Posts by Shyruka

    Wenn das alles nicht hilft, würde ich den Augeninnendruck mal prüfen lassen.

    Grauer Star kann zu grünem Star werden und der Innendruck sich erhöhen. Das kann weh tun, wenn dann z.B. Licht oder die Sonne direkt hinein scheint.


    Den Innendruck messen zu lassen, kostet auch kein Vermögen und würde ich dir empfehlen, allein um Richtwerte zu haben, falls es sich mit dem Sehen verschlechtert.

    Ich habe ja zwei sehr gegensätzliche Hunde und kann irgendwie beide Seiten verstehen.

    Quinta ist auch eher der Belohnungshund. Das macht gleichermaßen aber auch extrem Frust, weshalb man damit echt sparsam umgehen muss. Quinta ist bestechlich und kommt zu 98% gegen Leckerli.


    Aida hinterfragt eher. Die braucht nicht unbedingt Leckerli oder Spiel um bei mir zu sein. Mit ihr kann ich explizit üben, aber sie hinterfragt ihr Verhalten auch konstant beim Menschen nach.

    Ihre Belohnung kann Leckerli sein, aber sie begnügt sich tatsächlich auch mit einem netten Wort oder gar einem Lächeln.

    Nichts desto trotz macht sie oftmals zuerst das was SIE für richtig hält, und fragt dann nach. Es läuft da auch viel über Gewohnheit. Andere Situation muss man ihr erst beibringen. Aber das klappt sehr schnell.


    Mit Aida fange ich das Clickern gerade an. Sie ist dafür gut gemacht. Bei Quinta funktionierte das nie, weil es zu unglaublich viel Frust geführt hat, durch ihre Reaktivität. Tricksen oder so etwas ging auch nie. Quinta braucht etwas "sofort". Frustationstoleranz hat sie zwar gelernt, ist auch steuerbar und händelbar, aber sie ist deshalb nicht glücklich in dem Moment.


    Keiner der Hunde ist dadurch besser oder schlechter. Die beiden sind einfach unterschiedlich und mit einer anderen Erziehung glücklicher.

    Aber Quinta wäre ein frustrierter Mali-Abklatsch. Um nicht zu sagen, sie wäre mallig. :winking_face:


    Ist halt wie beim Menschen. Manche sind eher die macher, andere lernen durchs bloße sehen, einige sind empfindsam und kommen mit Stress nicht zurecht, und dann gibts halt noch die Streber. Und die, die nur gegen Geld arbeiten.

    Das ist alles okay. Solange der Hund lernt und glücklich ist.

    Gerade bei Border Collies merkt man stark, wenn sie mit etwas nicht zufrieden sind. Da spielt die Ressource weniger eine Rolle, als der Sozialpartner.


    Fehlt letzterer oft, sieht man das am Blick des Borders...

    Gut, dann ist das schlicht ein Kommunikationsproblem bei uns Menschen in der Leinenführigkeit. Bei mir ist das ein: Der Hund darf nach vorne gehen, aber dabei soll nicht an der Leine gezogen werden. Bei dir ist es ja eher ein lockeres Fuß.

    Das ist mir auch aufgefallen, wenn es von jemand anderen gewesen wäre, hätte es andere Reaktionen gegeben.


    Das finde ich sehr bedenklich

    Du meinst wenn der selbe Inhalt von z.B. Frau Feddersen-Petersen gekommen wäre? Tut mir Leid, selbst dann wäre da hoffentlich Gegenwind gekommen. Und das nur wegen seines Leinenbeispiels. Denn auch da lernt der Hund ja nicht, das lockere gehen an der Leine, sondern wird nur stumpf unterdrückt, dass er hinten zu bleiben hätte.


    Das Beispiel ist einfach richtig schlecht gewählt. Besser wäre es gewesen, wenn dort festanden hätte, dass man das Leine ziehen auch mit einem Kommando bestücken könnte. So dass der Hund kurz vor Leinenschluss ein "Ende" kriegt.

    Oder, dass man den Hund beim Ziehen, wo er hin will, anfängt zu longieren und eben den Richtungswechsel vollführt. Es geht ja im autoritativen Erziehungsstil darum den Fehler präsent zu machen und gemeinsam einen Weg zu finden, dass man den Hund ins gewünschte Ziel bringen kann um zu loben.

    Halte ich ihn körpersprachlich schlicht hinten, was gerade für reaktive Rassen wie Schäferhunde richtig scheiß sein kann (wie er ironischerweise selbst sagt), ist doch nichts gewonnen. Da zieht der Hund im Zweifelsfall nicht mehr nach vorne, aber in alle anderen Richtungen.

    Ich fand den Artikel jetzt selbst auch nicht sooo gut, mag aber auch das was ich selbst unter dem autoritativen Erziehungsstil verstehe. Hunde wollen ja lernen. Und das auch möglichst konstruktiv. Dann Fehlverhalten komplett zu ignorieren, halte ich in manchen Übrungen für verkehrt. Es gibt ja nicht ohne Grund Abbruch oder Ausgabesignale.
    Wenn ich von der reinen Lerntheorie ausgehe, ist es ja auch für den Hund verständlicher, wenn er direktes Feedback beim Fehlverhalten in Übungen und Training bekommt. Heißt, wenn er ein Apportel aufhebt, bevor er das eigentlich tun soll, muss man ihm das klar und verständlich machen, in dem er das wieder abgibt oder die Handlung vorher unterbricht.
    Wenn man das einfach ignorieren würde, und nur lobt wenn er das an der richtigen Stelle nimmt, dann läuft man Gefahr, dass er es trotzdem irgendwann aus falschem Anlass aufnimmt.
    Der wichtige Punkt dabei ist aber auch, dass man dem Hund das nicht nur unterbindet, sondern ihm den richtigen Lösungsweg vorgibt. Und wenn das nicht klappt, schließt man die Übung mit etwas ab, dass der Hund auf jeden Fall kann, damit er mit einem guten Gefühl rausgeht.
    Es ist halt eigentlich, wie beim Mensch auch, konstruktive Kritik. Von aversivem Angebrülle, Korrekturen durch grobes Klopfen oder ähnliches, halte ich aber auch nichts. Da kann man viel mehr über Körpersprache und Blicke machen. Hunde sehen das, wenn man die Stellung korrigieren will, einen Schritt zurück macht und hinter sich schaut. In den meisten Fällen, wissen die direkt was jetzt eigentlich gewünscht ist. Schon hat man positiv korrigiert.
    Im Regelfall sind Abbruch-Signale ja selbst auch positiv aufgebaut, durch z.B. tauschen. Auch glaube ich, dass die meisten Menschen, die rein positiv erziehen, im Grunde auch schon autoritativ arbeiten, wenn auch nichts bewusst. Alles andere wäre anti-autoritäre Erziehung oder eben gar keine.

    Vielleicht wäre es einfacher gewesen das Thema anzuschneiden, wenn man nicht direkt einen Trigger-Namen plus dazugehörigen Artikel ins Rennen geworfen hätte.

    Aida hat, wie sich herausgestellt hat, seit heute auch Blutungen, die an menschliche starke Blutungen erinnern.

    Da auch ich mich nicht auf Polstermöbel setzen mag, und wir Teppich haben, geht das grad nicht gut ohne. Ich mache es trotzdem immer wieder ab, weil die Temperaturen hier unglaublich hoch sind.


    Aber ich hätte nie für möglich gehalten, dass es so starke Blutungen auch bei Hunden gibt.

    Und Aida wird nun wohl alle 8 Monate läufig. Nicht wie Quinta alle 6.

    Hab mal gehört, dass hat auch was mit der Größe zu tun? Da hat bei Aida ja was großes, recht ursprüngliches mitgemischt 🤔 Aber das ist wohl eher ein Thema für nen anderen Thread.

    Ich hab gerade heute Läufigkeitshösschen zu schätzen gelernt. Aida ist gerade fast heimlich läufig gewesen. Fiel nur unserem Hundesitter auf, als sie dann doch mal ein Tröpfchen übersehen hat. Jetzt hat sie das Hösschen an, damit wir uns sicher sind, dass sie es sind und nicht irgendein Hund wahllos Blut verliert.

    ...ich war mir beim letzten mal der Läufigkeiten nicht zu 100% sicher ob sie auch läufig war. Die Option ist also durchaus möglich.

    Außerdem haben wir das Hösschen, damit bei Fremdbetreuung nichts verschmutzt wird oder wahlweise auch unsere Möbel nichts abbekommen.

    Wir haben damals zwei Sachen in der Hundeschule gelernt.
    Das eine war ein Schau zu etablieren, wenn der Hund gerade abgelenkt ist. Mit Leckerchen in der Hand und dann von der Nase zu deinem Gesicht. Damit kannst du deinen Hund "abholen". Das nächste, wenn der Hund so drüber ist, das nichts mehr geht: Stell dich mit dem Fuß auf die Leine und mach einfach gar nichts. Komplett ignorieren. Wenn der Hund dann runtergefahren ist, oder sich sogar hinlegt, lobst du ganz ruhig und leise.
    Das mit dem Leine stehen, war für uns dann ein etabliertes Ruhezeichen. Kann man dann auch gut nutzen, wenn man z.B. irgendwo sitzt. Fuß auf Leine und fertig.

    Die Leine muss aber lang genug sein. Gerade bei kleineren Hunden führt das sonst unweigerlich dazu, dass man unfreiwillig würgt. Wir haben dafür klassische Führleinen. ich glaube die sind 2,50m lang? Und lassen sich auch über die Schulter hängen (Dann kann man aber nicht den Fuß auf die Leine stellen.)

    Ich bin aber ehrlich: Wenn man als Trainerin nicht mitbekommt, dass da jemand immer wieder auf den Boden haut mit der Leine, dann wäre die Hundeschule für mich unten durch.

    Ich kann mit Quinta durchaus irgendwo hin gehe. Ins Café, Eis essen oder ein Restaurant. Das kann aber sein, dass sie anschlägt. Ist aber relativ zügig wieder ruhig.

    Aida haben wir ja erst im Oktober bekommen. Bekanntlich ist es dann recht schlecht mit dem Essen gehen o.ä. Soweit ich die Situation aber bisher kenne, würde sie gar nicht in den "Melde-Modus" gehen, solange die Orte selten besucht sind. Nicht ihr Gebiet. Außerdem kann man so Café Besuche auch relativ gut zum üben einplanen. Gerade bei Eisdielen. Da holt man sich kurz ein Eis in Schale oder Waffel, setzt sich dann an einen Tisch oder eine Bank in die Stadt und guckt was passiert. Das kann man kalkulieren und Notfalls auch abbrechen.
    Einen Campingausflug nicht.

    Wir sind aber auch eher die Fraktion, die sich ein Zelt mitnehmen würde und quasi jeden Tag woanders übernachten würde. Auf einen Campingplatz zieht mich so gar nichts. Es sei denn es ist auf einem Festival, da herrscht eine andere Grundstimmung. Aber da habe ich keine Hunde dabei.

    Wir wohnen hier in einer Gott sei Dank sehr hundefreunlichen, ländlichen (Bonzen)-Siedlung. Das "schlimmste" was mir passiert ist, ist dass das Frauchen des anderen Hundes, der auch gebellt hat, mir ein: "So schade, dass die sich nicht Gegenseitig mögen" zugebrüllt hat. Oder vielleicht noch ein: "Schwer zu halten?" Wenn plötzlich um die Ecke ein anderer Hundehalter kommt, und ich die beiden an lockerer langer Leine hatte und es irgendwie auffangen muss.
    Selbst als es mich mal von den Füßen geholt hat, weil ich beim ausweichen in ein Mäuseloch getreten bin, ging die andere Dame einfach an mir vorbei und fragte dann aus sicherer Entfernung, ob ich mir was getan hätte.

    Wenn Aida im Wintergarten sitzt und fröhlich meldet, während der Rentnertrupp dort steht und ich im Garten arbeite, bleiben die alten Ladys lediglich stehen und sagen: "Ohhh... du kennst uns doch, du musst doch nicht bellen."
    Ansonsten bellt es links von uns, rechts von uns und gegenüber von uns. Und in fast jedem anderen Haus.

    Aber das ist es halt auch: Wenn ich weiß was ich halte oder mal halten will, dann suche ich mir auch möglichst die Umstände danach aus. Bzw. ich gucke ob es passt. Bei uns wird vermutlich nie was anderes einziehen, dass nicht in die Richtung "Wächter" geht. In welcher Ausprägung auch immer. Mein Freund und ich lieben Hunde über alles. Also Hunde perse. Aber etwas anderes passt irgendwie nicht zu uns und wir würden damit nicht glücklich werden. Jagdhunde z.B., einfach aus dem Wissen heraus, dass wir sie nicht auslasten könnten, wie es in unseren Augen richtig wäre. Oder aber auch Huskys. Optisch fallen die voll ins Beuteschema, aber die Art der Hunde muss man eben auch lieben.

    Wir haben einen kleinen Freundeskreis, die Nachbarschaft, die hundefreundliche Familie und uns. Reisen gehen wir nicht oft. Vielleicht mal auf ein Konzert oder Festival. Aber da springt dann die Familie ein. Oder Freunde. Meinen jetzigen Freundesurlaub für ein paar Tage mache ich allein. Da bleiben die Hunde bei meinem Freund. Er wird es wohl irgendwann auch so machen und die Hundis bleiben dann bei mir.

    Die Hunde leben bei uns einfach mit. Da muss ich nicht groß an den Tieren erziehen, weil irgendetwas nicht passt. Die Grunderziehung die hier stattfindet ist wirklich sehr locker und besteht aus Sitz, Stop, Rückruf und einem Warten bis die Näpfe vor den Hunden stehen. Wegen des Futterneids.
    Ansonsten halt locker an der Leine zu laufen. Aber ich besteh da nicht auf ein Fuß oder so.
    Alles andere, dass wir erziehen ist Spaß für den Hund, oder bieten sie von sich aus an. Mantrailing, Hürden, Apportieren, Dinge herumtragen, Parcours, Zughundesport. Wir formen die Hunde nicht. Wir können sie nehmen wie sie sind, weil sie zu unserem Leben passen.

    Ein Mitläufer ist für mich ein Hund der passt. Das können durchaus auch Arbeitsrassen sein. Auf einem Bauernhof ist z.B. ein Cattle auch mehr ein Mitläufer. Border-Collie genauso.


    Ich meine aber das was Black-Jack sagt. Man muss sich keinen Wachhund zulegen und dann verwundert sein, wenns beim campen stört. Tendenziell geht man ja auch nicht das ganze Jahr campen 😄

    Irgendwie hätte ich da auch besseres zu tun, als selbst den Wachhund zu mimen und alles meinem Hund zu melden. 🤭

    Ich habe bei Aida etabliert, dass sie melden darf, aber zu mir kommen soll. Das kann auch helfen.

    Es ist ja auch nicht jeder Besitzer gleich. Blöde gesagt: Wenn man sich nen Cane Corso holt, hat man auch falsche Erwartungen an den Hund, wenn er nicht wachen bzw. Bellen soll.

    Das sind Abschreckhunde.


    Dein Weg ist trotzdem nicht verkehrt. Ich frage mich nur bei sowas immer, warum man sich solche Rassen zulegt, wenn man eigentlich lieber einen Mitläufer hätte, der am Campingplatz nicht bellt.

    Ich finde auch, dass der handwerklich echt gut aussieht. Ich wäre auch für die Variante, am Lederpolster Sicheln rauszuschneiden, dass dort zu vernähen und zu hoffen, dass es dann nicht mehr so drückt.
    Ansonsten vielleicht weicheres Leder? Einiges Maulkörbe sind glaube ich auch mit Mesh oder Neopren unterfüttert. Kommt dann natürlich drauf an, wie empfindlich das ganze ist.

    Wie sollte man auch gut damit leben können, dass man sich aus egoistischen Gründen ein Tier gekauft hat, dass wegen seinem eigenem Egoismus täglich Schmerzen oder Ängste erleiden muss? Das muss man sich doch irgendwie schön reden, damit die "süße" Kreatur haben kann.

    Ich persönlich mag diese Übertypisierung sowieso nicht. Hier laufen auch zwei Show-Aussis rum, wo man sich persönlich fragt, ob solche Fellmassen denn wirklich notwendig sind. Dazu finde ich nichtmal auf Google bei der Showline solche Fellmassen. Die sind halt echt heftig. Laut irgendwelchen Bewohnern haben die auch irgendwelche Preise. Da wundert man sich doch. Gerade bei so Rassen, die ursprünglich mal einen Nutzen hatten...

    Der Rüde, den sie damals genommen hat und von dem ich abgeraten hatte mit ihrer intakten Hündin, ist inzwischen übrigens kastriert, so weit ich das mitbekommen habe. Sowas ärgert mich. Ist jetzt aber auch Ende mit OT.

    War andersrum. Sie hat eine Hündin dazu bekommen. Aber im Kern bleibt es gleich.

    Eine Sache will mir bei Qualzuchten ja nicht so wirklich in den Kopf: Hunde werden so schnell "alt" und bekommen weh-wehchen, warum will man dieses kurze Leben noch unnötig tragischer machen, als es müsste. Mir tut es schon so Leid, mit Quintas Analdrüsen. Das ist ja schon eher so eine Geschichte die manche Hunde haben und andere eben nicht. Aber wenn ich mir nun noch vorstelle, sie hätte das im Hochsommer, eine zu kurze Schnauze, rückenschmerzen und alles mögliche... Nein... irgendwie will mir das echt nicht in den Kopf.
    Das selbe Spiel bei den Farben. Es ist shcon so scheiße, bei sonnigen Temperaturen ein dunkler Hund zu sein. Wenn dann noch mehr genetische Scheiße dran hängt, ist es ungleich schlimmer.

    Was mich auch nervt, sind die Leute die sich mit ihren "Sport-Hunden" brüskieren, die allesamt mit Karpfenrücken durch die Gegend kriechen. Aber nein. Davon kriegt man ja keine HD.
    Wenn ein Mensch ständig beknackt läuft, durch falsches Schuhwerk, Fußfehlstellung, bekommt der auch direkt was mit den Gelenken, Hüften Knochen. Aber nein. So funktioniert das ja bei Hunden nicht. Nieee Nieee. Grrr.

    Allein das Polster ist ja schon richtig breit und viel zu viel für ihre Nase. Puh. Da hab ich aber auch gedacht, dass die nicht so wuchtig ausfallen.
    So sonderanfertigungen aus Alu gibt es wahrscheinlich nicht, oder? Die wären ja bedeutend leichter.

    Ich würde mal platt sagen: Gefunden!
    Eine Seite war entzündet. Aber nicht so schlimm wie beim letzten Mal. Wir kommen also Mittwoch um 10 Uhr wieder zum spülen und brauchen zumindest kein AB geben.

    Funfact: Aida fing kurz bevor wir los wollten auch an auf dem Arsch herumzurutschen. Also beide Hunde eingepackt und beide vorgestellt. Bei Aida war nur eine verstopft und nicht entzündet. Nun kam meine Tierärztin aber auf einen ganz anderen Trichter als ich und das ganze Forum zusammen. Ich hatte ihr von Aida Kot mitgebracht. Hätten, wenn sie auch rumrutscht ja auch Würmer sein können.
    "Trinken die gerade viel aus Pfützen, Bächen, Seen, Flüssen oder Teichen?"
    Das musste ich bejahen, denn Morgens sind die Hundis und wir am Kanal und Aida geht da auch nur allzugern schwimmen und trinken. Ebenso Quinta. Sie meint, dass es sehr wahrscheinlich daran liegt, weil die Bakterien im Wasser den Kot weich machen. Der war tatsächlich sehr weich und nicht geformt.

    Ich schaue also, dass ich versuche das zu unterbinden.

    Jetzt muss ich aber doch komplett blöde Fragen... die Öffnungen der Analdrüse, kann man die quasi von außen sehen? Ich habe immer gedacht die sind innenliegend aber am Ausgang.Also quasi kurz dahinter. Man merkt... ich habe mich mit dem Thema des hündischen Arschlochs zwar befasst, aber so ganz erschlossen hat sich mir das Thema noch nicht.