Posts by Brynja

    ufi

    Ich hatte die Öle letztes Jahr empfohlen und würde nach dem link dazu gefragt. Weil ich den nur schnell schicken wollte, habe ich dazu nichts weiter geschrieben. S. Mein Beitrag dazu vom letzten Jahr.


    Lg

    Erstmal danke für eure Ideen.
    Also, der Aufbau sitzt bis zu genau DEM Punkt, wo ich hinter ihn komme. Solange ich noch neben ihm bin und ihn schicke, ist das überhaupt kein Thema. Auf "voran" läuft er voran, "hopp" für die Hürde + Signal zum Bringen.

    Also den Ablauf an sich kann er wirklich gut, bzw. die Zwischenschritte.
    Es ist eben nur genau der letzte Schritt, wenn ich ihn von hinter ihm zum Apportieren schicken möchte, ab da klappt es nicht mehr. Ich kann ihn auch bei mehreren Gegenständen zu einem schicken, auf halben Weg abrufen zu einem Bodentarget schicken und wieder zu einem weiteren Gegenstand. Nur, wenn er einmal hopsen muss und ich dabei hinter ihm stehe, dann dreht er nach der Hürde um und lässt liegen. Grundsätzlich löst er sich also gut von mir weg, auch beim Hoopers etc.
    Also nicht, dass wir das wirklich brauchen, ich versuche vor allem das "warum" zu verstehen. :D Gerade, weil bis zu diesem letzten Schritt alles funktioniert. Ich habe es auch mit unterschiedlichen Abständen zu ihm versucht. Im Grunde ist es, sobald ich den Bereich seiner Hinterhand nach hinten raus verlasse. Egal ob seitlich oder in gerader Linie.
    Ich werde nächste Woche nochmal die Teilschritte durchgehen, bzw. nochmal auf Anfang zurück und die gerade Linie noch einmal testen ohne Hürdenstange dazwischen, also mal nur mit den Auslegern und mit einem Zwischenstopp wie "Hinlegen" und aus dem Liegen noch einmal schicken. Vielleicht haben wir beide einen Knoten im Hirn.
    Ich versuche mal, wenn die Temperaturen mir nicht die Kamera lahmlegen, ein Video davon zu machen.
    Lg

    Ich möchte das Thema noch mal wieder hoch holen. Aktuell hänge ich an einer Situation fest und vielleicht habt ihr ja noch Ideen, wie ich es Socke sagen kann.

    Thema Apportieren - mit Hürde zwischendrin.

    Ziel: Ich hätte gerne, dass Socke sich über eine Hürde schicken lässt, um einen dahinterliegenden Gegenstand zu holen.

    Aufbau bislang:

    Ich habe die Sequenzen alle einzeln geübt

    - Voran und hopp (funktioniert super)
    - "Bring (Hier Name des Gegenstandes einfügen) zu mir" - Funzt auch, ebenso die Abgabe.
    - Stehe ich zwischen Hürde und Gegenstand, auch kein Thema, ebenso kein Thema, wenn ich neben ihm bin und ihn schicke.

    Problem:
    Ich kriege es nicht kombiniert, sobald ich ihn losschicke, wenn ich hinter ihm bin. Er läuft voran, springt sein Minihürdchen, macht einen Bogen und kommt ohne wieder. Dabei ist es egal was ich hinlege. Ich bin ein wenig ratlos. Selbst schrittweises zurückziehen hat nicht funktioniert. Vermutlich sehe ich den Wald vor lauter Bäumen gerade nicht. :D

    Bei uns ist es ganz unterschiedlich.

    Mal finde ich mit den Jungs zusammen total plötzlich Würstchenbäume oder Käsesträucher. ;) Oder wir klettern ein wenig zusammen irgendwo rauf. Socke findet die Verlorensuche auf der Rückspur richtig klasse oder gemeinsam Maulwurfshügel einebnen. Rayk mag gerne erhöht hocken und die Gegend bestaunen. Futtersuche ist ebenfalls mal dabei, ebenso wie kleine Sequenzen aus dem Nachahmungslernen oder um etwas herum und drauf schicken, Gymnastik, aber einfach so, wie uns der Schnabel gewachsen ist.

    Aktuell laufen wir etwas planlos und ohne weitere Beschäftigung und die Jungs wirken auch zufrieden. Liegt aber auch daran, dass ICH gerade einfach nur bummeln mag.

    Hrm, ich mache eigentlich auch relativ viel selbst bei den Jungs und damals auch beim Pferd.
    Sei es kleinere Verletzungen oder Magen-Darm Geschichten. Immer im Haus ist Traumeel/Zeel und Arnika, sowie Verbandmaterial, etc.
    Allerdings höre ich da auch viel auf mein Bauchgefühl und das hat bislang eine erstaunlich hohe Trefferquote. Lotto spiele ich nicht bei meinen Tieren. Entweder ich weiß schon ca. was Sache ist und was ich tun muss oder der Gang ist in die Praxis/ich rufe an.

    Wissen kommt von lange Zeit Rettungsdienst, Ausbildungsbestandteile, Fortbildungen, Literatur.

    Was ich nicht mache ist anderen groß zu raten was sie tun sollen, sondern schicke da direkt zum Tierarzt und gebe höchstens Tipps mit auf den Weg, was evtl. Sinn macht mit zu untersuchen.

    Lg
    Chris

    Hier noch ein paar Tipps für die Trainersuche:

    - Immer mal hingucken (Auf Homepage etc.) wo die Ausbildung gemacht wurde, wie offen die Referenzen einsehbar sind. Sprich - Transparenz

    - Bildet sich der Trainer/in regelmäßig fort?
    - Gibt es Erfahrungen mit der Rasse? (Finde ich persönlich wichtig, ist aber nicht selbstverständlich)

    - Versprechungen in der Art "In 4 Wochen ist jedes Problem behoben" sind unseriös, findet man aber auch oft.

    - Auch am Telefon mal abklopfen wie gearbeitet wird und da bitte auch ruhig kritisch hinterfragen.

    - Bei Gruppentraining: Wie groß sind die Gruppen mit wie vielen Trainern?


    Kostenlose Schnupperstunden sind zwar nett, aber finde ich nicht ausschlaggebend, ob ich zu einem Trainer gehe oder nicht.
    Ich biete es auch nicht mehr an, weil es schlicht auch ausgenutzt wird und mir persönlich zu viel Unruhe in die Gruppen bringt, welche oft schon von Anfang an zusammen sind. Da ist der Stress für alle meist höher, als dass es irgendeinen Sinn macht. (Je nach Trainingsstand natürlich, aber gerade in Kleinstgruppen schwieriges Thema, da die schon meistens sehr homogen sind)

    lg

    PS: Und bei allem nie vergessen, auch Hundetrainer sind "nur" Hundehalter ;)

    Sorry dass ich lache, aber das ist gut geschrieben.

    Für´s Lachen brauchst du dich nicht entschuldigen. Irgendwie ist es ja schon manchmal drollig, wie er total freudig bei den Schwimmübungen mitmacht und sich echt Mühe gibt. So mit raus hängender Zunge, Strahlen im Gesicht und windschnittig angelegten Ohren (Geschwindigkeitsrausch? :/). Geht er kurz unter, hole ich ihn wieder hoch und er macht genauso eifrig weiter. Im Grunde haben wir nur die Einschränkung, dass er eben ohne Leine nicht in Wassernähe darf und ansonsten wird es so geplant, dass ich die Weste dabei habe + schwimmfähige Leine für den Notfall. Er verläuft sich immerhin auch auf gerader Strecke und im Wasser wäre es nicht auszudenken was da passieren könnte.

    Socke trägt seine Schwimmweste auch noch immer. Er versucht es zwar mittlerweile etwas mehr oben zu bleiben, aber im Grunde ist er ein Steinchen. Kürzlich dachte ich noch, dass es "Klick" gemacht hätte, aber nun ist es wieder "Blubb" und ich habe mich damit arrangiert.

    Ich benutze eine unglaublich tolle Mischung aus ätherischen Ölen von einer kleinen Manufaktur. (Denke, das kann man so sagen) Die Herstellerin hatte das vorher nur im ganz kleinen Rahmen vertrieben und sich jetzt damit selbständig gemacht.
    Nun weiß ich nicht, ob eine Verlinkung hier als Werbung gelten würde, von daher gibt es den Link zu ihrer Seite gerne auf Anfrage. (Bevor sich wer fragt, neee, ich habe von einer Verlinkung keinerlei Vorteile)


    100% Garantie hat man ja eigentlich nie, aber ich finde von ~ 20 Zecken und mehr pro Spaziergang vom Hund sammeln zu 2-3 ist ein ziemlich guter Durchschnitt.


    lg

    Das war auch nicht auf Dich gemünzt, nur so allgemein auf die Beiträge hier :)

    Ach, aber ich habe damit auch kein Problem das auf mich zu beziehen. :)

    Ich finde es mega spannend, wie es jeder so für sich hält. Bei mir schlagen andere bestimmt auch manchmal die Hände über dem Kopf zusammen, aber solange die Jungs und ich wissen was wann gemeint ist, alles schick.

    Sowas ist keine Pflichtlektüre, sondern absolut freiwillig. Ich werde das niemanden vorschreiben zu tun, sondern biete im Grunde ja nur Ideen an oder versuche Impulse zu geben, auch mal etwas Neues auszuprobieren. (Je nach Mensch-Hund Team, aber die Leutchens sind echt offen)



    Zu Alternativverhalten nutzen als "Wie sag´ich es meinem Hund" vielleicht noch eine kleine Geschichte. (Sehr kurze Kurzfassung)


    Eine Hündin (Aussi) ist immer richtig eskaliert, sobald es geklingelt hat, inkl. rückgerichteter Aggression auf die Besitzerin. Familie verzweifelt, Hündin verzweifelt.
    Statt Körbchen, Entspannungstraining oder Zeit lassen beim Öffnen, haben wir ein Apportieren aufgebaut und sie bekam einen "Klingelteddy". Der Teddy wurde so positiv mit der Klingel verknüpft, dass sie am Ende beim Türläuten los lief und ihren Klingelteddy aus der Tasche im Nebenraum holte. Mit diesem setzte sie sich auf den Flur und durch die Aufgabe und die Verknüpfung geriet das Eskalieren komplett in den Hintergrund. Mittlerweile wufft sie nur noch kurz, wenn es klingelt, aber kümmert sich sonst nicht weiter darum. Bekommt sie Stress, holt sie ihren Klingelteddy.

    Trainingszeit ca. 6 Monate mit immer wieder auch Auffrischung.

    An der Stelle möchte ich zumindest einfügen, dass es bei meinen Jungs einen Unterschied macht, ob ich unterwegs viel gequatscht habe oder eher wenig. Bei zu viel schalten beide irgendwann auf Durchzug und zeigen das auch deutlich.


    Ich liebe es ja auch einfach mal Sachen mit meinen Leutchens auszuprobieren. Ich erwähnte es irgendwo mal an anderer Stelle.
    Eines war: Schweigsamer Spaziergang. Dazu muss man gar nicht ausgerechnet den längsten Tagesspaziergang nehmen, sondern ruhig einen kürzeren in nach Möglichkeit ruhiger Umgebung.
    Ziel ist: Den Spaziergang über einfach mal nicht mit dem Hund palavern, aber aufmerksam zu beobachten. Ausnahmen sind immer Lob (Wenn die Situation das erfordert) oder wenn man wirklich wegen was intervenieren muss.

    Die Rückmeldungen waren fast durchweg, dass die Hunde viel aufmerksamer auf die Stimme reagiert haben und oftmals entspannter waren und eher vor sich hin bummelten.

    Auch so binde ich es gerne in den Alltag oder beim Training mit ein: "Wie sage ich es meinem Hund ohne Stimme?" Gestik, Körpersprache, welche Wirkung hat ein Lächeln oder deutliches Ausatmen? Ich spreche hierbei nicht von bedrohlicher Körpersprache, sondern den Hund z.B. einladen mitzukommen, die Aufmerksamkeit zu erlangen etc. Kleine Übungen aus dem Longieren für Tempo-Wechsel usw.


    Wie so oft möchte ich dazu keine persönliche Bewertung abgeben, sondern es einfach als Schilderung so stehen lassen.

    So.. gestern waren die letzten "Probanten" dran.

    Mischlingsrüde 7 Monate - Becher hat er angeschaut, fand die gruselig - Kein Ergebnis

    Pudel 12 Wochen - hüpfte direkt zum Fingerzeigbecher

    Tibet Terrier 12 Wochen - Erster Becher
    Italienischer Wasserhund 15 Monate - Becher mit Fingerzeig

    Border Collie 5 Jahre - Becher mit Fingerzeig

    Husky 8 Monate - Übersprang die Becher und knutschte der Besitzerin die Nase
    Samojede 4 Jahre - kratzte sich hinter dem Ohr und ging weg . . .

    So ein kleines Distanzvideo habe ich auch noch :) Eine Kombination aus "voran" und "Pylone".

    Da hatte Socke aber auch einen guten Tag, muss ich nun fairerweise dazu sagen, das klappt nicht immer so toll.


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    Lg

    Zumal Schilddrüse sich auch auf das Herz mit auswirken kann.

    Ich halte beide Daumen und drücke auch die Pfoten der Hundis dazu!
    Es erinnert mich gerade sehr arg an Rayks Symptome.
    Neben Blutbild lohnt sich auf jeden Fall ein vollständiges Schilddrüsenprofil. Nur, weil die Werte noch gerade so in der Norm sind, bedeutet es nicht, dass keine Symptome auftreten können.
    Herzultraschall wird gewiss auch nicht schaden, auch daran kann man schon ein wenig Tendenz erkennen.
    Ich würde auch die Zeckenkrankheiten einbeziehen und Herz/Lungenwürmer einfach direkt mit checken lassen.

    Alles Liebe und Gute
    Chris - die nun 2. Nachtschicht mit Socke macht.

    Ich persönlich mag ja alles gerne, was "weich" klingt, darum haben wir auch viele Alternativen zum üblichen "sitz, platz,fuß" und ich unterscheide sehr zwischen "das ist jetzt verbindlich" und "Mach das bitte einfach mal kurz, aber entscheide selbst, wenn du wieder gehen willst." Es ist aber auch entsprechend dann trainiert. Das eine penibel, das andere lief so nebenher oder hat sich einfach ausgelutscht.


    Aber hey, lasst doch noch hören, wie ihr es eurem Hund sagt und auch gerne, wie ihr es trainiert habt :)


    lg

    So eine Diebin!
    Das Klauen ist dann für Dich in dem Zusammenhang auch in Ordnung, nehme ich an?
    Also, das ist auch wirklich eine ernst gemeinte Frage, weil Socke darf z.B. immer sein Spielzeug aus meiner Tasche klauen, wenn er draußen Stress hat. Das ist für mich ein erwünschtes Verhalten und seine Alternative, um mit der Situation dann umzugehen. (Auch, wenn ich dafür schon auf Seminaren gerüffelt wurde, mir egal, er darf es weiterhin.)