Posts by Shyruka

    Enya ist mit 9 Jahren an Krebs gestorben, intakt.


    Mir würde in 1000 Jahren nicht einfallen eine Hündin in den Stehtagen frei laufen zu lassen.

    So sind die Meinungen verschieden.

    Aber findest du nicht, dass Enya da allgemein ein Sonderfall ist? Selbst wenn sie kastriert gewesen wäre, wäre sie vermutlich mit neun Jahren gestorben. Die Probleme rührten doch eher daher, dass sie eine Wurfmaschine sein musste.

    Beovr ich mich wie der Rest auf das schlechte gangbildstürze, lieber was positives: Oh gott ist das niedlich, wie sie diesen Apfel frisst und dabei genießt. Das kann man sich ja Stunden angucken :smiling_face_with_heart_eyes:

    Bin im übrigen froh, dass bei den Rettungshunden absolut keine Einschränkungen für läufige Hündinnen bestehen. Die Rüden müssen damit umgehen, die müssen ohnehin gehorchen. Wenn in einer Suche ne läufige Hündin irgendwo rumgelatscht ist, können die sich auch nicht aus dem Trott bringen lassen.
    Aida war ohne Leine im Belltraining, parallel zwei andere auch ohne Leine. Keine Probleme, nichts passiert.

    Graustufe Bezüglich abhaaren hab ich mich neulich informiert, weil ich eine interessante Frage von einem Wellensittchbesitzer bekommen habe. Er fragte mich ob das Abhaaren auch mit hohem Ressourcenverbrauch, Stress und Co. verbunden ist. Daraufhin hab ich google angeworfen und einige interessante Artikel gefunden. Zum Beispiel haben Hunde beim abhaaren und "aufhaaren" einen ganz anderen Energiebedarf. Das ist tatsächlich ähnlich wie bei Vögeln und habe ich nicht gewusst.
    Das Fell möglichst komplett raus bürsten, soll auf jeden Fall eine gute Hilfe sein. Zusätzlich noch Mineralien und Spurenelemente. Die hab ich aber nicht mehr im Kopf... Wenn du dich ohnehin schwer mit dem Kastra-Thema tust, wäre das eine Option die man probieren könnte.
    Natürlich sollte vorher die SDU ausgeschlossen werden.
    Auf das Thema sind der Wellensittich-Mann und ich übrigens gekommen, weil Aida so abgenommen hatte und gleichzeitig so haarte. Das hatte ihn an seinen Vogel erinnert.

    Pauschal kann man glaube ich sagen: Solange keine Probleme herrschen muss und darf (laut deutschem Gesetz) nicht kastriert werden.

    Von Tierschutzgeschichten abgesehen, wo ich Kastration gut nachvollziehen kann, ist pauschale Kastration erstmal falsch. Zu früh sowieso.


    Wenn man aber wirklich merkt, dass der Hund massiven Stress hat, dieser nicht runterkommt, oder in der Nachbarschaft quasi nur unkastrierte Hündinnen leben, also quasi eine fast dauerhafte Läufigkeit besteht, darf man das in meinen Augen durchaus in Betracht ziehen. Vor allem dann, wenn es mit Chip besser lief und man die Probleme wirklich auf die Hormone schieben kann. Da kann auch eine frühe Kastration sinnvoll sein.

    Entzündungen des Hodens sind kein Spaß. "Blue Balls" existiert auch bei Rüden.


    Und wenn mit dem Hund aufzugsmäßig und kopfmäßig alles okay ist, dann wird die Kastration da auch nicht viel Einfluss drauf nehmen. Anders ist es bei Aggressivität, Ängstlichkeit oder sonstige Extreme.

    Bei einigen großen Rassen kann es durch die Hormonumstellung halt zu weiteren Einbußen kommen, wie eben Knochengeschichten.


    Hormone sind nicht überflüssig und man sollte sich, wenn nicht zwingend notwendig, Gedanken darüber machen.

    Stimmt, an den Chip hab ich gerade nicht gedacht.

    Ich schrieb ja auch, wenn alles nichts nützt. Wenn es dann mit Chip gut laufen sollte und es ihm deshalb gesundheitlich mehr helfen könnte, wäre es ja mit Begründung.


    Ist bei sowas immer schwierig abzuwiegen. Bin ja selbst kein pauschaler Kastra-Befürworter, das weißt du ja auch.

    Miteinander Spazierengehen, damit er den Umgang lernt ist schon gut, wäre aber meines Erachtens eher etwas für zuhause. Also regelmäßig und eigentlich schon ab Junghundealter. Ist ja eher selten, dass so spät Interesse eintritt und hängt vielleicht auch mit Hormonverschiebung wegen seines Gesundheitszustands zusammen.

    Der Dobi Kumpel von der Maus, der nur wenige Monate älter ist, hat das von Anfang an gelernt und ist wirklich sehr höflich und selbstdizpliniert.

    Ist zum großen Teil sicher auch Gewöhnungssache und da bietet sich halt eher das Alltagsumfeld an.

    Da hast du vollkommen Recht. Es war meinerseits auch eher ein zusätzliches Angebot, falls Meike mal im Norden unterwegs sein sollte. Sie ist ja auch mal auf Tour, da ist das mit dem Alltagsumfeld schwierig. Und dann muss man auch erstmal vernünftige Hundehalter finden, die das mitmachen. Und eben nicht so Typen wie den Autofahrer mit seinem Labbi.

    Ich würde es Gegenteilig angehen und biete das hier in der Umgebung den Rüdenhaltern auch gerne an.

    Gemeinsame Spaziergänge. Immer wieder.

    Und ich würde da nicht aversiv reagieren, aber bestätigen, wenn das Interesse an der Hündin weg ist.

    Interaktion, direkte würde ich aber vermeiden. Also auch kein Zusammenstauchen von Hündinnen. Wirklich stumpfe Leinenspaziergänge.


    Wenn da aber das Stresslevel nachhaltig oben bleibt und es auch gesundheitlich fies für ihn wird, wegen der Pankreatitis und ihr läufige Hündinnen nicht meiden könnt, schau ob die Kastration nicht doch die bessere Alternative ist.


    Wenn du in den hohen Norden kommen magst zum Üben: Aida ist seit vorgestern läufig. Bei Quinta sind wir uns nicht ganz sicher.


    An sich ist es ja für den Hund wichtig, dass ihm nichts schlechtes wiederfährt, wenn er in seinem Hormonrausch ist. Er muss ja erstmal lernen, dass du überhaupt da bist. Wenn er weiß, was richtig ist und das gewünschte Verhalten, dann kannst du auch mal mit Abbrüchen kommen, wenn er sich daneben benimmt. Stand jetzt ist das aber ja nicht der Fall.

    Also Hund wufft (macht er wenn dann auf Kommando meist nur einmal). Dann Keks und beim Werfen/Geben ein Abbruchkommando etablieren?

    Ah okay. Ich dachte er meldet richtig. Da kann man so besser über Lob den Abbruch nehmen.
    Es sollte aber eigentlich auch bei einzelnen Wuffs gehen. Wenn er danach halt weiter wufft, gibt es halt nichts mehr. Wenn er nach dem Abbruch mit Keks ruhig bleibt gibt es noch einen Keks. Also so würde ich es probieren.

    Ich lese hier auch mal still mit. Ash bellt ja auch gerne mal, was meist auch ok ist aber manchmal auch "unpassend".

    Er darf und soll melden, wir checken dann auch, was los ist und naja bedanken uns. Dann sollte aber möglichst auch gut sein. :slightly_smiling_face:

    Seit gestern habe ich damit angefangen das Bellen auf Befehl als Trick zu üben. Heute habe ich das Gefühl er ha eine Ahnung davon was gemeint ist. Ob das aber hilft oder dann mit einem Abbruchsignal verknüpft werden kann bleibt abzuwarten. :face_with_tears_of_joy:

    Ich würde loben, also das Leckerchen, als Abbruch setzen. Das ist am praktischsten und lässt sich am schnellsten beibringen.

    Aus Erfahrung: Andere (Tiere) zu spritzen, ist ziemlich easy auch wenn man selbst ne Phobie hat. Am besten wirklich so zeigen lassen, dass die Hand vom Tierarzt die Injektion mit dir gibt, damit du den Wiederstand spüren kannst und drauf eingestellt bist.


    Mich hat man mal mit einem Tierarzt bei 40 Schafen gelassen und ich sollte fröhlich Kanülen in Schafe stecken. Ich glaube da ist man dann irgendwann abgehärtet. Das sind Teile... So dick wie meine Ader. Zumindest gefühlt.

    Mal doof gefragt bezüglich der Ladestation: Lässt sich das Geräusch nicht vielleicht einfach abstellen? Bei uns geht das in den Einstellungen. Ich meine, nichts gegen Training, aber wenn es einfachere Lösungen gibt?
    Ansonsten würde ich dabei eher sagen, dass du da noch zu ungeduldig bist. Wenn du das konstant einen Monat durchgezogen hast, so wie Brachialine es beschreibt, und es nicht versehentlich zum auslösen kam. Und du das auch mehrfach am Tag trocken geübt hast, dann würde ich davon ausgehen, dass du gegenkonditioniert hast.

    Ansonsten: Bellen trainieren und Abbruch Kommando üben. Auch für die zweite Situation. Das bringt meistens nicht nur Ruhe in die Situation, sondern auch in den Hund, weil du dann übernimmst und er da nichts zu klären hat.

    Funfact:

    Ich hatte ein Mal in meinem Leben Würmer. Und das war in dem einen Jahr, als ich in einer KiTa gearbeitet habe und war definitiv darauf zurückzuführen.

    In meiner persönlichen Statistik sind Kinder viel gefährlicher und Wurmbelasteter, als Tiere.


    Ist natürlich als Witz zu verstehen :winking_face:

    Ich halte es so, dass ich ein Mal im Jahr prophylaktisch behandel, wenn wir keinen (bemerkten) Floh-Befall im Haus hatten.
    Ansonsten bei einem Floh-Befall, was so einmal jährlich ist.

    Die Katzen werden deutlich öfter entwurmt, weil die halt Mäuse, Ratten und alles mögliche anschleppen und fressen. Die bringen auch die Flöhe mit... Darum wird dann bei uns entwurmt. An sich haben Hunde und Katzen häuslich eher wenig Kontakt. Wir gehen halt immer alle zusammen Gassi.

    Mit den Nachbarn eine Ablagemöglichkeit für Feuchttücher zu vereinbaren ist keine Alternative.

    Ich meine, wiel du Probleme mit den Nachbarn hast, oder? Nur als Idee: Du könntest da auch einen Erstehilfe-Kasten anbringen/lassen (vielleicht sogar mit Absprache) und damit hättest du vielleicht ein Versteck für die Feuchttücher :smiling_face_with_halo:

    Aida hat ja auch langes Popo-Fell. Allerdings kann sie die Rute problemlos heben, was ja eigentlich auch der Normalzustand sein sollte. Ich hab keine Erfahrung mit kupierten Hunden, Annu hat ja auch ein Stummelchen, aber ich glaube das ist genetisch bedingt. Die genetischen lassen sich ja meist alle normal bewegen.
    Kann es vielleicht sein, dass das bei Ash so vernarbt ist, oder er da Schmerzen hat? Vielleicht auch einfach steif?
    An sich ist der Anus, wenn sie sich hinhocken und die Rute abspreizen ja frei. Selbst bei Durchfall passiert da recht wenig, außer es ist z.B. ein langes Haar oder sowas mit drin, was raus kommt und dann geschüttelt wird.

    Falls du noch eine Dörrautomaten-Empfehlung brauchst, Bekannte von mir haben diesen hier seit ca. 3 Jahren. Das Teil ist ziemlich cool und die wollten halt was gutes ohne diese Plastik-Bleche:


    TurboWave BIO Dörrgerät komplett aus Metall, 14 Liter, 5x Einlegeboden, inkl. Timer und Rezeptheft (14 Liter)
    TurboWave BIO Dörrgerät komplett aus Metall, 14 Liter, 5x Einlegeboden, inkl. Timer und Rezeptheft (14 Liter)
    www.amazon.de


    Den gibt es in verschiedenen Größen.

    Ich kann die Kritik schon verstehen. Gerade mit dem Unterton wie da gesprochen wird.

    Das was die Dame da am Anfang bei dem Windsprite macht, also die Leine mit zwei Händen nehmen, ist eigentlich so ziemlich meine normale Leinenhaltung.


    Das was Klein-Emma sagt, mit der Leine hinten um die Beine, mach ich auch gern. Vorwiegend dann, wenn ich mich gerade gut genug kenne, und weiß dass ich nicht in der Stimmung bin ständig Zug zu korrigieren. Die Hunde laufen dann automatisch auf meiner Höhe und ziehen beeindruckenderweise dann auch weniger.


    Als die Dame anfing über die Leine zu streichen, musste ich unfreiwillig lachen. Ich hab nämlich gummierte Leinen, das klappt dann nicht so gut.

    Ich probiere das gerne mal morgen mit Aida. Die ist an sich sehr sensibel aber mit ner Duracell-Batterie geladen. Ich werde berichten. Auch weil es mich selbst interessiert, wie sie reagiert.