Posts by Annali

    Vorher habe ich es gemacht wie Annali :beaming_face_with_smiling_eyes:

    Hey, sag nix gegen mein System - das ist über Jahre ausgereift!1elf


    Ich dreh nachher mal ne Runde und mache ein paar Bilder. Und vielleicht nutze ich die Gelegenheit auch zum ausmisten und besuche mal wieder das Tierheim. Obwohl ich Lynnko schon vor mir sehe, wie sie alles wegschleppt („Das gebrauche ich noch! Und das gebrauche ich auch noch! …“)

    Wie habt ihr das Hundezubehör organisiert?

    Organisiert? Ich verstehe die Frage nicht…


    Hier gibt es eine eigene Rabauken-Garderobe, dann massenhaft Rabauken-Krams an der Menschen-Garderobe, außerdem diverse Schubladen, Kisten, Körbe …. dann noch Stuhllehnen natürlich - die eignen sich auch gut für Menschenjacken und für Socken, die möglichst nicht in der Hundehöhle verschwinden sollen. Uuuuunnnnd last but not least: Der Fußboden! Da passt am meisten rein!

    Ach Mensch, ich würde auch durchdrehen. Wir drücken ganz ganz fest die Daumen für einen superguten OP-Verlauf und ein noch besseres Ergebnis. Für Valeries weitere Untersuchungen natürlich auch.

    Also Leute, wenn jemand vor hat, sich einen Camper zuzulegen - die Zeit scheint gut dafür zu sein.


    Wir waren letztes Wochenende bei der ABF Messe in Hannover und sind dort durch diverse Camper verschiedener Anbieter geturnt. Das von uns ins Auge gefasste kleine Weinsberg-Modell war auch dort und der Aussteller wollte geradezu verzweifelt an uns verkaufen. Wir waren versucht, uns neben Kaffee und Kuchen auch zum Mittagessen von ihm einladen zu lassen, aber ihm dann aber doch ganz deutlich gesagt, dass wir keinesfalls während der Messe einen Vertrag abschließen werden.


    Am Montag waren wir bei einem Händler, der genau dieses Modell mit Tageszulassung aber ansonsten als Neuwagen mit superguter Sonderausstattung (noch zusätzlich zur ohnehin schon sehr gut ausgestatteten Sonderedition) zu einem richtig günstigen Preis anbietet. Der Termin war echt gut, der Verkäufer und auch das ganze Team dort unheimlich nett und kompetent. Und ich habe direkt mal den Tisch kaputt gemacht (lange Geschichte). Aber der Werkstattmeister konnte dann gleich mal zeigen, dass er sich im Wohnmobilbau wirklich gut auskennt.


    Für uns stellt sich jetzt die Frage, ob es tatsächlich final das richtige Modell für uns ist - vor allem für Jens stellt sich diese Frage, denn mit seinen 1,90 m muss er einfach mal den Praxistest machen, ob er in der Dusche tatsächlich duschen kann und beide würden wir gerne mal probeschlafen. Also haben wir jetzt genau dieses Modell bei einem Händler in Braunschweig für das erste Märzwochenende gemietet (das Modell war jetzt seit einem halben Jahr in Vermietung und steht auch zum Verkauf - die hoffen auch darauf, dass wir den danach direkt kaufen und haben uns direkt mal einen richtig günstigen Preis gemacht für das Mietwochenende, Lynnko darf sogar ohne Aufpreis mit).


    Für den Fall, dass wir feststellen, dass das Modell doch zu klein ist und wir in Richtung 6,5 - 7 m-Modell gehen müssten, haben wir uns auch schon mal umgeschaut und einen 5jährigen von Eura Mobil angefragt. Den schauen wir uns während unserer Probe-Camper-Reise dann auch direkt mal an und haben damit gleich ein Ziel für unser Wochenende und eventuell auch eine Alternative. Aber vom Herzen her möchten wir beide schon eher das süße kleine kurze kompakte Modell, das zur Not auch auf einen normalen PKW-Parkplatz passt. Und weil unsere Pläne für die nächsten ca. 10 Jahre (solange wir beide noch mehr oder weniger Vollzeit arbeiten) hauptsächlich viele kleine Wochenendtouren sind und nicht so sehr die großen Fahrten von 3-4 Wochen oder länger, würde so ein kleines flexibles Modell auch wirklich gut passen. Hoffentlich klappt das mit Jens und der Dusche...


    Und ein ganz großer Pluspunkt von dem kleinen Weinsberg ist natürlich der VW Bulli T6.1 als Basis - mit allen Assistenzsystemen, die die Konfiguration so hergibt. Das ist wirklich nicht wie Wohnmobil fahren, sondern wie ein großes Auto - Bulli halt...


    Insgesamt merkt man schon sehr deutlich - nicht nur bei Weinsberg-Modellen, sondern auch bei allen anderen Herstellern und bei ganz ganz vielen Händlern -, dass der Wohnmobil-Markt sich seit dem Corona-Hype deutlich entspannt hat und dass die Händler im Moment alle bemüht sind, ihre Vorjahres-Vorführmodelle zu verkaufen und ihre Lager leer zu bekommen für die neuen Modelle. Und dann bekommen ganz viele Neuwagen, die als Anschauungsobjekt in der Halle standen, ne Tageszulassung und werden richtig günstig angeboten. Bei dem kleinen Weinsberg-Modell, in das wir uns verguckt haben, kommt noch dazu, dass der letztes Jahr erst rausgekommen ist und dementsprechend überall erstmal als Vorführwagen ausgestellt wurde - man muss ihn ja erstmal bekannt machen.

    Naja.... dieser Spruch ist auch 'ne Binsenweisheit.

    Und gerade bei den Hunden weiß man ja, dass nicht jeder Schmerz so geäussert wird, dass der Halter gleich Bescheid weiß. Oftmals wird erst reagiert, wenn Schmerzzustände sich deutlich äussern, leider.

    Da ist keine Ignoranz oder böser Wille der Grund.

    Naja im realen Leben kenne ich so Leute. Da wird viel auf Naturheilmittel und Homöopathie gesetzt. Der Hund konnte nicht mehr ohne Schmerzen laufen, ich habe das mehrmals angesprochen (ja wenn ein Hund leidet gebe ich auch ungefragt Tips, das konnte ich nicht mit ansehen). Man ist dann auch irgendwann mal zum Tierarzt der Schmerzmittel empfohlen hat. Das hat man dann aber erstmal abgelehnt und mit irgendwelchen Mittelchen angefangen weil Schmerzmittel ja lebensverkürzend sind. Da fällt einem echt nichts mehr zu ein.

    Und der Typ liebt seinen Hund wirklich. Aber die böse Schulmedizin will ja seinen Hund umbringen.

    Ja, habe auch solche Fälle im erweiterten Bekanntenkreis. Die lehnen die Schulmedizin mehr oder weniger komplett ab. Als ihr Hund vor zwei Jahren eine Krebsdiagnose bekommen hat, verbunden mit der dringenden Empfehlung des Tierarztes palliativ zu behandeln, also möglichst viel Lebensqualität in den letzten paar Wochen, sind sie zu verschiedenen "alternativen Tierheilpraktikern" gegangen, bis einer von denen die Diagnose als Quatsch abgetan hat (stattdessen wurde "seelisches Ungleichgewicht" aufgrund der Coronalage diagnostiziert), dann bekam der Hund eine Handauflege-positive-Engergie-Therapie für viel Geld und starb natürlich kurz darauf an Krebs. Das finde ich echt schlimm.


    Was ich völlig ok finde (und auch selbst so machen würde) ist - gerade bei jungen Hunden - soweit wie möglich auf Naturheilkunde (Ernährung, Ernährungszusätze, Physiotherapie - wie gesagt Homöopathie oder Osteophatie oder Anthroposophie oder sowas zähle ich nicht dazu - Achtung: gilt nur für mich persönlich!) zu setzen und Gabe und Dosierung von Medikamenten so gering wie möglich zu halten. Bei Lynnko ist nun mit dem Bewegungsaparat alles fein, aber sie hat ja ihre Pollenallergie und damit verbunden quälenden Juckreiz. Da habe ich ihr aber tatsächlich ein paar unnötige Stunden Kratzen zugemutet, weil wir einfach mal getestet haben, wie weit wir die Apoquel-Dosis runterschreiben können, so dass es ihr gut geht (bei Lynnko ist das eine halbe Tablette täglich statt zwei ganze). Werden wir irgendwann vermutlich hochdosieren müssen, das habe ich dann im Auge. Viele der Halter hier, die Librela geben, haben ja auch getestet, wie lange man die Abstände zwischen den Spritzen hinauszögern kann. Das würde ich auch so machen. Allein schon deswegen, weil bei dauerhafter Gabe ja irgendwann die Wirkung nachlässt weil Gewöhnung eintritt und man hochdosieren muss oder Zeitabstände verkürzen.

    Wo wurde denn hier jemandem abgesprochen eine aufgeschlossene Haltung zu alternativer Medizin zu haben? Ist andere Meinung schreiben nicht erlaubt? Ich habe nun wirklich die ganze Zeit sehr darauf geachtet, meine Meinung als genau das zu deklarieren und habe das auch mehrfach betont und ebenso ausdrücklich geschrieben, dass ich niemandem versuche alternative Medizin auszureden. Und dieser Thread wurde ja nun auch extra eröffnet, u+damit jeder seine Meinung zu dem Thema schreiben kann (ergibt sich auch aus dem Titel - also feel free) und um den Librela-Thread nicht zu sprengen bzw. Von dem Blogartikel hierzu auch ein Stück weit wegzukommen.

    Oft genug habe ich dabei feststellen dürfen, dass ein offener Blick - auch ruhig mal um die Ecke - nicht per se falsch sein muss. Meinung hin, Meinung her.

    Aber nur weil ich nicht um jede Ecke gucke, heißt das ja nicht, dass ich das nie tue :winking_face: Ich bin durchaus in der Lage, meine Meinung zu ändern und tue das auch immer mal wieder. Aber ich bin halt kein gläubiger Mensch - an Gott (oder eine sonstige geartete höhere macht) glaube ich auch nicht.

    noch Gegnerin oder unkritische Befürworterin natürlicher Heilmethoden

    Hab ich übrigens oben deutlich geschrieben - ich halte viel von Naturheilmitteln. Aber ich ziehe halt Grenzen zwischen Naturheilkunde und dem, was für mich „Geschwurbel“ ist - zum Beispiel zur Homöopathie - da ist nämlich nix mehr drin vom naturheilmittel, das irgendwie wirken könnte. Außer bei unterzuckerung, da ist es vermutlich super.

    fände aber mehr Fairness bzw. Aufgeschlossenheit und weniger Dogma auch nicht verkehrt.

    Joa, aber da bin ich dann auch raus. Ist halt meine Meinung und die habe ich mir nicht von heute auf morgen gebildet, sondern war ein durchaus längerer Prozess und meine Meinung muss ja keiner teilen, aber hinnehmen und ertragen, dass ich sie habe dann schon.

    Ich finde es einigermaßen merkwürdig, dass wieder nur auf Homöopathie abgehoben wird.

    Dies ist beileibe nicht der einzige Aspekt des Artikels.

    Aber wenn ein Reizwort halt erscheint....


    Ich vermute mal, dass dann auch Swanie Simon in diese Ecke kommt?!


    Wurde doch auch auf andere Aspekte eingegangen. Auf die Facebookgruppe als Beleg zum Beispiel oder heilende Körperarbeitsmethode usw. von Goody0815.


    Swanie Simon kenne ich nicht - müsste ich erstmal ergoogeln. Insgesamt verlasse ich mich bei medizinischen Fragen aber tatsächlich auf studierte (Schul-)Mediziner, deswegen sind solche Artikel und Blogs einfach raus für mich. Kann ja jeder halten wie er will, aber bei mir ist es halt so.

    Ich schließe mich Goody0815 an. Ich bin bei Homöopathie völlig raus und für mich ist das Geschwurbel.


    Ich rede niemandem Homöopathie, wenn jemand daran glaubt und darauf schwört - da gibt es einige in meinem Bekannten-/Familienkreis. Wer da eine Wirkung feststellt - fein. Ich selbst erkläre mir die Erfolge von homöopathischen Mitteln mit dem, was mein Hausarzt mal zu mir gesagt hat (der absolut kein Freund davon ist, schnell Medikamente zu verschreiben und viel über Ernährungsempfehlung oder auch mal Kräutertees macht) „Mindestens 80 % der Erkrankungen, weswegen Patienten zu mir kommen, heilen von ganz alleine wieder aus - das macht einfach das Immunsystem. Das kann man unterstützen mit Naturheilmittel wie Kräutertees und gesunder Ernährung, aber es passiert so oder so. Der Rest muss schulmedizinisch behandelt werden.“ Ich glaube, dass man wahnsinnig viel mit Ernährung erreichen kann und bin auch durchaus von positiven Wirkungen von Kräutern usw. überzeugt (Bachblüten natürlich ausgenommen) - bei Zuckerkügelchen und Energien usw. bin ich aber raus.


    Und: Bei Tieren ist es für mich noch mal was anderes - die können das nicht für sich selbst entscheiden. Und gerade Hunde zeigen Schmerzen oft nicht. Da gehöre ich ganz klar zur Fraktion: Ich vertraue meinem Tierarzt. Hätte ich ein blödes Gefühl, würde ich eine Zweitmeinung eines anderen Tierarztes einholen oder auch eine dritte. Und klar, bei einem Hund, der schon in jungen Jahren an einem kaputten Bewegungsapparat leidet, würde ich versuchen frühzeitig mit Nahrungsergänzungsmitteln und Physiotherapie den Gelenkschäden entgegenzuwirken. Aber wenn das am Ende ist, dann würde für mich Lebensqualität und Schmerzfreiheit vor Quantität gehen.

    Wer mich kennen würde, würde wissen, dass ich mich niemals ungefragt zu einem Thema einmischen würde, nun sieht das in der Familie schon anders aus, da denke ich, darf man seine Meinung schon äußern,

    Ja, im vorliegenden Fall hattest du ja auch noch geschrieben, dass die kleine Hündin jetzt öfter bei euch ist bzw. mit euch unterwegs ist und auch versucht deine Dame anzugehen. Da verstehe ich absolut, dass das dann nur nach „euren Regeln“ gehen kann.


    Aber ja - die Vorstellungen von Hundehaltung gehen halt oft weit auseinander. Wie oft ich höre (auch aus dem Familienkreis), dass wir ganz viel falsch machen und Lynnko überhaupt nicht alles kann, was sie als Hund können müsste… das kann ich schon nicht mehr zählen. Ich finde sie ist ein toller Hund und wir haben ein tolles gemeinsames Leben. Mittlerweile lächle ich dann immer ganz milde und sage „Der einzige, der hier was muss bist du - nämlich damit leben dass es so ist wie es ist…“


    Aber ich glaube wirklich, dass hier niemand davon ausgegangen ist, dass du dich irgendwo übergriffig (musste das einfach noch mal bringen) bei anderen einmischen willst. Dass du immer nur gute Intentionen hast, ist glaube ich allen klar und wurde hier im Thread ja durchaus auch schon öfter von verschiedenen Usern betont.


    Ich finde es übrigens toll und stark, dass du dich hier nochmal zu Wort meldest!

    Ja, ok, sehe ich ein - dann also unsachlich.

    Habe ich nicht so empfunden, dass es um BVBToms Art zu schreiben/formulieren ging.

    Das habe ich auch so nicht geschrieben.

    Wenn du nachliest, wirst du sehen, dass ich auch davon schrieb, dass er seine Erfahrungen mitteilte.

    Diese wurden z.T. recht überheblich abgetan.

    Seine Reaktion darauf ist für mich absolut verständlich.

    Ja, das habe ich schon verstanden, dass du das so siehst. Ich habe die Posts der anderen User aber aber nicht als „überhebliches abtun“ empfunden. Es haben halt einige das Fazit, das BVBTom gezogen hat bzw. den Diskussionspunkt, den er aufgemacht hat (alles eine Frage der inneren Einstellung und Energie“, anders gesehen und das auch geschrieben. Klar ist das nicht so doll, wenn man etwas schreibt und dann sind einige anderer Meinung - das wir dann auch schnell subjektiv als „alle gegen mich“ empfunden. Insoweit ja - ist seine Reaktion darauf verständlich, weil sie einfach menschlich ist. Aber andererseits leben Ja Diskussionen gerade von unterschiedlichen Meinungen und manchmal nimmt man darauf - bestenfalls wechselseitig- Impulse für sich mit. Oder man ist in seiner Meinung so gefestigt und fein damit, dass man dabei bleibt - dann hat man aber nach meiner Erfahrung kein Problem mit anderen Ansichten.