Posts by Kibu

    Hier gibt es auch oft Apfel, Karotten (kommt auch wieder hinten raus) und zur Zeit muss ich immer meine Wassermelone leilen.

    Das mit der Gurke kannte ich gar nicht.


    Auch hier werden die Daumen weiterhin gedrückt. 🍀🍀🍀

    Mir wurde vor über 20 Jahren mal der Tipp gegeben, einen beißenden Hund an den Hinterbeinen hoch zu heben.

    Wie gesagt, kam ich bisher zum Glück in keine solch eine akute Situation.

    Weiß jemand ob das wirklich hilfreich ist? Oder ist das ein veralteter Ansatz? Würde das nicht in hundekämpfen früher so gemacht?

    Ich würde mich auch auf einen Hund schmeißen, der meinen Hund attackiert. Ich glaube aber nicht, dass ich das in solch einem Moment so sortiert nach der Beschreibung von Brachialine machen würde /könnte. Das geht ja meist sehr schnell.


    Echte, ernste Beißereien habe in 26 Jahren Hundehaltung noch keine erleben müssen und bin damit ganz bei BVBTom. Raufereien mit viel Getöse und manchmal kleineren Macken, hatte ich schon einige (die letzte erst am Dienstag), aber auch die sind doch eher selten und wurden, ähnlich wie von BVBTom beschrieben, gehändelt.

    Ich glaube nicht, dass ich einem beiswutigen Hund ins Halsband greifen möchte. Das kann doch schnell als Angriff meinerseits interpretiert werden und nach hinten los gehen.

    Hast du wirklich schon so gehandelt wie beschrieben? Das hört sich für mich sehr theoretisch an. Und dein Hund bleibt da völlig brav und möchte dir nicht beistehen?

    So ganz pragmatisch gefragt:

    An welche Leine soll der fremde Hund?

    An die Leine meines Hundes?

    Mache ich meinen Hund dann los?

    Habe ich immer eine Zweitleine dabei?

    Mit meinem Hund ans andere Ende der Leine (sicher nicht so gedacht, aber vollständigerweise dazu geschrieben)?


    Vielleicht ist das möglich, wenn der eigene Hund tiefenentspannt ist. Bei einem ängstlichen, unsicheren oder wenig toleranten eigenen Hund sehe ich nicht, dass diese Idee umsetzbar ist.

    Ich bin mit meinen Hunden früher auch immer an die seite gegangen. Das hat die Spannungen erst recht gesteigert. Da hatte ich schon wirklich ins Unterholz klettern müssen.

    Irgendwann habe ich dann versucht gelassen zu bleiben, bin im leichten Bogen an den entgegen kommenden Hunden vorbei gegangen, habe manchmal die Hand als Stoppsignal seitlich vor den Hund gehalten und "lieb sein" gesagt. Das hat deutlich besser funktioniert. Das hat mich wiederum entspannter gemacht und dadurch wurde es immer besser.

    Bei einigen Leuten habe ich gefragt, ob sie vielleicht nochmal mit ihren Hunden an uns vorbeigehen könnten - wenn es mal Rückfälle gab. Das war auch eigentlich nie ein Problem und wir könnten üben.

    Inzwischen kann ich entspannt, an zwar recht kurzer, aber meist nicht wirklich gespannter Leine an anderen Hunden vorbei gehen ohne dass es Radau gibt und wenn wir vorbei sind wird die Nase in die Luft gereckt. Jetzt toben eher die entgegenkommenden Hunde als meine Zwei. :beaming_face_with_smiling_eyes:

    Nur wenn der andere Hund fixiert und in lauerhaltung entgegen kommt, kann es gut sein, dass vor allem Wanti austickt.

    Das sehe ich aber inzwischen auch gelassen.

    Mein Bruder hat seine Hündin auch vom Tierschutz.

    Eigentlich wollt er einen älteren Hund so um die 7 Jahre. Es war aber nicht ganz so einfach einen passenden Hund zu finden, der mit Kindern und Katze klar kommt.

    Schlieslich haben sie sich doch für einen Welpen entschieden.

    Sie durften sie beim 2. Besuch für einen halben Tag zur Probe mitnehmen (Selbstauskunft lag bereits vor und ob da bereits der Hausbesuche stattgefunden hat weiß ich nicht).

    2 Tage später ist Jessy eingezogen. Das war auf jeden Fall ein Volltreffer.

    Sie hatten lange Kontakt zur Orga und waren auch auf einigen Sommerfesten. Ob noch jetzt (nach 7 Jahren) Kontakt besteht weiß ich gar nicht.


    Das ist Jessy heute


    Eine Freundin von mir lässt ihren Hund auch täglich am Fahrrad laufen...

    Aber zur Zeit zwischen 5 und 6 Uhr am Morgen und tempomäßig auf den Hund angepasst ( was streckenweise so langsam ist, dass das ras fast kippt oder sie warten muss weil Olli so interessante Spuren untersuchen muss).


    Das mit dem heißen Asphalt ist wirklich krass. Wenn wir zum Wasserwerk wollen müssen wir immer über eine Brücke.

    Da sind wir öfter schon im Laufschrift drüber. Alternativ direkt am Geländer, das wenigstens halbschatten wirft.


    Wir haben da mal testweise die Schuhe ausgezogen, das war wirklich heftig.

    So, kurzes Update.

    Das Blutbild von Lupus ist unauffällig. Allein der Schilddrüsenwert ist recht niedrig. Das kann wohl auch solche kleinere Anfälle auslösen.

    Nächste Woche hole ich mir also das Medikament für die Schilddrüse ab.

    Der Glukosespiegel war unauffällig, aber vorsorglich soll ich ihm ruhig am späten Abend nochmal einen kleinen Happen geben.

    Sollte er trotzdem nochmal einen Anfall bekommen müsste man doch nochmal Richtung Epilepsie schauen.

    Vorerst aber Entwarnung.

    Nein, auf den gendefekt ist er nicht getestet.

    Spot ons habe ich dieses Jahr noch nicht benutzt. Er hat aber vorher schon Expot bekommen, allerdings sehr sparsam und bisher konnte ich da keine Verbindung zu den Anfällen erkennen.

    Kann denn die Reaktion darauf auch Wochen - Monate später auftreten?


    Meines Wissens nach ist der mdr-1-Gendefekt bei Cattles in Deutschland gar nicht nachgewiesen. :thinking_face:

    Ja, das mit dem Video habe ich auch gedacht. Am Morgen bin ich aber fast immer alleine unterwegs. Und heute habe ich Handy, Schlüssel und Leine fallen lassen um Lumpi zu unterstützen. Das letzte mal war so lange her, dass ich überhaupt nicht daran gedacht habe.


    Ob er krampft kann ich nicht genau sagen. Er streckt die Beine weg und beugt den Hals etwas nach unten (vielleicht aber auch weil er orientierungslos ist). Aber ich kann ihn etwas aufrichten. Wenn, krampft er nur leicht.

    Die Augen sind starr und die Pupillen wackeln nicht.

    Er ist danach auch nicht erschöpft.


    Foto etwa 15 Minuten später

    Gras frisst er tatsächlich nur, wenn er noch nichts gefressen hat. Ich vermute da auch Sodbrennen. Diese Anfälle treten aber ausschließlich morgens auf nüchternen Magen auf.

    Ich werde ihm wohl in Zukunft einen kleinen Happen VOR dem Spaziergang geben.

    Wackelig ist er aber nicht wenn es los geht. Das passiert mitten im Spaziergang. Ich vermute bevor er das Gras wieder raus würgen würde. Deshalb vermute ich da schon einen möglichen Zusammenhang. Könnte er sich etwas einklemmen wenn er sich zum Würgen vorbereitet und deshalb umfallen?

    Allerdings hätte ich heute wirklich das Gefühl, dass er krampft. Er ist aber die ganze Zeit voll da.

    Gerade hatte Lupus einen Anfall.

    Er hat das seit gut 2 Jahren immer mal wieder.

    Immer am Morgen beim Spaziergang auf nüchternen Magen.

    Ich hörte einen dumpfen Schlag hinter mir, und als ich mich umdrehte liegt Lupus auf der Seite, streckt die Beine von sich und heult (ob aus Panik oder Schmerz kann ich nicht sagen). Ich richte ihn im Oberkörper immer etwas auf, halte ihn und spreche beruhigend.

    Heute ist mir aufgefallen, dass er auch ruiniert. Danach würgt er immer etwas Gras hoch (frisst er morgens öfter und würgt es wieder hoch).

    Nach 1 Minute kommt er wieder hoch und alles ist wieder bestens.


    Kennt das jemand von euch von älteren Hunden?

    Würdet ihr das als eine Art Epilepsie bezeichnen?

    Oder eher als Kreislaupkollaps oder ein Zusammenhang mit dem Magen ?


    Blut, Herz und Kreislauf wurden daraufhin schon 2x untersucht und waren unauffällig.

    Am Donnerstag habe ich mit ihm einen kontrolltermin bei dem auch sowieso ein erneutes Blutbild angedacht war.


    Er hat das jetzt seit gut 2 - 2,5 Jahren, aber der letzte Anfall liegt mindestens 1/2 Jahr zurück.

    Ich habe auch auf Wanti geschaut. Die war sehr gerne unterwegs. Sobald es aber recht warm war, hat sie deutlich gezeigt, dass sie keine Lust hatte. Ich war mit ihr (auch mit ca 4 Monaten) oft 1 1/2 Stunden unterwegs. Die Strecke dürfte in dieser Zeit etwa bei 1 - 2 km (maximal) gelegen haben. Die war aber mit bekannten Hundebegegnungen gespickt.

    Trotzdem muss man bei manchen Hunden schon darauf achten, dass sie auch zur Ruhe kommen.

    ... Bei jungen Cattle Dogs keine leichte Aufgabe... 😬

    Wannabe hatte auch mal einen so vereiterten Zahn, dass der Abszess nach außen aufgegangen ist. So habe ich das überhaupt erst bemerkt, weil sie keinerlei Beschwerden gezeigt hat.

    Sie hat damals nur Antibiotika bekommen. Operiert musste nichts werden da der Abzess ja einen Weg nach draußen gefunden hat.

    Ich drücke mal feste die Daumen, dass sich das Ganze mit dem AB erledigen wird! 🍀