Posts by Kibu

    Lupus hat meist draußen getrunken.

    Wanti trinkt recht wenig und auch eher draußen.

    Ich füttere Trockenfutter, aber das schwimmt im Wasser. So nimmt sie auch recht viel Wasser auf.

    Für mich ist es kein Grund aus Erziehung oder wegen nervigen Rüden zu kastrieren. Wenn der Rückruf bei meinem Hund nicht klappt wenn er eine läufige Hündin in der Nase hat kommt er an die Leine und es wird nochmal daran geübt. Und ob ich jetzt einen Hund habe der gerade läufig ist, oder der aus anderen Gründen keinen Kontakt zu anderen Hunden haben soll ist ja egal. Nur bei dem einen kann ich operativ eingreifen und bei dem anderen ist es logisch dass ich da gefragt bin?

    Hmm, ich bereue fast ein bißchen, dass ich doch was geschrieben habe. Das klingt, als hätte ich es mir einfach nur leicht gemacht (für leicht ist der ACD sowieso die falsche Rasse) . Das stimmt aber nicht. Ich möchte das auch nicht bis ins Letzte ausführen, sondern damit nur sagen, dass ich nicht mit aller Macht versuche einen Hund nicht kastrieren zu lassen, auch wenn das eine Lösung sein kann, die für alle Beteiligten Vorteile bringt.

    Aber natürlich bleibt es ein operativer Eingriff, den man sich gut überlegen muss. Deshalb verstehe ich auch jeden, der das unbedingt verhindern möchte, und deshalb lese ich auch interessiert mit.

    Ich oute mich mal.

    Meine Hunde sind/waren bisher alle kastriert. Die Entscheidung dazu habe ich nie leichtfertig getroffen, oder weil ich keine blutende Hündin in der Wohnung haben möchte.


    Ich wohne in einem Gebiet mit sehr großer Hundedichte. Hier war es der reinste Spießrutenlauf mit läufiger Hündin. Wir hatten etliche Begegnungen in denen auch recht große Tutnixe heradgeweht kamen und der Besitzer in weiter Ferne rief, dass der lieb ist. Stress pur für die Hunde und auch mich. Wannabe ging es immer sehr schlecht während ihrer Läufigkeit (vermutlich auch Schmerzen - kennt man ja).

    Lupus war recht frühreif und schon bei läufiger Hündinnen auf 500 Metern Entfernung nicht mehr zu halten (obwohl er sonst super abrufbar war). Ich weiß wie es den Haltern der Hündinnen ging 🙈. Das war mir auch zu gefährlich für meinen Hund. Und auch hier gab es die Situation mit laufiger, freilaufend Hündin. So wurde Lupus schon mit knapp 1 Jahr kastriert (was ja hier als Fruhkastration gilt).

    Man kann jetzt darüber streiten, ob man das nicht anders hätte managen können. Wäre bestimmt irgendwie machbar gewesen. Ob das auch für meine Hunde besser als die Kastration gewesen wäre... Ich weiß nicht.

    Die OP selbst war schon immer ein Angstgegner - gerade bei den Hündinnen.

    Wannabe wurde mit etwa 10 Jahren "undicht". Da gab es dann Tabletten. Die habe ich aber gar nicht dauerhaft gegeben wie angegeben, sondern nur wenn es wieder tröpfelte (einmalig) worauf das direkt nachließ.

    Lupus hatte keinerlei, für mich ersichtlich, Einschränkungen. Er wurde nie bedrängt. Er bestieg sogar Wanti während der Läufigkeit.

    Ich traf mal eine Colliehündin die durch die Kastration fast vollständig abgehaart hatte und gerade wieder Fell bekam.

    Ob jetzt ein Hormonchip beim Rüden eine gute Dauerlösung ist, weiß ich nicht.

    Dennoch bin ich nicht pauschal für eine Kastration. Im Gegenteil.

    Aber ich bin auch nicht so strickt dagegen und tue mich jetzt nicht so schwer damit mich dafür zu entscheiden wenn in meiner Einschätzung für mein Tier die Vorteile überwiegen.

    Aber ich lese interessiert mit.

    Das sind doch schöne Fortschritte, und die Autosache bekommt ihr mit der Zeit bestimmt auch noch in den Griff. 🍀👍

    Toben, Rennen , Spielen habe ich nie unterbunden. Das ist bei einem Cattle auch fast unmöglich. Außerdem stärkt das die Muskulatur, Sehnen und bander, was wiederum auch das Skelett stützt.

    Aber Treppenstufen habe ich in den ersten Wochen auch dosiert. Vor allem abwärts.

    Das aber vollständig zu meiden fände ich falsch, denn das sind Bewegungsmuster, die ja auch geübt werden.

    Timon, der damalige Hund meines Bruders hat als kleiner Welpe auch mal einen Teller "Spagetti" von sich gegeben, aber nach der ersten Wurmkur seines Lebens.

    Der Kerl war ein "Unfall" und ist in einem Garten geboren worden und dort mit 10 (!) Geschwisterchen aufgewachsen bis wir ihn abgeholt haben. Nach etwa 1 Woche (er sollte sich erstmal etwas eingewöhnen) haben wir ihm eine Wurmkur gegeben. Ich schwöre, die "Spagetti" müssen fast die Hälfte seines Gewichtes ausgemacht haben. :nauseated_face:

    Ich glaube der eigentliche Grund, warum man nicht einfach so entwurmen sollist, dass man Sorge hat die wurmkur en könnten nicht mehr wirken.

    Ob das wirklich so ist, weiß ich aber nicht

    1 Mal im Monat auf verdacht zu entwurmen käme für mich keinesfalls in Frage.

    1 mal im Jahr entwurme ich einen gesunden Hund in jedem Fall. Weitere 2 bis 3 mal lasse ich den Kot untersuchen und entwurme dann wenn notwendig ebenfalls.

    Da er vorne schon sehr deutlich autsch, belastet er sicherlich andere "Ecken" deutlich mehr.

    Mir scheint auch der Rücken recht steif.

    Das Wetter hat sich aber auch um 180 Grad gedreht. Das mögen die alten Knochen nicht. Und er hats es ja auch nicht leicht! 😏


    Gute Besserung und eine schnelle Wirkung der Wunderwaffe. 🍀

    Sowas wie Jerry hatte Lupus auch. Und Warzen.

    Ich glaube nicht, dass das was schlimmes ist Annali.

    Eine etwas störrische Talgdrüse konnte ich mir vorstellen. Außerdem ist das auch eine beliebte Stelle für Zeckenbisse oder Warzen (wobei ich es für Letzteres etwas zu flach finde).

    Alles Gute für die OP. 🍀