Posts by Gatil

    Hier hängt alles am überaus praktischen Reihenhaustreppengitter an Ikeahaken. Hundehalsbänder und Leinen auch von verstorbenen Hunden. Ist aber nicht viel. Wurde teilweise auch weitervererbt.

    Benutzt werden bei mir Sommerhalsbänder, die Wasser aushalten und Winterhalsbänder, die schön sind. Und eine Leine.

    Klamotten der Hunde liegen im Auto in einer Box. Ausser den Pullovern.

    Ich habe Amy und Lumi länger nicht impfen lassen und wollte das, bevor Blume einzog, noch machen lassen.

    Die Tierärzte hier sagen immer dass die Hunde dann komplett neu grundimmunisiert werden müssen. Also nach 3-4 Wochen alles noch einmal nachimpfen.

    Das sagen die gerne, stimmt aber nicht. Eine Impfung, ausser Lepto und Tollwut, soll laut Recherche bis zu 7 !!!! Jahren halten nach der Grundimmunisierung. Ich impfe alle 5 Jahre, Tollwut alle drei. Lepto nicht.


    Also, mach dir keine Gedanken.

    Ich kannte als Kind und junge Erwachsene mehrere Dackel mit Dackellähme.



    Den Link unten habe ich von Peta. Ich bin mir aber bewusst, dass man dort gerne auch sehr deutlich wird. Manchmal zugunsten einer anderen Sache, die ihnen mehr am Herzen liegt, neigt man dort m.M.n zu einseitiger Darstellung.


    (Hier: nen meist nur Geld verdienen wollenehen

    ....während Züchter:innen meist nur Geld verdienen wollen und ihre Hunde an jede Person verkaufen würden. ....)



    https://www.peta.de/themen/dac…0lang%20unter%20Schmerzen.

    Seit Tagen, niemals zuvor, begegnet mir auf dem Weg zur Arbeit eine junge Frau mit einem gescheckten Listimix. Er ist ein grosser, eher ruhiger, aber offensichtlich unsicherer Hund, der sich zu der Uhrzeit lösen soll, aber eher die Gegend und alles darin scannt. Er findet andere Hunde es wert, mit einem dunklen Wuff kommentiert zu werden, genau wie Passanten, also auch mich. Nicht wirklich aggressiv, aber eben unsicher, da ist was, was er nicht einschätzen ka innn und worauf er hinweisen will. Durchaus ruhig, nicht pöbelnd.


    Jetzt will die junge Frau das aber nicht.

    Sie ruckt dann mit der Leine am Halsband, sagt Aus, lass dass, usw. Das lässt den Hund deutlich beschwichtigen, macht ihn unsicherer.


    Jetzt gehen wir ja ein kleines Stück den gleichen Weg oder treffen uns an einem Punkt per Zufall.


    Ich war schon beim ersten Mal versucht, was zu sagen und hatte mir beim zweiten Mal auch was überlegt.

    Da kam der Thread daher geschwommen.


    Ich würde ihr sagen wollen: Kennen sie Zeigen und Benennen? Er wufft, sie sagen: Oh, ein Hund, ein Passant, alles gut und Leckerlie rein.

    Mit einem Verbot verschwindet nicht das Bedürfnis, etwas Gruseliges zu melden, aber mit Benennen und Leckerlies kann das Gruselige durchaus etwas Normales werden.


    Jetzt habe ich es nicht getan.

    Ich verstehe, was Sampower meint. Diese junge Frau wird sich mit der Mischung schon genug anhören müssen.


    Ich werde weiter abwarten. Vielleicht ergibt sich ein Gespräch. Ich will es immer noch loswerden,

    aber ich will niemanden triggern. Ist dann ja auch nicht zum Wohl des Hundes.


    Schreibt die mit der keifenden Fusshupe.....

    Sodbrennen beim Hund entsteht meines Wissens dann, wenn der Hund ordentlich was zu verdauen hatte, der Körper die Magensaftproduktion hochfährt und dann nichts nachkommt, was es zu verdauen gäbe.


    Kissy hatte nach dem "Genuss" von befellten Hasenohren Blut erbrochen - der Magen versuchte aufzulösen, was ihm nicht gelang, die Magensäure griff nun die Magenwände an. Erstes Anzeichen war auch Sodbrennen, was ich damals noch nicht einordnen konnte.


    Jetzt sehe ich zu, dass die Hunde möglichst nichts bekommen, was schwer verdaulich ist, wie z.B. Rinderhaut, Knorpel, Knochen etc.. Stattdessen gebe ich mehr Kekse, besonders am Abend. Das klappt ganz gut, aber auch nicht immer. Im Moment gebe ich auch Sprotten, die in dieser Hinsicht erstaunlich gut vertragen werden.


    Meines Wissens soll man aber auch nicht viele kleine Mahlzeiten geben, die Magensäureproduktion fährt dann nicht so hoch, aber auch nie wirklich runter. Also gibt es bei uns eine grosse Mahlzeit am Tag, dazu Morgens, Nachmittags und am Abend Kleinigkeiten.

    Leckerlies unterwegs verfüttere ich nicht.




    Ich würde mich freuen, zu lesen, wie andere das Problem in den Griff bekommen haben, vielleicht machen wir dazu einen eigenen Thread suf?

    Manche haben vielleicht in ihrem Leben mehr wegstecken müssen als andere. An Unsicherheiten, an Kritik. Kommt da nun etwas vorbeigeschwommen in Form von Post in einem Thread, was einen erinnert an was, wo man sich selbst schwer mit getan hat, dann reagiert man mehr und anders als jemand, dem es nie so gegangen ist. Ist mehr berührt, lehnt es mehr ab. Das bedeutet ja nicht, dass derjenige auf dem falschen Dampfer ist. Aber eben sensibler.

    Und hier im Forum ist eben die ganze Bandbreite an Menschen mit ihren persönlichen Erfahrungen vorhanden. Gut so! Wäre jeder gegen alles immun - dann würde man nie auch nur ansatzweise das kennenlernen, was man selbst nicht auf dem Schirm hat.


    Ich bin manchmal überrascht, welche Reaktionen kommen auf Sachen, an die ich keinen Gedanken verschwenden würde. Aber das macht auch mich sensibler im Umgang mit manchen Themen.


    Nochmal: Gut so!

    Nur so als Gedanken zwischendurch eingeworfen:


    Nun möchte Gatil hier wieder einmal verkünden, dass Terrier, besonders kleine, von ihrer Natur aus - mehr oder weniger ausgeprägt je nach Temperament - sehr gerne doch die Weltherrschaft beanspruchen möchten, wenn man sie dann lässt.

    Hätte ich nur Kissys, Phoebes und Carlosse ( alle drei völlig ohne diesen Anspruch, trotzdem Carlos ein Controletti ist) bisher gehabt, würde ich nicht auf diese Idee kommen, aber da gab es noch Effie, Scotty und jetzt Kuma und eine kleine Menge Jack Russels , die ich näher kenne.

    Ich weiss, dass das hier nicht gerne gelesen wird, habe aber diese Erfahrung gemacht.


    Mein Zauberwort dagegen ist nicht Konsequenz, das mag ich weder in der Hunde -, noch in der Kindererziehung. Ich definiere je nach Situation neu, was Sache ist, bin dann aber beharrlich.

    Das bedeutet, mal darf man, mal darf man nicht, man darf immer fragen ob, muss sich aber dann nach meiner Entscheidung richten, die ich dann aber auch mehr beharrlich durchsetze, als Hund oder Mensch mir entgegensetzt.


    Zum anderen:

    Ich habe hier in der Familie zwei männliche Wesen, die unterschiedlicher in ihrer Art nicht sein könnten. Der eine strahlt eine gewisse Autorität aus. Der sich Hunde deutlich spontan und auch andauernd unterordnen, ganz freiwillig und aufmerksam. Das mache ich u.a. an seiner sehr hohen Körperspannung fest. Die andere Person ist da eher gegenteilig veranlagt, weicher, tritt deutlich weniger entschieden auf. Da haben unsere Hunde schon immer versucht, sich über alles hinwegzusetzen, was die Person von ihnen wollte.

    Ich les mal mit, denn mir ist aufgefallen, dass in letzter Zeit Carlos mehr trinkt als Phoebe. Eben auch öfter. Aber auf 500 ml kommt hier am Tag kein Hund, sie haben aber auch nur 4,5 und 5,5 kg.

    Als ich in Westerland einmal auf dem Campingplatz war, war alles voll mit Harley - Bikern, die aus den Motorradanhängern die Motorräder rausstellten und nun selbst dort drin schliefen. Zubehör hatten die extrem wenig.

    Geht auch!

    Auf dem Platz gibt es übrigens ein sehr gutes Lokal.


    Ansonsten hatte der Platz mehr den Charme eines Fussballfeldes...

    Nur das nahe Wäldchen war für die Hunde gut.

    Den ersten Mercedesbus, der herausnehmbare Sitze hatte, habe ich noch zum Wohnen selbst ausstaffiert:

    Ein Schalbrett über zwei Plastikboxen als Bett, Schaumstoffmatratze, Campingschrank für die Klamotten, Box mit Küchenutensilien, Kühlschrankbox. Körbe für Jacken, Schuhe, Hundefutter.

    Ich hatte sogar ein Fahrrad da drin.

    Als Tisch diente die hohe Bix mit Bastelzeugs.


    Man braucht nicht viel, den Grill und die Köchtöpfe habe ich bis heute nicht gebraucht.

    Das lass ich jetzt zuhause.


    Was man unbedingt braucht, sind eine Kabeltommel mit diversen Stromsteckern und Adaptern, Auffahrkeile, Ventilator. Und dann habe ich noch einen Heizer, den braucht ihr sicherlich nicht.



    Dieses erste sehr improvisierte Leben im Bus war schön. Jetzt mit dem California Beach ist alles comfortabler, aber ich muss nach dem Übernachten und vor dem Wegfahren immer alles wegräumen, das Bett einklappen, das Dach runterziehen und befestigen - eindeutig mehr Aufwand.

    Das längste, was ich mal mit einer grösseren Pause gefahren bin, waren 900 km. 700 km hatte ich schon oft in einem Stück. 600 km seit 46 Jahren mehrfach im Jahr.

    Ich versuche nun, das zu umgehen.

    Ich liebe 300 km, dann bei was Nettem ankommen, was unternehmen, abends gut Essen gehen, schlafen, weiter fahren.

    Wenn ich morgens um 4 Uhr losfahre, liege ich spätestens um 7 auf meiner Rückbank und penne. Dann gibt es Kaffee und es geht weiter.

    Manche Hh fahren nicht mehr nach Dänemark, weil es dort so sehr strenge Gesetze gibt, im Zweifelsfalle sehr zum Nachteil von Hund und Halter. Gab es da nicht mal einen eigenen Thread zu?

    Ich fand es an der östlichen Ostsee bisher am leichtesten mit Hunden. Es gibt fast bei jedem Strandzugang auf einer Seite einen Hundestrand, da muss man nicht erst wohin fahren. Auch sonst war es im Mai dort sehr schön. Bis spät am Abend hell genug, um noch am Strand zu laufen.

    Dieses Jahr will ich im April hinfahren.


    Oder Holland im April. Da sind noch überall die Hunde frei erlaubt und holländische Hunde sind sehr entspannt, wie ihre Besitzer auch.

    Übrigens hatte mein Mann bei dem jetzigen Modell sich für den geringer bestückten Dieselmotor entschieden, weil der wohl deutlich länger hält als der ganz flotte. Da ist man nicht mehr ganz so spritzig.

    Wie die Womos bestückt sind weiss ich nicht.

    Ich denke, die Bullibasis ist eine gute Wahl.

    Ich hatte bisher 2 Mercedesbusse und jetzt den 3. VW, der laut meinem Mann mein letzter sein soll und bis ich nicht mehr fahren kann halten muss.

    Die beiden Mercedesbusse, ebenfalls neu gekauft, waren von Beginn an Schrottkarren. Unentwegt etwas dran. Und nichts kleines.

    Alle 2 Jahre fiel ein Fenster runter etc..

    Da waren diese Kosten für mich enorm hoch.


    Zum Glück gab es dass jetzt bei VW nicht.

    Das tollste, aber auch bei weitem das teuerste, war für uns der Campingplatz in Sexten.

    Die haben - eine extra zu zahlende Badelandschaft - unglaublich.


    Innen- und Aussenschwimmbad aus Felsen mit grossem offenen Feuer in der Mitte, über 10 verschiedene Saunen........


    Caravan Park Sexten https://g.co/kgs/bNXFPjE

    Im hohen Alter ist das nicht so leicht.

    Meine Schwiemu hat noch bis fast 90 die ganzen Sommer dort verbracht.

    Als es ihr gesundheitlich aber nicht mehr so gut ging und sie einmal einen Notarzt brauchte, war es schwer, sie zu finden. Und es gab eine Schranke. Unter der Woche sind dort ausserhalb der Urlaubszeiten nur wenige Mitcamper, wen weckt man da nachts um 2, dass er sich an die Schranke stellt, die öffnet und den Weg weist zu dem einen Stellplatz unter Dutzenden.

    Da hatte sie dann Angst und ist nicht mehr alleine dort geblieben.

    Meine Schwiegereltern haben und hatten ihr Leben lang einen Dauercampingplatz an einer Talsperre in Nrw.

    Mein Mann, heute 67, hatte dort eine ganz wunderbare Kindheit. Alle Ferien dort verbracht.

    Das war etwas für Kinder jeden Alters.