dokument auf ihrer Website öffentlich zugänglich.

    Du darfst das ja gerne anders handhaben, aber ich entwurme meine Hunde wie ich das möchte.

    Ich habe doch überhaupt nichts dazu geschrieben, wie Du Deine Hunde entwurmst oder wie ich meinen entwurme. Ich habe nur darauf hingewiesen, dass Dein Vergleich hinkt.

    Ne nicht in Exkremente, aber ins Fell meiner Hunde bzw. hat man zwangsläufig Kontakt mit deren Speichel.

    Was ja gerade das schlagkräftigste Argument für eine regelmäßige Entwurmung der Hunde ist. Die Ausscheider zu entwurmen ist halt wesentlich wirkungsvoller, weil es eben doch einige Wochen "nachwirkt".

    Wird vielleicht eine Kotuntersuchung auf Würmer, die negativ ausfällt, akzeptiert?

    Ein beliebtes Argument gegen Wurmkuren ist ja, dass der Hund sich schon einen Tag später wieder mit Würmern infizieren kann. Das ist natürlich richtig -aber zumindest scheidet er dann für 4..12 Wochen (je nach Wurmart) keine Eier aus. Wenn man Kot untersuchen lässt, kann das (abgesehen von der begrenzten Zuverlässigkeit der Tests) schon ab dem nächsten Tag der Fall sein.

    D.h. Kotunterduchungen muss man schon wesentlich häufiger machen lassen, um eine vergleichbare Sicherheit zu erzielen.


    (Die Forderung nach pauschalen drei Monaten finde ich allerdings auch unsinnig -einen Hund, der z.B. Mäuse frisst, würde ich tatsächlich alle vier Wochen entwurmen.)

    Kannst Du was empfehlen?

    Nö, zumindest nicht in Bezug auf die Wirksamkeit. Wir hatten noch keinen nachgewiesenen Wurmbefall.

    Bzgl. der Verträglichkeit hatten wir noch nie Probleme. Wir hatten bisher aber immer nur eines der o.g. Mittel, die ja alle die gleichen Wirkstoffe haben.

    (Und einmal Panacur drei Wochen lang täglich -aber das wird ja üblicherweise nicht als normale Wurmkur angewendet.)

    Ich kenne niemanden der sich selbst prophylaktisch entwurmt.

    Das ist nicht wirklich vergleichbar.

    Hunde entwurmt man ja hauptsächlich, um die Menschen zu schützen, die mit dem Hund Kontakt haben. Es sind halt nicht alle Würmer, die Hunde übertragen können, so harmlos.

    Abgesehen davon stecken die wenigsten Menschen regelmäßig ihre Nase und Zunge in die Exkremente diverser Tiere.

    Ich finde alle 3 Monate viel

    Naja, wenn man Wurmkuren nennenswert seltener gibt, kann man es auch ganz bleiben lassen. Bzw. eben nur aus gegebenem Anlass (Maus gefressen, auffällige Ausscheidungen, …) oder für entsprechende Anlässe (Besuch bei vulnerablen Personen).

    Die empfehlen dann, im Internet zu bestellen.

    Das mache ich auch, zusammen mit dem Spot-On. Allerdings nicht wegen der paar Euro, sondern um den Weg zur TÄ zu sparen.

    Bei Versandapotheken in den Niederlanden bekommt man ja das gleiche Zeug, das es auch beim TA gibt. Also üblicherweise Milpro/Milbactor/Milbemax oder irgendwas anderes mit Milbemycinoxim und Praziquantel. Etwas nicht verschreibungspflichtiges würde ich auch nicht geben.

    Ich würde es also von der Größe und der Schnelligkeit des Wachstums abhängig machen.

    Ich auch. Wenn das Ding in zwei Jahren eine Größe erreicht hat, bei der dann doch Handlungsbedarf besteht, ärgert man sich, dass man das nicht früher hat entfernen lassen. (Wobei natürlich noch die Frage eine Rolle spielt, ob „weg“ auch wirklich weg heißt, oder ob das Ding nach einer OP auch wiederkommen könnte.)

    Nach vorne zur Straße gibt es kein bodentiefes Fenster, wo sie Wache schieben könnte.

    Du meintest wohl "...bodentiefes, rahmenloses Fenster...", wenn es um die Frage geht, ob Lynnko da rausgucken kann... :face_with_raised_eyebrow:

    Ich glaube, dass so ziemlich alle Hunde wahrnehmbar auf Dinge und Personen reagieren, die ihnen unverhofft begegnen.

    Dann habe ich bei zwei Hunden wohl zweimal die regelbestätigende Ausnahme erwischt…

    Okay, Kasi hat auf Personen reagiert -aber nur für den Futter-Check. Bei Kelvin muss ich aufpassen, dass er den Leuten nicht auf den Füßen rumtrampelt, wenn sie so blöd sind, ausgerechnet da rumzustehen, wo er gerade lang will. Auf Tiere reagiert er, aber Menschen und ihre Dinge sind ihm völlig schnurz.

    Gegenkonditionierung mitten ins unerwünschte Verhalten hinein kann nicht schaden solange die Emotionen den Verstand überlagern, weil ein positiver Reiz nie einen negativen verstärken kann.

    Das ist ja richtig, für die Frage, ob man mit falschem Timing beim Melden das Bellen belohnt, aber völlig irrelevant. Wenn ein Hund seinen Job macht und meldet, dann ist da kein negativer Reiz, den man gegenkonditionieren könnte/müsste. Ein meldender Hund hält sich ja meist eh schon für den Helden der Stunde, da kann man mit falschem Timing natürlich die Bellerei verschlimmern.


    Hunde, die gruselige Erscheinungen verbellen sind doch ein komplett anderes Thema.

    es gibt nicht nur negativen Streß, sondern ebenso positiven Streß

    Der Unterschied zwischen Distress und Eustress resultiert nur aus der Dauer, d.h. für die Akutsituationen, um die es beim knurrenden Hund geht, gibt es diese Unterscheidung gar nicht.


    Abgesehen davon hat niemand behauptet, dass eine Bürste alleine Rückschlüsse auf die Gemütslage des Hundes zulässt. Sie tritt aber üblicherweise auch nicht ohne weitere Signale auf.

    … was „Höllenhunde“ im PC ja so oft wiederholt hat, dass es wohl keiner der damaligen User je wieder vergessen wird.


    Aber dass das nicht willkürlich gesteuert werden kann, heißt doch nicht, dass das kein verwertbares Signal ist.

    Steht jedem frei ohne dass er sich dafür rechtfertigen müsste.

    Ja, genau. Und es hat keiner eine Rechtfertigung verlangt.


    Auto fahren, ... ist potenziell auch sehr risikoreich.

    Die Leute tun es trotzdem.

    Aber sie fahren nicht mit Autos, bei denen die Bremsen nur manchmal funktionieren und an jedem Rad drei von fünf Schrauben locker sind (= Taavi -Sorry!! :face_with_tears_of_joy: ). Bzw. nur nach Abwägung des Risikos gegen die Notwendigkeit.


    Im Übrigen verstehe ich nicht, warum es anscheinend okay ist, anderen ihre Vorsicht ausreden zu wollen.

    Soll doch jeder mit oder ohne Hund Länder meiden, wie er will.

    Steht jedem frei, ohne dass er sich dafür rechtfertigen müsste.

    Möchte nur mal anmerken, dass das Thema Hundegesetze in Dänemark hier nicht von den Kritikern ins Spiel gebracht wurde. Sich über letztere zu beschweren, finde ich daher ziemlich daneben, denn ein bestehendes Thema aufzugreifen, wird doch wohl noch erlaubt sein.


    (Und meine Meinung zum Thema: Die ganzen „War immer total schön mit den Hunden da!“ oder „Ich kenne so viele, die da Urlaub machen und da gab es noch nie ein Problem.“ Erfahrungen sind in diesem Zusammenhang komplett irrelevant. Ich kenne auch niemanden, dem schon mal die Bude abgebrannt ist. Trotzdem lasse ich keine Kerze brennen, wenn ich aus dem Haus gehe.)