Posts by red bumper

    Ich glaube nicht, dassvorrangig finanzielles Interesse dahinter steht. Aus einem einfachen Grund: Der Familie gehört sozusagen halb Peine (ist natürlich übertrieben). Das ist eine ganz alt eingesessene Familie, ursprünglich mal aus der Landwirtschaft glaube ich. Die haben mehrere Unternehmen,


    Ja, dann sieht es tatsächlich danach aus, dass die Betreiber einfach ein hundefreundliches Engagement zeigen.

    Umso bemerkenswerter und löblicher.

    Ich widerspreche Dir wirklich total ungern, möchte aber doch darauf hinweisen,

    dass der Betreiber dieser Hundewiese ALLE Haftbarmachung auf die Hundehalter überträgt,

    wie man bei den Wiesen-Regeln lesen kann.

    Deshalb dürfte eine Versicherung nicht die Welt kosten.


    Wirklich pflegebedürftig oder gar arbeitsintensiv ist dieses Gelände sicher nicht.

    Topfeben, die Birken brauchen auch kaum Aufmerksamkeit, nö, so viel Pflege braucht`s da nicht.


    Bleibt die einmalige Investition eines Zauns. Ich konnte nicht erkennen, wie das Gelände eingezäunt wurde.

    Ein hoher Schafzaun, den man auch bei einer Schafbeweidung brauchen würde, kostet aber nicht die Welt.


    Ich finde es super, dass es die Möglichkeit gibt Hunden Freilauf zu geben.

    Tolle Sache.


    Ich vermute allerdings, dass den Betreiber eher handfestes finanzielles Interesse antreibt, als altrusitischer Edelmut.

    Was absolut nicht verwerflich ist.

    Ich finde es ist eine interessante Geschäftsidee, solch eine Freiauffläche für Hunde anzubieten.

    Ein Hektar Grünland ist hier bei uns für etwas über 200 € im Jahr zu pachten.

    Wenn man also pro Hund 10 € für eine Stunde Auslauf bekäme, was ich tatsächlich nicht sonderlich günstig finde, würde man mit wenig Aufwand deutlich mehr einnehmen, als mit jedweder Vieh-Beweidung.


    Hier im Ruhrgebiet ist Raum ein kostbares Gut, da ist eine neue andere Flächen-Nutzung durchaus eine Überlegung wert.

    Tja, ich habe leider auch einen total mäkeligen Hund!


    Es gab noch keine einzige Mahlzeit in all den Jahren bei der mein Hund nicht gesagt hat:

    "IST DAS ALLES??"

    Mir gefällt das auch wenn Hunde ihre verrückten Minuten haben. Ob sie sich damit auspowern weiß ich nicht, meine vermutlich eher nicht.


    Hier war aber, wie ich es verstanden habe, gemeint ob es sinnvoll ist, dass der Halter den Hund auspowert und das finde ich nicht sinnvoll. Der Hund angepasste, individuelle Bewegung ist klar aber dass ein ausgepowerter Hund ein zufriedenerer Hund ist glaube ich nicht. Ich glaube eher die tun sich dann schwer Ruhe zu finden.

    Du hast sicher recht, ich werde wohl mal wieder das Thema verfehlt haben.

    Das passiert mir auch im Alltag ständig, ich treffe Hundemenschen und die schildern mir ganz aufgeregt etwas und

    fragen mich, so als langjährigen und augenscheinlich mit einem netten und fröhlichen Hund gesegneten Halter was ich denn von dieser Sache halten würde.

    Und ich stehe total doof da und habe das Problem überhaupt nicht gefunden oder als solches erkannt.


    Ich probiere es mal so, da ich so ein wenig in der Hütehund-Szene stecke, kann ich sagen,

    dass ich eine ganze Reihe Halter sehe, die gnadenlos übertreiben. Halter die ständig ein schlechtes Gewissen haben,

    dass ihr Hund zu wenig von was-auch-immer bekommt, ihn ständig fordern und mit den irrsten Sachen beschäftigen

    und auf diese Weise einen nervigen

    überkandidelten, unausgeglichenen und unglücklichen Vierbeiner erschaffen.


    Einfach mal dem Hund vertrauen und Platz und Raum für eigene Entscheidungen geben,

    dann klappt das auch.

    Spock, wie alle meine Hunde vor ihm, braucht ab-und-an ordentliches Gerenne!

    Spazierengehen, Suchspiele, Schafe-bewegen und was weiß ich noch powered ihn nicht so aus,

    wie das selbstverordnete, glückselige "ich-breche-jetzt-den-Hunde-Weltrekord" Gerase.


    Spock hat bevorzugte Stellen an denen er seine dollen-Fünf-Minuten bekommt.

    Aber er kann das, wenn ihm noch zu viel Gerenne in den Beinen steckt,

    wenn wir nach Hause kommen, auch bei uns im Vorgarten veranstalten.


    Ich liebe es, wenn er mich nach fünf irren Runden anstrahlt,

    ich dann sage "genug, oder noch drei Runden?" und er lächelnd nochmal abrauscht.

    Nö, ich muss mir keine Gedanken darüber machen, ob mein Hund sich genug, zu viel oder zu wenig auspowered.


    Zählt euer Hund mit?

    Verändert er sein verhalten je nachdem wieviele unterwegs sind?


    Ein spannendes Thema, wie ich finde.


    Ich finde, dass Spock sein Verhalten kaum verändert, wenn die Gruppe mal größer ist.

    Ob mehr Menschen mit uns unterwegs sind, ist ganz wumpe.

    Ich begehe jetzt die Todsünde aller ethologisch Interessierten, und unterstelle meinem Hund

    eine verwerfliche menschliche Eigenschaft, nämlich Arroganz.

    Ich habe ernsthaft das Gefühl, dass dieser Hund aufgrund der menschlichen Behäbigkeit und der

    erbärmlichen Körpersprache nicht so furchtbar ernst nimmt.


    Und wenn uns mehrere Hunde begleiten, hängt sein Verhalten sehr davon ab, wer mit uns unterwegs ist.

    Ist eine seiner engen Freundinnen dabei, oder, was gerade in letzter Zeit oft der Fall war, ein kränklicher Kollege,

    neigt Spock dazu andere Hunde, so sie denn eine gewisse Größe haben, von unserer Gruppe fernzuhalten.

    Das beantwortet die eigentliche Frage aber wohl nicht,

    und dazu muss ich sagen,


    Nein, Spock verändert sein Verhalten nicht, wenn er mit anderen Hunden unterwegs ist.

    Die anderen Hunde allerdings schon. Rocky (Labrador), Nash (Riesenschnauzer) oder Merlin (Boxer)

    sind, zumindest aus meiner Sicht, entspannter.


    Ich echt nicht, aber Spock begeht ständig Todsünden gegüber anderen Hundehaltern.

    Er ignoriert kleine Hunde weitestgehend. Ich sage ihm oft das gehört sich aber nicht, doch da können sich Winzlinge aufregen bis zum Stimmband-Riss,

    der Vulkanier geht oft grußlos weiter.


    Das Foto ist aus der vergangenen Woche.

    Spock latschte einfach an den drei Hunden, neben der hinteren Frau war auch noch einer, vorbei.


    Durch einen Kommentar über einen schützenden, verteidigungsbereiten Vierbeiner,

    habe ich mich gefragt, wieviel "Bewachen" überhaupt noch von einem Hund erwartet und gewollt wird.

    Und welche Hunde des Forums sich denn so auf diesen Job ganz gern einlassen.


    Bin sehr gespannt auf Eure Antworten.

    Eine total spannendes Thema, wie ich finde.


    Ich habe viel Kontakt mit anderen Hundehaltern, und meine Erfahrung ist, dass es mittlerweile schon

    eine ganze Menge Menschen gibt, die sich mit der Gesundheit, Vtalität und Lebensdauer,

    und auch mit der Haltung, Beschäftigung und den Ansprüchen

    ihrer Vierbeiner beschäftigen.

    Allerdings mit oft befremdlichen Ergebnissen.

    Ich habe vor wenigen Tagen mit einer Dame mit einem jungen Dackel gesprochen,

    deren Berner mit nur 7 Jahren gestorben ist, und die sich als Konsequenz aus

    dem Erlebten einen Dackel zu sich geholt hat.


    Damit wir uns richtig verstehen, ich bin verrückt nach Dackeln,

    ich halte sie für eine der klügsten und lernfähigsten Hunderassen überhaupt,

    aber der Inbegriff an Fitness sind sie für mich nicht.


    Anders als früher gibt es inzwischen auch eine ganze Reihe an Hütehundhaltern die

    ihre Hunde mit der Arbeit an Schafen beschäftigen. Allein ein halbes Dutzend Wollis

    das täglich die ungebremste Arbeitswut eines (oft sau-)mäßig ausgebildeten Hütehundes er tragen muss,

    ist eher ein Fall für den Tierschutz, als eine gute Sache.


    Nee, wenn ich so nachdenke, ich fürchte es wird nichts besser werden, weil Menschen nun mal sind wie sie sind.

    Hihi,


    ich habe in all den vielen Jahren gerade einmal gesehen, dass ein Hund einen

    Spaziergänger mal einfach so getackert hat.

    Und anschließend auch noch schnell das eigene Herrchen.

    Und siehe da es war...................................trara....kein kaukasicher Groß-Beißling, nö...

    ........ein West-Highland White Terrier.


    Auf die Ausgangsfrage eingehend, denke ich schon, dass Menschen auf bestimmte Hundetypen deutlich zurückhaltender reagieren und man sich ein wenig darauf einstellen muss. Ist ja auch nichts dabei. Mit der Zeit hat man auch in diesen Situationen seine Verhaltensschemata entwickelt.


    Ich musste mich von meinem roten ACD, der wohl etwas Kampfhund-Ausstrahlung zeigte, auf Spock der sogar auf sehr Hunde-ängstliche Zeitgenossen absolut einnehmend und vertrauenerwckend wirkt, richtig umstellen. So ganz verschüttet scheint das Verständnis für Freundlichkeit und das Erkennen derselben beim Menschen denn doch nicht zu sein. Sieht man auch bei den meisten Kindern. Bezaubernd wenn sie munter im gemütlichen "Volle-Windel-Tempo" auf Spock zuwanken und ihn umarmen (müssen).

    Ich wollte gerne noch kurz zwei Sachen loswerdem.

    Ich muss leider zugeben, dass ich tatsächlich Spock schon mal angeranzt habe, weil er einen wahrscheinlich hormonell bedingten Pinn im Kopf hatte.

    War mir hinterher echt unangenehm, aber entleiben wollte ich mich deshalb auch nicht gerade.


    Und, Border Collies habe ich nicht derart hypersensibel kennengelernt, wie sie hier oft dargestellt werden.

    Vor vielen Jahre hatte ich selbst einen BC (Mein Gott war das ein begabter Hund.) Ich war damals in der aufkeimenden Szene und habe eine ganze Reihe Border Collies richtig gut kennengelernt und darunter waren durchaus Hunde gegen die mein Cattle Dog Spock ein sanftes Lämmchen ist. Gerade bei den Border Collies gibt es reichlich charakterliche Variationen.


    Dieser Krümel hatte schon sehr früh extrem viel Präsenz und Selbstbewusstsein!

    (Für die Liebhaber: Ein Sohn von John Templetons Supreme-Champion "Moss")

    Für mich ist übrigens ZUSAMMENARBEIT auch etwas ganz anderes als der Gehorsam dort liegen zu bleiben wo es dem Hund befohlen wurde. Zusammenarbeit ist für mich wenn der Hund etwas macht weil er den Sinn verstanden hat, und das dann ohne Zwang macht.

    Wenn mein Hund liegen bleiben muss, weil ich einem Schaf die Klauen schneiden muss oder weil ich gerade in ein Geschäft gehen möchte, macht er das, auch durchaus gutgelaunt, weil ich sein Warten anschließend belohne. Ob er die Sache wirklich begriffen hat? Vielleicht. Aber eher nicht.

    Und jetzt kommts: Es ist mir egal!

    Wenn mein Hund sich irgendwo hinlegen muss, damit er nicht einem Reiter oder Fahrradfahrer oder wem oder was auch immer in den Weg läuft,

    dann macht er das, und auch noch gerne weil ich ihn gemeinhin so lange dort liegen lasse, bis ich zu ihm gekommen bin um ihm seinen Superkeks zu bringen.


    Zusammenarbeit und Zuhören (Gehorsam klingt echt furchtbar) trenne ich total nicht.


    Wir sind ein Team.

    Aber ich bin entscheidungsbefugt.

    Und ich will das auch so.


    Spock muss Platz machen während Jakob ein Stück Käse zum Horst bringt.


    Ich finde es nun gar nicht verwunderlich, dass jemand von seinem Border Collie erwartet, dass er zu 99 Prozent Chefchens Worten folgt. Ich meine BCs sind die besten Schafhunde der Welt, wurden seit vielen Gererationen auf ZUSAMMENARBEIT mit ihrem Menschen selektiert, es steckt tief in diesen pfiffigen Hunden gemeinsam mit ihren Menschen Dinge zu erledigen.

    Nun müsste ich flunkern, wenn ich behaupten würde, dass Spock weniger als zu 99 Prozent zuverlässig ist. Ich muss ihm selten was sagen, aber wenn dann klappt das auch.


    Mich erstaunt zutiefst, dass spielerisch irgendwas gemeinsam mit dem Hund zu erarbeiten, Neues zu lernen, egal wie blödsinnig es auch sein mag, von Vielen abgelehnt wird.

    Menschen die bis ins hohe Alter neugierig und aufmerksam sind, die nicht nach der Schule aufgehört haben zu lernen, sieht man positiv, aber dass Hunde komplett ohne geistige Anforderung möglicherweise zwischen Sofa und offiziellem Pinkel-Hydranten leicht verdoofen könnten, gesteht man sich lieber nicht ein.


    Ich bin Fan davon fröhlich mit Hund irgendwelchen Quatsch zu üben.


    Hoffentlich kommen noch mehr Fotos von den beiden schwarz-weißen Pfiffiglingen!


    P.S.

    Wenn ich einen Pokal möchte, dann gehe ich mir einen Kaufen.


    Wahre Liebe darf vielleicht mit hier rein.


    Spock und Koko sind sich ganz sicher füreinander geschaffen zu sein.

    Wor wohnen etwa 800 Meter enfernt voneinander, und wenn einer der Hunde aus dem Haus

    geht, weiß er, ob der andere auch unterwegs ist und zeigt seinem Menschen wo es "gefälligst" lang zu gehen hat.

    Auch mit 7 und 8 Jahren toben, kaspern und schmusen die Zwei wild miteinander.



    Geschmack hat er ja, mein Hund.



    Wahre Freundschaft: Spock und seine Katzen.



    Und mit Sancho, der ein äußerst schwieriges Leben hinter sich hat.

    Spock und Sancho kommen super miteinander aus,

    Sancho leider mit keinem anderen Hund.


    Gibt es für Eure Hunde einen Typ Hund den sie toll finden, wo man sich ziemlich sicher sein kann,

    dass die Hunde sich mögen, wahrscheinlich auch miteinander spielen?


    Ich komme darauf, weil mir ein Bild von Biene, der Hündin meiner Schwiegereltern in die Hände gefallen ist.

    Biene war eine eher spröder, nicht sonderlich kontaktfreudige mittelgroße Mix-Hündin, die Spock, hätte er sie kennengelernt,

    als "spröde Hippe" bezeichnet hätte.

    Aber wenn sie einen Chow-Chow traf, die damals gar nicht selten waren, wurde sie zur caniden Sexbombe, tanzte elfengleich

    um den Angebeteten herum und leckte ihm die Schnauze.

    Das tat sie NUR bei Chow-Chows.


    Wie sieht es bei Euren hunden aus?

    Von dieser Erkenntnis kann sich kaum jemand freimachen. So ziemlich jeder hier kennt Halter von Hunden welche sich ein Leben lang mit großen körperlichen Schwierigkeiten abquälen, dennoch werden die Probleme meist hingenommen und gerne mit positiven Seiten des Hundes, die weder etwas mit den Schwierigkeiten zu tun haben, noch sie für den Hund leichter machen, überspielt.

    Häufig holt man sich, wenn der Vierbeiner eines Tages gegangen ist, exakt die gleiche Rasse mit exakt denselben Problemen.


    Unlängst ist der sehr, sehr kleine Hund einer Bekannten gestorben und nun sucht sie nach einem ähnlichen Winzling.

    Meine Überzeugungskräfte scheinen nicht auszureichen.

    Was würdet Ihr tun?


    Ziemlich weit weg vom Stammvater Wolf; der Schädel eines Pekinesen.



    Ich finde, dass das ein total spannendes und wichtiges Thema ist! Was kann ein Hund vom anderen Vierbeiner, oder auch von seinem Menschen durch einfaches "Spiegeln" lernen? Sind Hunde die gut "spiegeln" einfacher zu erziehen? Da stellen sich doch Tausende von Fragen. Dem gemeinen Züchter allerdings wohl nicht, der achtet lieber darauf, dass seine Hunde exakt ins (aus meiner Sicht meist schwachsinnige) Rassestandard-Raster passen.


    Ein kleines Beispiel, mein ACD Doggie war ein Wunderhund im Bei-Fuß-gehen. Zuverlässig, freudig, fröhlich und exakt, und, die anderen ACD-Halter werden mir recht geben, das ist normalerweise nicht die Übung, welche die Hunde dieser Rasse richtig gern und gut machen.

    Nur, ich habe es meinem Hund beigebracht, indem ich meinen erwachsenen BC bei Fuß platzierte und

    den noch ganz kleinen Cattle Dog zwischen dem BC und meinem linken Bein schön langsam ein paar Meter gehen ließ,dann, nach einem schnellen Sitz, durften beide Hunde als Belohnung abkacheln.

    Ich habe das gar nicht allzu oft geübt, aber das saß bei dem kleinen Doggie lebenslang wahrscheinlich besser als jede andere Übung.


    Ich muss da noch mehr drüber nachdenken.

    Ich war mal wieder echt dämlich:


    Wir treffen regelmäßig eine kleine, etwa 6 Kilo leichte Hündin, Emmi, die Spock nett findet. Missverständlich geschrieben, also sie findet Spock toll und er sie eben "nett". Die Kleine darf bei Spock alles, mitrennen wenn er seine Frisbee fängt, um ihn herumwuseln, wenn er etwas suchen muss, oder wir irgendwas üben, und manchmal beschmust sie ihn und er, Macho der er ist, duldet das großmütig.

    Gestern aber nicht, da wollte sie wieder mitrennen, doch Spock hat gesagt, "nix da, bleib Du mal weg".

    Die Halter von Emmi haben das mit den üblichen Floskeln wie "schlechter Tag und wir sind auch nicht jeden Tag gleich gut drauf" entschuldigt,

    ich habe dann erst einmal Spocks Zeug weggeräumt ihm mit dem üblichen "Schluss" gesagt, dass Feierabend bei uns ist und die beiden Hunde ein Weilchen beobachtet, bis ich endlich erkannt habe, dass Spock sich Emmi gegenüber ganz anders verhält, weil sie ein Mäntelchen anhat.


    Schön doof von mir, nicht gleich zu erkennen, dass mein so leicht zu lesender Hund Verständigungsschwierigkeiten hatte.

    Wenn ich wählen muss, dann nehme ich Skepsis gegenüber Menschen, denn wie weiter oben geschrieben wurde, halte auch ich größere innerartliche Bedenken für sehr anstrengend für Hund und Halter und wäre für mich und meinen Hund viel störender.


    Einen Menschen gegenüber skeptischen, na, eher sehr skeptischen Hund hatte ich schon, aber das Leben mit ihm war eigentlich nicht sonderlich schwierig. Mit stetig wachsendem Selbstbewusstsein wurde das Misstrauen gegenüber Homo Stultus

    auch tatsächlich weniger.


    Hunde die nun wirklich jeden Artgenossen und jeden Menschen toll finden, gibt es sicherlich, allerdings hatten alle meine Hunde Grenzen in ihrer Freundlichkeit. Ich finde es auch durchaus sympathisch, wenn Hunde mal einen Artgenossen oder einen Menschen echt nicht "riechen" können.