Posts by Kibu

    Ich wasche das ganz gerne mal mit Hygienespüler. Das tötet die Bakterien ab. Und die Sachen müssen wirklich furztrocken sein.

    Hier herrscht Chaos. Und ich brauche schon deshalb mehrere Leinen weil die von dem Sockenvirus befallen sind (immer verschwindet eine Leine und taucht irgendwann ganz unerwartet wieder auf). Außerdem habe ich Leinen in verschiedenen längen und auch die ein oder andere Schlupfleine.

    Deine Garderobe ist toll geworden sampower ! 👍

    Tollwut wird hier auch nicht jährlich geimpft.


    Ich selbst hatte mal die Tetanusimpfung mehrere Jahre überzogen und musste nicht nochmal grundimmunisiert werden.

    Wie das bei Hunden ist kann ich nicht sagen, denn da bin ich vieeeel gewissenhafte als bei mir selbst 😅

    Aber ich würde da doch ähnliches vermuten. 🤔

    Ferun ich drücke Ferun feste die Daumen und natürlich auch für die süße Valerie. 🍀🍀🍀

    Und du fühle dich auch ganz lieb umärmelt. Sorgen um einen Hund alleie sind schon schlimm, aber um gleich beide Hunde ist besonders schwer. :troesten:

    Tollwut ist übrigens nicht mehr zwingend vorgeschrieben, wusste ich auch nicht.

    Ich würde in jedem Fall auf gültigen Tollwutschutz achten.

    Der Gedanke, mein Tier einschläfern lassen zu müssen, weil es evl. Kontakt zu einem tollwütigen Tier hatte, ist mir viel zu schrecklich.

    Mein Pferdedoc ist ein recht entspannter Typ, aber das ist eine Impfung, die er eindeutig empfiehlt - aus oben genannten Grund.

    Das habe ich mir auch angeschaut nachdem ich in das von Illeka verlinkte Interview gesehen habe.

    In der Mediathek Kab es einige sehr interessante Reportagen.

    Lupus hat von Librela enorm provitiert und ich habe mich sehr über mich geärgert nicht eher danach gefragt zu haben (ja ICH habe die Ärztin darauf angesprochen).

    Auch ich würde über Nebenwirkungen und möglicher wirkungslosigkeit informiert.


    Wanti wird das wohl auch mal benötigen, denn auch bei ihr merkt man, dass die Knochen langsam älter werden. Noch kommen wir gut mit der gelegentlichen Gabe von einem Schmerzmittel gut aus, und ich möchte Librela noch eine Weile als Ass in der Tasche behalten. Aber ich werde definitiv nicht so lange warten wie bei Lupus.

    Es ist schön, wenn man durch alternative unterstützen kann, aber irgendwann wird das vermutlich nicht mehr reichen. Und bevor ich dauerhaft Schmerzmittel geben muss gibt es Librela. Und wenn das nicht mehr hilft gibt es Schmerzmittel. Da sind die Nebenwirkungen zweitrangig. Und wenn das nicht mehr geht... naja, dann geht wohl nichts mehr und man muss eine Entscheidung treffen.

    Ich bin da ganz bei Black Jack Schmerzfreiheit und somit erhöhte Lebensqualität stehen ganz oben auf der Liste.

    sampower das kann ich gut verstehen. Mich haben schon immer allein die Blicke der "Bravhundehalter" genervt, wenn ich mit einem keifenden Lupus an denen vorbei gestolpert bin. Wanti hat sich das Recht schnell abgeschaut und mitgemacht. 🙈

    Nun höre ich immer wieder, dass ich Wanti doch ruhig laufen lassen soll. Die Hunde würden das schon machen. Sie würde ja sonst nie lernen anderen Hunden entspannt zu begegnen.

    Ja. Das nervt sehr. Die Leute kennen weder meine Hunde noch mich.


    Bei Lupus habe ich wirklich sehr an meiner gelasseneren Haltung gearbeitet (wo wir beim Anfangsthema wären) . Das hat lange gedauert. Auch gerade die abfälligen Blicke (die ich zumindest als solche wahr genommen habe), haben mir das ganze noch erschwert. Aber irgendwann wurde es deutlich besser, auch wenn die Pöpeleinen nie ganz verschwunden sind. Es hat mich aber nicht mehr so gestresst - wodurch auch Lupus wiederum entspannter wurde.

    Bei uns hat das geholfen.

    Das muss aber nicht an anderer Stelle hilfreich sein. Und, wie gesagt, kann man auch letztlich nicht wirklich aus seiner Haut. :ka:


    Bei Wanti hilft mir die ruhigere Haltung nur sehr bedingt weiter.

    Die reagiert eher auf Joschi und möchte die anderen Hunde fern halten. Außerdem stressen sie Fremdhundekontakte meist. Kennt sie die anderen Hunde, und hat die als ungefährlich oder sympathisch eingestuft, sind Begegnungen fröhlich bis entspannt.


    Ich persönlich bin durchaus offen für Ideen und Tips. Aber es kommt drauf an wer mir diese Tips gibt, und da sortiere ich auch schnell aus was ich unnütz und was ich interessant finde.

    Jetzt habe ich mal geschaut, aber keine Hinweis auf den hersteller gefunden. Sie sieht aber ziemlich ganau wie diese aus. 🤔


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    Könnte aber auch ein altes Model von Trixi sein.


    Ich habe so eine Box, weiß jetzt nur nicht von welchem hersteller die war nachher schaue ich mal, ob was auf der Box steht.

    Die war für Lupus in der Kita als Rückzugsort im Einsatz und Wanti bekommt die immer über Silvester als Höhle hingestellt.

    Sie ist ziemlich groß (gab es aber in verschiedenen Größen).

    Es gib einen Eingang an der breiten und einen an der kurzen Seite.

    Die Reißverschlüsse sind noch immer top in Ordnung und sie ist schnell aus und eingeklappt.

    Meine Hunde haben aber auch nie gescharrt oder so.

    Ich bin sehr zufrieden.

    Und ja na klar hast du recht damit dass der Hund nicht nacht Familienmitgliedern schnappen sollte. Aber ganz ehrlich, das ist nicht dein Problem und hat dich auch eigentlich gar nichts anzugehen wenn du nicht nach Hilfe gefragt wirst.

    Vielleicht hast du damit recht.

    Wenn man Leute und Hund aber näher kennt, und Sorge hat, dass der Hund doch mal fester zutackert, kann ich schon verstehen, dass man sich da so seine Gedanken macht. Gerade, wenn man den Eindruck hat, dass mit ein bißchen Arbeit viel ändern kann. Denn sind wir mal ehrlich, gibt es Bissverletzungen ist der Hund der Gelackmeierte. Ganz egal wäre mir das auch nicht.

    Ein vorsichtiger Tipp ist da doch ein Versuch wert. Wenn der nicht angenommen wird hat man es wenigstens versucht.


    Ob der nun über Tische und Bänke geht wäre mir auch egal.

    Ich habe jetzt noch nicht alles gelesen, möchte aber trotzdem schnell noch was dazu schreiben (bevor ich arbeiten muss).

    Ich finde schon, dass viel an der eigenen Ausstrahlung (ich nenne es nicht Energie) hängt. Jemand, der eine ruhige, aber konsequente Art hat und Dinge schon frühzeitig erkennt, der wird leichter als zuverlässige, verlässliche Person wahrgenommen, die die Situation (egal welche) kontrollieren kann.

    Da kann man sich eher zurück lehnen (auch als Hund).

    Ich vermute, dass du BVBTom so eine Person bist.

    Ich bin aber auch dei Meinung, dass man zwar an sich arbeiten, aber sich nicht verstellen kann. Charaktere sind unterschiedlich.

    Und dann kommt ja auch noch das Wesen des Hundes dazu, dass da noch mitspielt. reizoffener Mensch und reizoffener Hund ist eine schwierige Paarung.

    Und zum Dritten glaube ich auch, dass es für eine außenstehende , erfahrene Person leichter sein kann Verhaltensmuster/oder Verhaltensgewohnheiten zu unterbrechen, als für die eigentlichen Hundehalter, bei denen das ganze schon eingefahren ist.

    ... Und zu guter Letzt müssen die Hundehalter das ganze erstmal ändern wollen.


    Ein interessantes Thema, wie ich finde. ☺️

    Wannabe Würde auch zuhause erlöst. Sie hatte große Angst vor dem Tierarzt. Das sie blind und weitestgehend taub war, hat das noch verschlimmert. Sie mochte auch nicht von fremden Menschen angefasst werden und bekam in den letzten Wochen Panik, wenn sie vom Tierarzt berührt wurde.

    Sie bekam eine halbe Stunde vor dem Besuch der Tierärztin Valium und hat schon geschlafen als die Tierärztin da war. So konnte die Kanüle ganz problemlos gesetzt werden und sie ist sehr sanft gegangen.


    Mit Lupus bin ich in die Praxis gegangen. Wir waren im letzten Jahr so oft da, dass er dort inzwischen recht entspannt war. Auch er ist friedlich in meinem Arm gegangen. Und die Ärztin war sehr empathisch. Sie ist mit Lupus sehr sanft und liebevoll umgegangen und hat auch Wanti und mich gut aufgefangen.

    Ursprünglich konnte ich mir nicht vorstellen, dass er mal in der Praxis seinen letzten Weg geht. Aber so wie es gelaufen ist, war das wirklich nicht schlimmer als zuhause.