Posts by Shyruka

    Erster Schritt wären über lange Zeit Bewertungen zu den Tierschutzvereinen beobachten. Da man die im heutigen Zeitalter aber wunderbar erkaufen oder auch löschen kann, eben die lange Zeit. Vielleicht erwischt man dann doch mal eine ausführliche negative Bewertung.

    Desweiteren würde ich immer gucken wie lange es eine Organisation bereits gibt. Von neu gegründeten würde ich ehrlicherweise direkt absehen.


    Wie sieht es mit Öffentlichkeitsarbeit aus? Viele seriöse Tierschutzorganisationen sind in Internetberichten oder Zeitungsberichten zu finden. Seien es Informationstage oder aber auch einfache Dankeschön-Berichte an großzügige Spender.


    Zu guter letzt: Kenne ich vielleicht Menschen die Hunde aus dem Tierschutz haben? Kann ich die vielleicht mal löchern, welchen Verein sie gewählt haben und warum. Vielleicht darf ich ja sogar mal selbst einen Blick in die Verträge und in den Impfausweis werfen. Sind die Leute zufrieden, oder eher nicht?
    Wie steht es um die Internetbeschreibung des Hundes und dem "Paket", dass man letzten Endes erhalten hat.
    Ist die Organisation auch noch nachträglich für Fragen und Ratschläge offen?
    Nimmt die Organisation Hunde zurück bzw. hat Pflegestellen die im Notfall einspringen könnten?

    Beschäftigt sich die Organistion überhaupt damit, was mit dem Tier passiert, wenn man mal im Krankenhaus o.ä. ist? Oder interessiert es diese gar nicht, wo das Tier dann verbleibt.

    Bietet die Organisation Anti-Panik-Geschirre zum Ankauf oder zumindest Verleih an, damit der Hund bei Abholung und in den ersten Tagen gut gesichert ist?

    Die Frage die sich mir da aber stellt: Sind das Einzelfälle oder wirklich Regelfälle in den Rassen.
    Bei menschlichen Frauen ist es ja auch so, dass die einen ihre Tage länger und gff schmerzhafter haben und die anderen sind nach zwei Tagen durch. Wenn die häufigen Läufigkeiten eben nur einen Bruchteil ausmachen und nicht wirklich so gut wie immer bei einer Rasse auftreten, würde ich da snicht als Qualzucht beschreiben.
    Zumal ich mir auch kaum vorstellen kann, dass das bei Züchtern erwünscht ist, weil kein 0815 Mensch einen Hund haben will der öfter als zwei Mal im Jahr läufig wird. Das macht niemand freiwillig mit, außer vielleicht Vermehrer. Aber dann ist das ganze Ding von vorne bis hinten eine Qual...

    Den normalen durchschnittlichen "Pechhhund" in der Statistik, der Hormproblemchen hat, würde ich daher nicht als Qualzucht ausmachen.
    Ich stelle mir gerade Quinta mit mehr als zwei Läufigkeiten vor... *grusel*

    Für mich hort sich das auch nach Epilepsie an.


    Wir haben ja mit Mini-Kitty ähnliches durch. Als mein Freund sie fütterte, fing sie an unsicher zu werden und ganz furchtbar zu krampfen. Mein Freund rief mich dann ganz aufgelöst. Aber als ich da war, bemerkte ich dann auch nur, dass Mini-Kitty ängstlich war und geduckt lief.


    Das war auch Nachts. Am nächsten Morgen haben wir dann bei meiner Tierärzte angerufen, die aber auch erstmal meinte, dass das ganz viel sein kann. Von Hirntumor bis Epilepsie. Sie würde erstmal nichts machen und wenn Mini-Kitty das nochmal haben sollte, sofort filmen. Bei Freilauf Katzen gestaltet es sich schwieriger soetwas mitzubekommen.

    Habe dann meine Nachbarn unterrichtet, dass sie es dann auch filmen würden, wenn es bei ihnen im Garten auftritt. Bisher ist es wohl nicht wieder aufgetreten. Zumindest hätte es dann wohl keiner mitbekommen.

    Stimne Maico also zu: Sobald das nochmal auftritt, Handy drauf und filmen. So herzlos wie sich das auch anfühlt... Aber in der Situation kannst du sowieso nicht helfen und damit hilfst du ihm am meisten. Klar, wenn es zu lang andauert, einpacken und ab zum Arzt. Aber üblicherweise fangen Anfälle sehr kurz an und werden erst über Zeit länger, bis ein Tier ggf gar nicht mehr raus kommt.

    Die Abstände sind auch länger.


    Aber wenn ich du wäre, würde ich die Röntgenaufnahme vom Kopf trotzdem machen lassen.

    Du würdest dich später nur sehr ärgern, wenn es doch ein Tumor ist und man ihn früh hätte helfen können. Und wenn es das nicht ist, dann weißt du zumindest auch das sicher.

    Ich drück dich mal aus der Distanz.

    Gestern hatte ich leider auch schon so Einstichstellen ähnlich Flohbissen an der Hand.

    Du meinst das? Nein, hab da nichts gegen unternommen. Das war aber auch nur einen Abend da und am nächsten schon wieder weg. Wiedergekommen ist da auch nichts und Juckreiz habe ich ebenso wenig.

    Hm... ich weiß gar nicht recht wie ich auf die Frage antworten soll, aber lieb, dass du nachfragst.


    Quinta hat halt den Garten, da bespaße ich sie auch mit Knochen und mit ganzen Fleischstücken. Außerdem hat sie hier ja noch die Katzen. Auch im Haus kann sie noch gut hin und her rennen, zum Glück, so dass sie diesbezüglich durchaus ausgelastet ist. Naja ok. Ausgelastet ist vielleicht übertrieben. Aber sie kann hier dann und wann ruhig schlafen, oder liegt bei meinem Freund.

    Bezüglich Räude: Ich kann mir gut vorstellen, dass sie es abbekommen hat. Teilweise hat sie verstärkten Juckreiz. Da wird jetzt früh, also ohne große Indikatoren angefangen haben, lässt sich das natürlich trotzdem schwer beurteilen.
    Ansonsten wird hier derzeit täglich Staub gesaugt und das Quintalein darf so nicht ins Bett. Was sie aber gut akzeptiert. Bin aber jetzt schon froh, wenn wir wieder ganz normal Leben können. Das fühlt sich im Lockdown nämlich echt furchtbar an, seine tägliche Routine zu verlieren :(

    Uh

    einen bewegungsfreudigen Hund so zu beschränken, ist echter Stress.

    Ich wünsch dir gute Nerven.


    Wie behandelst du dich denn selbst?

    Ja... die letzten zwei Tage haben schon einen kleinen Terroristen entstehen lassen. Gerade im Auto beim warten. Die hat alles zusammen gebrüllt, weil sie raus wollte. Üblicherweise gehen wir ja immer um die Praxis herum. Aber das ging ja nicht. Konnte sie nicht verstehen. Als ich dann an den Tresen musste, hat mich dann auch noch eine andere Tierhalterin angesprochen, dass Quinta ganz erbärmlich im Auto geschrien hätte. Ja... das ist leider so. Ändern kann ich es ja nun leider auch nicht. Nur hoffen, dass wir da gut durch kommen. Achje...


    Gar nicht. Laut meiner Tierärztin ist das auf den Menschen nicht übertragbar. Wohl aber als Zwischenwird von mir zu einem anderen Tier.
    Für die Arbeit ziehe ich sowieso neue Kleidung an und bin üblicherweise vorher duschen. Buma liegt unten mit dem habe ich also auch nicht viel zu tun. Die Ansteckung an dem Punkt ist also zum Glück eher unwahrscheinlich.
    (Du hast mich gerade aber echt verunsichert. ich musste erst einmal googlen ob es nicht doch auf den Menschen übergeht.)

    Wir hatten heute morgen unseren Termin. Leider gab es am Morgen eine Kundin die wohl das ganze Advocate aufgekauft hatte, so dass nichts mehr für uns übrig war. Meine TÄ hat mir dann aber ein Rezept fertig gemacht und gemeint, ich solle damit mal ihre Kollegen abklappern. Notfalls würde sie Montag noch etwas reinbekommen. Besser wäre es aber, wenn Quinta das heute bekommt.

    Ich hatte dann mal die Arbeitstierärztin angerufen und direkt Erfolg gehabt. Da ich ja sowieso in die Richtung musste, hat das gut gepasst. Zwischenzeitlich rief mich dann noch meine Tierärztin wieder an, dass ich drei Pipetten brauche, weil man das alle zwei Wochen in den Nacken träufeln muss. Nun denn. War zum Glück noch nicht da. Aber wir haben die drei Pipetten bekommen.

    Nun muss Quinta trotzdem die Wochen über im Garten verbringen... Na herrlich. Und da wahsen ihre Krallen schon immer viel zu schnell. Hat jemand einen Tipp für einen Dremel für Hundekrallen? Am besten mit Akku? Wenn das wirklich die vollen 6 Wochen werden, wird das lustig. Aber für einen Bluttest ist es noch zu früh...

    Nicht vergessen alle Schafe zu behandeln.

    Wir hatten immer direkt nach der Schur Butox gegen Ektoparasiten zum auftragen entlang der Rückenlinie . Ivomec ist zum injizieren -auch gegen Räude.

    Also auch hier vorbeugend.

    Alles Gute.

    Wollte Chef, aber die olle Dose die er noch hatte war nicht Funktionstüchtig. Darum wird das wohl auf heute gelegt.

    Quinta hat jetzt Freitag einen Termin und wird nach kurzem Gespräch prophylaktisch behandelt. Ist einfach sicherer, als wenn man das jetzt abwartet und es dann doch ausbricht.

    Jo... gut. Dann bleibt Quinta erstmal ein Gartenhund für 1-2 Wochen. Muss schauen, wann sich Symptome zeigen sollten. Vor zwei Monaten hatte sie zwar ein Anti-Flohmittel bekommen, aber das war leider keines der genannten (und würde wohl auch nicht mehr helfen...) Ich rufe morgen mal meine Tierärztin an.

    Ach Mist. Danke dir aber für die schnelle Antwort. Das hat mir schon weitergeholfen. Hatte ja noch die Hoffnung, dass es spezielle Fälle von Schafräude gibt... aber nein, das ist wohl auf alle übertragbar.

    Hallöchen,


    heute ein anderes doofes Thema. Beim Scheren der Schafe fiel eins der Tiere auf, da es sehr krustig und juckig unterwegs war. Vermutlich Räude. Ist jetzt erstmal separiert und wird morgen unteruscht und behandelt.
    Hab natürlich direkt meinen Freund angerufen, der Quinta dann erstmal im Büro eingeschlossen hat, meine Klamotten auf direktem Weg in die Waschmaschine und ich unter die Dusche. Nun wird das Tier das aber nicht erst seit heute haben, sondern wohl gestern auch bereits. Gestern hatte ich leider auch schon so Einstichstellen ähnlich Flohbissen an der Hand. Ich hatte das allerdings auf meine Allergien geschoben. Nun bin ich mir da natürlich nicht mehr so sicher und hab auch Angst, dass Quinta jetzt Räude bekommen könnte.
    Kann man da irgendwie vorsorgen, weiß da jemand was? Ich rufe natürlich morgen auch direkt bei meiner Tierärztin an. Aber am liebsten will ich es gar nicht zu den ersten Anzeichen kommen lassen.
    Nicht das Quintas Kratzroutine wieder von vorne los geht...

    Mir ist heute noch was vor die Linse gekommen, gegen Ende unseres kleinen Testlaufs mit Knochen...




    Das hier ist diese "Frier"-Position von der ich mal geschrieben und die ich verlinkt habe. Und ja... so stackst sie dann auch den Schnee und zittert wenn man sie zum Stehen zwingen würde. Man sieht auch, wenn man mit einem gerade Bild vergleicht, dass sämtliche Organe im Bauchraum richtig angezogen werden.


    Wollte ich hier nur mal stehen lassen.

    Wenigstens etwas positives gibt es daran zu vermelden: Dieser Trainer blieb nicht ungesehen. Und die anderen werden hoffentlich auch gemeldet.

    Nicht so wie der Fall letztes Jahr im Emsland. Die Frau ist weg... und vermutlich baut sie irgendwo wieder so eine Messi-Tierquäl und Tötungsstation auf. So wie sie es schon oft getan hat. Weil sich keienr anstrengt die olle Schabracke mal am Zipfel zu packen oder einfach direkt in U-Haft zu nehmen. Unverständlich... einfach unverständlich.

    Quinta hat auch die Futterbälle und so ein Ei von Sampower. Sie legt da meist irgendwann auf den Ball die Pfote drauf, und drehte den dann immer so hin und her bis alle Leckerlies rausgefallen sind.
    Darum ist das Ei besser, das steht immer auf und macht es dabei nicht ganz so einfach.

    Anderes haben wir nicht, weil Quinta sonst durchdreht.

    Wie ist es denn mit alten Hunden? Viele Senioren frieren ja...

    Die müssen dann halt sterben. Das ist dann halt so. Wenn nan es nach der Logik betrachtet, dürfte man auch nicht mit einem Tierarzt behandeln oder gegen Padasiten vorgehen.


    Qualzuchten in Ehren, aber bei zu kalt und zu warm kann man doch abhilfe schaffen, genau wie bei Parasiten, Ängsten und Erkrankungen.

    Das hat sonst so ein Gefühl von "Da muss er durch."

    Ich hatte auch nicht erwartet einen Hund zu bekommen, der einen Mant tragen muss. Bei den Rassen die da drin sind, ist das bei keiner einzigen nötig. Wenn man aber nur "Deckhaar" vererbt bekommt und keine Unterwolle... Tja dann hat man ein Problem.

    Wozu denn diese Pauschalfeststellung?

    Pauschalfeststellung aus der Vorsicht heraus um den Hund nicht in ungünstige Situationen zu bringen. Ich muss Dinge nicht erst ausprobieren um mich dann im Nachhinein zu ärgern dass es schief gegangen ist.
    Zudem uns im Mantel bisher auch nichts passiert ist, trotzdem denke ich darüber nach. Irgendwer im Forum hatte einen Hund der nicht gerne was an sich hatte, das Fing schon bei Geschirren an. Man stelle sich vor so ein Hund müsste dann ein Kleidungsstück tragen, es ist dann doch ganz offensichtlich dass der sich ganz anders verhält und wohl auch im Grunde nicht wohlfühlt.
    Ich hab es oben schon beschrieben. Beine werden beeinträchtigt (gerade mit diesen Gummizügen an den Haxen.), Am Hals liegt viel an, an der Brust und eben auch vorne an den Beinen gibt es oftmals nicht ganz so viel Freiheit.


    Für mich ist es aber auch wichtig, dass Quinta nicht friert, dann fühlt sie sich nämlich auch nicht wohl und will schleunigst nach Hause. Irgendwo muss man halt abwiegen. Und daher hab ich für meinen Teil die Regel, dass sie im Mantel keinen Kontakt zu fremden Hunden bekommt.

    Ich für meinen Teil halte es meist so, dass Quinta keinen Kontakt zu anderen Hunden (die ich so nicht kenne) hat, wenn sie ihren Mantel trägt. Weils in meinen Augen auch logisch ist, dass es mit der Kommunikation nicht gut klappen kann, plus ich auch nicht weiß wie der andere Hund auf die Kleidung reagiert. Gibt ja auch bei Geschirr und Halsband Hunde die daran herumreißen.
    Außerdem kann ich mir für meinen Teil gut vorstellen, dass sich Hund recht unwohl in einem Mantel der einschränken könnte, fühlt wenn man einem Fremdling begegnet. Schließlich "ist" das irgendwas am Körper.


    Die meisten Hundeklamotten schränken ja nicht wirklich ein. Zumindest von den namenhafteren Herstellern nicht. (Wolters, SDW, DG...). Aber es ist eben trotzdem etwas am Hund. Man kann ja gar nicht vermeiden, dass die Beine einen Widerstand spüren. Und wenn man mal darüber nachdenkt, dass Kopf auf Rücken ablegen eine nicht ganz so nette hündische Geste ist, da aber ja die ganze Zeit etwas auf dem Rücken ist... Kann ein Hund sicher etwas fehlinterpretieren, wenn er den anderen Hund aus den Augen verliert. Und je nach Optik des Mantels, sind die bestimmt auch bedrohlicher. Schließlich ist der andere Hund plötzlich größer oder breiter, hat nen Plüschkragen oder Knistert sogar.

    Mal so nebenher, weil man ja jetzt viele Fotos von bemantelten Hunden sieht:
    Ich finde den Unterschied zur "Stangen"-Ware vom Tragecomfort her ja deutlich sichtbar. Die SDW und DG Sachen machen einfach echt was her. Und ich finde es so toll, dass die blöde Beingummis wegfallen und die Mäntel trotzdem gut sitzen.


    Die Wolters-Mäntel sind auch gut... aber darin wirkt so manch ein Hund doch wie das klassische Michelin-Männchen ^^ Schade, dass mir so viele Bilder flöten gegangen sind, als mir die eine Festplatte abgeraucht ist, da hatte ich noch so einige mit "beknackten" Mänteln.